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LM Vortrag bleifreie Munition
Lutz Möller
Lutz Möller
lm@lutz-moeller-jagd.de
Munition liefert die Lutz Möller GmbH
Munition von der
Lutz Möller GmbH!

Das Wesentliche am Schuß: Brauchbare Treffer und richtiges Geschoß!

Schußentfernungen und Wildgewichte

im Brandenburger Landesforst

Quelle: DJZ 9 / 2010

Wenn ich das so lese, scheint mir „Die beste Patrone“ immer noch zu groß!

Durch KJG besserer Jäger

Guten Tag Herr Möller

Ich glaube, die Schmäh des WuH Forums wird Sie bestimmt etwas traurig stimmen werden. Deshalb möchte ich Ihnen mal etwas Aufmunterndes mailen.

Ich habe vor langer Zeit mir die ersten Lutz Möller KJG von Walter Plöger laden lassen. Durch das phantastische Verhalten der Munition in Punkto Schießbarkeit meiner 9,3x64 bin ich zu einem besseren Jäger geworden.

LM: Tja, weniger Rückstoß hilft besser zu treffen, ganz gleich ob mit oder ohne Bremse. Auch deshalb gestalte ich mein Geschosse mit der geringst vernünftigen trägen Masse. Je weniger Masse die Geschosse haben, desto schneller, flacher, weiter und sanfter schießen die Waffen dann. Bei mir ist das End der Vernunft, meinAnforderung nach mindestens ½ m Fleischleistung, die jedes meiner Geschosse bringt. Mehr muß nicht sein. Aufpilzendes Blei kann die Leistung auch oft nicht mal mