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Hallo Herr Möller,
ich hoffe Sie können mir einen Hinweis geben, auf Ihrer Seite ist ein Bild von einem 98er Schaft der für mich ideal wäre, da ich aufgrund von Handgelenksschwierigkeiten mit der klassischen fliegenden Jagdschäftung nicht vernünftig hantieren kann.
LM: Wer kann das schon? Zu viele sind für Finger der Länge eine schwarzen Mamba gebaut.
Ich suche ein Unternehmen das diese Schaftgestalt üblich anbietet, damit ich mir keinen Maßschaft anfertigen lassen muß, da fehlt mir als jungem Familienvater nämlich ein wenig das Geld zu. Die Waffe soll nämlich noch ein vernünftiges Glas sowie eine Handspannung bekommen.
Vielleicht kennen Sie ja einen Schäfter, der recht grade Schäfte als Lagerware
führt. Für ein paar Anschriften wäre ich sehr dankbar, da meine bisherige suche im
Netz immer nur teure Einzelstücke oder zu schräge Modelle hervorbrachte.
Mit freundlichen Grüßen wünscht allzeit Waidmannsheil,
Roland S., Donnerstag, 19. Februar 2009 18:09
LM: Zu antworten vergaß ich damals wohl, aber immerhin legte ich die Datei an.
Hallo Lutz,
ich bin Sohn eines Fünf-Mann-Tischlerbetriebes in dritter Erbfolge. Da ich und mein Vater begeisterte Schützen sind und gerade ein KK überarbeiten (Neuer Lauf, Schaft usw. ) dachten wir uns, warum sollen wir nicht ggf. auch kleinere Mengen Schäfte herstellen. In unserer Werkstatt werden Beweglichkeit und Eigenart groß geschrieben. Bei uns kommt, so zu sagen, nix von der Stange.
Dieser Schaft für das überarbeitet Kleinkaliber besteht aus Birne und Nußfurnier und in der mit eine Stk. Eiche. Siehe Bilder
Ich schätze diese gleicht Optik und Schwund gut aus.
Natürlich würde ich solche Sachen den Umständen entsprechend ändern, wenn rein
sportlich dann feineres Furnier offenporig und mit Epoxidharz Kleber
heiß verpreßt wie es gewünscht wird.
Da auch baldig eine 5 Achs CNC Maschine her kommt, kann man das
natürlich genauer und wirtschaftlicher herstellen.
Nun meine Fragen and dich: Würde der Markt das überhaupt nachfragen, oder ist der schon
gnadenlos überfüllt.
LM: Erwarte die Antworten auf diese Seite.
Würdest du bei dem entsprechender Gute sagen können, ja schaut mich gut an, daß wir ins Gespräch kommen können.
LM: Warum nicht!
Wie unterscheidet man zwischen guten und schlechten Schäften.
LM: Zunächst ob die passen, dann ob die gut ausgeführt sind und dann ob sie gut aussehen.
Fragen über Fragen...
Ich würde mich freuen wenn du dieses Vorhaben wohlwollen aufnähmest.
LM: Na, dann freu' dich mal!
Hochachtungsvoll Rieger David, Mittwoch, 21. Oktober 2009 20:43
Sehr geehrter Herr Möller!
Herrn S. kann geholfen werden. Die Fa. Waffen Schweigert in Augsburg stellt
Mauser Schäfte zu verträglichen Preisen her. Vor einiger Zeit habe ich von dort
einen Linksschaft für meine 9,3x64 bezogen und bin damit sehr zufrieden. Man
kann Roh- halbfertige und fertige Schäfte in verschiedenen Formen beziehen. Bei
den fertigen Schäften ist zu berücksichtigen, daß der Schaft trotzdem noch an
das jeweilige System angepaßt werden muß (Rückstoßstollen einbauen nicht
vergessen). Alles in allem aber eine sicherlich günstige Möglichkeit an einen
neuen, passenden Schaft für das Mausersystem zu kommen!
Hier der Weblink:
www.waffen-schweigert.de
Mit freundlichen und weidmännischen Grüßen, L. Vogl, Donnerstag, 22. Oktober 2009 12:14
Hallo Lutz,
Als erstes will ich meine Aussage zur Sauer
303 erneuern. Ich hatte die Waffe in der Hand und bin auch von der
Ergonomie, Führigkeit begeistert! Allerdings ist das nur ein Teil, den eine gute
Jagdwaffe auszeichnet. Ich finde eben unmöglich, wenn ein solches weltbekanntes
Unternehmen nicht in der Lage ist, einen zuverlässig repetierenden Selbstlader
zu bauen. Noch schlimmer finde ich, jahrelange Lieferprobleme in Kauf zu nehmen,
weil man ein Magazin nicht qualitätsgerecht gebaut bekommt. Ein jammervolles
Blechding, das letztlich für einen Schweinepreis (für meine Sauer 90 habe ich
141,61 € für ein Ersatzmagazin bezahlt!) als Zubehör gekauft werden kann. Also
irgend was stimmt da grundsätzlich nicht.
Mein eigentlicher Beitrag ist aber eine Bemerkung zu den Zuschriften von Roland
S. vom Februar und jetzt von David Rieger.
Ich kann Roland S. und Deiner Meinung mit der Fingerlänge nur beipflichten! Ich
habe mir für meine Sauer 90 einen
wunderschönen Lochschaft bauen lassen. Der Anblick ist eine Augenweide.



Falsches Griffmaß zum Abzug! Das Abzugfingerglied liegt nicht flach auf dem Abzug an. Das ist eins schwerer Fehler!



Leider
paßt er mir nicht. Das hängt damit zusammen, daß Schäfter als einzig schöne Form
den englischen Flintenschaft mit seiner flüchtenden Form finden. Schaftlänge,
Senkung und Schränkung werden zwar brav gemessen und auch umgesetzt, aber Größe
der Hand, Länge der Finger und damit Steilheit des Pistolengriffes und
Entfernung des Letztgenannten zum Abzug rührt niemanden, erst den Schützen, der
dann beim ersten Abzeihen merkt, daß er sich mit dem Schaft nicht wohlfühlt. In
den drei Bildern ist schön zu sehen, erstens sieht der Schaft klasse aus,
zweitens die Entfernung bei nicht eingestochenem Abzug bereits 0,5 cm zu groß
ist und bei eingestochenem Abzug ich fast das Schaftloch mit der Hand verlassen
muß, um das erste Zeigefingerglied auf den Abzug zu bekommen. Das ist natürlich
Mist, vor allem unabänderlicher Mist. Da mir der Traumtänzer von
„Büchsenmacher“
das erste Mal eine angeblich eingeschossene Waffe übergeben hat, bei der am Tag
der Übergabe der Abzug abgefeilt werden mußte, weil der Abzug zu lang und damit
nicht eingestochen werden konnte (Rückstecher) (Abzugsbügel mußte fürs
Bunthärten getauscht werden) und ich schließlich kein vernünftiges Trefferbild
hinbekam, weil u. a. der Vorderschaft anlag, habe ich die Arbeit bemängelt. Nach
dem der „Künstler“
diese zwei Monate in die Ecke gestellt hatte, hat er dann 10 Patronen meiner
wertvollen selbstgeladenen KJG in 8x68S
verballert und mir die Waffe so zurückgegeben, wie ich sie hingebracht hatte,
nämlich mit einem Schußbild von 60 mm und Ausreißern bis 20 cm. Ich habe die
Waffe dann zu Waffen - Faude gebracht und dieser stellte dann festgestellt, daß
der Vorderschaft wieder bzw. immer noch anlag, alle Systemschrauben locker
waren, nach dem Anziehen war die Sicherung nicht mehr funktionstüchtig (deshalb
wahrscheinlich nicht angezogen) und die Schrauben der Schwenkmontage waren
allesamt locker. Faude hat das Gerät zu einem mäßigen Preis instand gesetzt und
die Sauer schießt jetzt 25 mm Schußkreise auf 100 m. Das ist bestimmt nicht
Spitze, aber hinzunehmen, vor allem unter dem Gesichtspunkt, daß der Lauf nur
13,75 mm dick ist.
LM: Das ist kein Grund nicht auf den Punkt zu treffen. Andere Sauer 90 können das.
Ich habe gerade in Stefan Strasser´s „Sniper - Militärisches und polizeiliches Scharfschützenwissen kompakt“ gelesen, man könne mit dem russischen SSG Dragunov 7,62 x 54 keine besseren Schußbilder als 50 mm auf 100 m hinbekommen hat und dort reichte der Einsatz bis 800 m.
Da ist nach Meinung von Herrn Faude einfach nicht
mehr drin. Lassen wir das mal so stehen. Auf jeden Fall ist das auch der Grund,
warum ich Dir zu dieser wunderschönen Waffe noch nicht mehr geschrieben habe.
Der Frust über das Theater mit dem „Büchsenmacher“
sitzt mir halt noch immer böse in den Knochen.
Waidmannsheil von Rainer R., Donnerstag, 29. Oktober 2009 08:03
Lieber Rainer,
danke für Deine traurige Geschichte. Waffen handlich zu gestalten ist scheinbar für manch große Hersteller und kleinen Büchsenmacher eine unüberwindbare Schwierigkeit, an der die dauerhaft versagen. Bei der ansonsten guten und pfiffigen Merkel KR 1 ist der Pistolengriff zum Abzug auch zu flach und zu weit hinten, wie an fast allen Waffen. Das geht aber besser:


Sako TRG-42 Mit Klappschaft
Lutz,
anbei ein paar Bilder von meiner Remington Model Seven SS cal. 7 mm R.S.A.U.M., im Bezug auf den „verbockten Lochschaft“.




Schöne Grüße aus den Dolomiten!
F. Ferrari, Donnerstag, 29. Oktober 2009 12:10
Moin Fabian,
der Schaft sieht mir handlicher, besser aus. Wie viel Abstand liegt zwischen Pistolengriff und Abzug?
fragt Lutz
Anbei einige Bilder mit gemessenen Abständen zwischen Abzug und Pistolengriff Donnerstag, 29. Oktober 2009 14:46




Hallo Herr Möller!
Ich weiß nicht ob es für Roland S. noch aktuell ist, der ja einen Schaft für
seinen 98er sucht. Thomas Roth (
www.schaftverschneidung.info )
bietet fertige, wie ich meine auch günstige und schöne, Schäfte speziell für 98er
an. Vielleicht können wir Herrn S. so noch helfen.
Grüße aus Ostfriesland, Jann Janssen, Freitag, 23. Oktober 2009 23:00
Hallo Lutz,
angeregt durch die Abstände von Fabian, habe ich mal das
Maß meines Lochschaftes genommen. Maßgebender Schaft für den Schäfter, war meine
R 93, die mir sehr gut liegt. Schon da ist ersichtlich, daß der Schaft bis zum
Abzug einen Zentimeter länger ist. Betrachtet man das Maß der
Pistolengriffrückseite bis zum Abzug stehen den 7 cm der R 93 immerhin 9 cm der
Sauer 90 gegenüber. Bei Fabio sind es ebenfalls ~ 7 cm. Das sind 2 cm, die den
Unterschied ausmachen oder meine Finger halt zu kurz sind. Aber da müßte ich ja
Hände wie ET haben :-). Du kannst Dir sicherlich vorstellen, diese Mißgeburt
nagt schon ewig in meinem Hirn, genau wie der schrecklichen Rückstechers, dessen
Hauptaufgabe wahrscheinlich dasWild beim Einstechen zu vergrämen ist. Vielleicht
ist das ein Ansatz. Wenn man sich den Abzug der Remington von Fabio ansieht, wie
schön der sich an den hinteren Teil des Abzugsbügels schmiegt und man sich das
Ganze auf meine Sauer überträgt, habe ich glatt die 2 cm gewonnen, oder nicht?
Vielleicht liest ein Büchsenmacher mit und weiß eventuell, ob der Flintenabzug,
den es tatsächlich für die Sauer 90 gibt, ein derartiges Maß aufweist, oder ob
man den Abzug derart abändern kann.
LM: Gib das Ding Quo Vadis!
Bei der Kohle, die mich das Ganze schon gekostet hat, würde ich durchaus nochmals Hand anlegen lassen. Wäre ja eine Schande, wenn das Schmuckstück im Waffenschrank verrottet.
Zu Deinen Bemerkungen zur Präzision, bin ich natürlich Deiner Meinung. Dazu gibt es zwei, nein drei Bemerkungen. Erstens wurde das Ergebnis mit RWS KS 14,5g erzielt. Ich weiß nicht, ob Schuß 2 und 3 kalt geschossen wurden und drittens wurde zur Montage der HDP-Bremse eine Metallhülse auf den Lauf aufgelötet. Es besteht die Möglichkeit dadurch das Schwingungsverhalten des Laufes geändert zu haben.
LM: Das mag ja sein, aber dennoch müßte der treffen!
Es bleibt spannend!
Schönes Wochenende wünscht, Rainer R., Freitag, 30. Oktober 2009 12:37
Hallo Lutz,
Nochmals ein kleiner Zusatz zu meinem
verbockten Lochschaft mit der Sauer 90. Ich glaube 2009 lasse ich nicht mehr
an dem Gerät bauen. Nach dem Flop mit dem Büchsenmichel im Jahre 2008 nun diese
Pleite in diesem Jahr muß ich erst Mal verkraften. Ich will mir jetzt einen Plan
machen, mit einem echten Profi besprechen und dann schließlich umsetzen. Dabei
werde ich einen Radius von 100 km um meinen Wohnort schlagen und in dieser
Fläche muß sich der Profi sein Geschäft haben. Da ist man nämlich auch mal in
der Lage, ein persönliches Gespräch zu führen und man muß sich nicht am Telefon
abwimmeln lassen oder die Jungs gehen gar nicht mehr ans Telefon, wenn man seine
Nummer zeigt- oder man tauscht seine Meinung aus, d.h. ich gehe mit meiner
Meinung hin und komme mit der Meinung des Büchsenmachers wieder raus (was dann
mittelfristig wieder zu Frust führt)....ganz abgesehen vom Transportrisiko, was
ist z.B. wenn der Lochschaft beim Transport zu Bruch geht? Ich habe schreckliche
Dinge erlebt, allesamt mit Büchsenmachern, die weiter als 400 km entfernt
sitzen, zu denen man nicht einfach mal hin fährt und mal nachbessern läßt.
Außerdem habe ich ja auch noch nicht mit Lutz Möller KJG geschossen.
LM: Das aber solltest du tun!
Kann ja sein, daß ein Wunder geschieht. Wir
wissen ja Beide, daß nicht jede Waffe mit jeder Munition, ja mit jeder Ladung
schießt. Jetzt sind bald die Füchse reif, als nachhaltiger Jäger will ich den
Balg gewinnen und da ist mein Bockdrilling die optimale Waffe. Wenn dann
nächstes Jahr der Schnee weg ist, weiß ich sicherlich was ich will und dann
werde ich noch mal angreifen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Waidmannsheil von Rainer, Dienstag, 3. November 2009 11:44

Ein paar Bilder noch vom schrägen Pistolengriff. Die Handlichkeit bei diesem Schaft ist wirklich hervorragend!
LM: Stimmt. So halte greife ich mit meiner Hand entspannt vor . So soll man schießen! Danke. Ich werde das folglich beim Stollberger Stutzen 09 (SS09) so umsetzen!
F.F., Dienstag, 3. November 2009 19:11
Waihei Lutz,
frohes neues Jahr wünsche ich Dir und deiner Familie.
Im Netz stöbernd fand ich heute den
Linksschaft am Rechtssystem.
Den Gedanken finde ich nicht schlecht. Die ist vielleicht etwas für deinen Netzplatz.
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Bilder: Andreas Jakele
Gruß, Christoph, Sonntag, 3. Januar 2010 09:41
Moin Christoph
auch Dir und Sippe alles Gute für 2010.
Gruß Lutz
Hallo Lutz!
bei Andreas Atzl, unter “Jagdwaffen”, ist
auch ein sehr schönes Jagdgewehr („De zum Jager’n“) abgebildet, das einen
Linksschaft mit Rechtssystem hat.
Alles gute und „viel Arbeit“ für das Neue Jahr!
Mfg Fabian F., Montag, 4. Januar 2010 09:58
Danke Fabian,
Die das Gleiche.
Waidmannsheil, Lutz
Hallo Herr Möller,
ein gutes neues Jahr erst einmal, ich wußte gar nicht, daß Linksschäfte am
Rechtssystem so besonders oder selten sind. Ich habe immer einige Waffen dieser
Art am Lager, so wie diese im Anhang.
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Ich wollte mich eigentlich nur mal wieder melden.
Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil, Büchsenmachermeister Peter Beer, www.waffen-beer.de, Montag, 4. Januar 2010 17:10
Bei uns in Norwegen werden auch sehr viele Stöcke von KKC verkauft.
Anbei ein bild von meiner Sauer 202 mit KKC Stock und 3-12x56 Docter ZFR. Die schießt wie ein Strahl, insbesondere mit Ihrem KJG (6,5X55 selbstverständlich!). Dazu gehört noch der A-tec Maxim Schalldämpfer.
LM: Da hätte ich was besseres anzubieten:
SD7-250!
Morten Opsahl, Samstag, 14. Januar 2012 01:47
A-tec Maxim hat die Patent Nr.:
20093389 (sehr klein
geschrieben, schwer zu lesen). Ich habe NOK 2600 dafür bezahlt, entspricht etwa
325 Euro.
Morten Opsahl / Oslo, Sonntag, 15. Januar 2012 11:18
Inventors JOHANSEN ANDERS ECKHOFF NO
Applicants A TEC HOLDING AS NO
Priority NO 20093389 A 20-Nov-2009
Classifications International (2006.01): F41A 21/30 European: F41A 21/30
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Hello Lutz,
I tried to mate the barreled action to our std. ELR-stock tonight, and it fits ok
despite the rather thick barrel / suppressor combo.
In the pictures the bolt is placed with just a little bit clearance to the std.
cheek weld. If you want the action further back (10-15 mm),
we need to make something special – like wrapping the cheek weld around the bolt
- like in your prototype. It might also need to be
higher to better suit your extremely high rings.. I took the liberty of
modifying the trigger and push it back 12mm to better mate with
the grip. You can see it in two of the transparent pictures. Also modeled a
makeshift triggerguard.
Anyway, look at it as a suggestion from our side. We can make modifications from
here, but now the rifle in the renderings uses std.
components.
BR,Haavard,
GRS,
Donnerstag, den 12. Januar 2012
Håvard Haugen Sjef CNC/PU
Tlf Office: +47 5787 9650
Tlf Mob: +47 4129 8018
Fax: +47 5787 9682
www.grodas.com
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Hello Lutz,
Got to model some more Saturday evening. Moved the receiver back ~19mm – and
straightened the trigger back to its original shape.
The new position seems right – but there is something wrong with the cheek piece.
I have to redesign it. It doesn’t look right.. It is also
very tall, and I question if the people buying this gun will use the high rings.
Most of the people here shooting long range tends to keep
the rings as low as possible and use a fabric suppressor cover for mirage – if
the intention was to preventing this.. Unfortunately I am
running out of time atm and have to do this when I return from sin city. Send
you some pics of the work in progress tough.. The barrel
is now a 32” taper. I don’t know the exact diameter, but just to show how it
will look with an ordinary barrel. I can model with suppressor,
correct diameter barrel and new cheek piece when / if I come back!
Sjef CNC/PU, Montag, 16. Januar 2012 20:12
Hey Håvard,
there is Reason für the very high Sope. The Cartridge to be shot is 105 mm long. To accomodate this extraordinary Length, both System and Bolt have to rather long too. That gives Poblems with the Cheek weld. So my Prototype is designed with a hollow Cheek weld, that the Bolt may slip into (under the Cheek, that reste upon). As well there are some Considerations about Mass distribution and Mass center.
Thanks for Your Support. I believe we are on a good Way an will find a fitting Solution for my G6. Have a Good Time inSin city an good Business as well.
Lutz
Gönne Dir Munition der Lutz Möller GmbH vom Erfinder selbst.
Du wirst keine bessere finden.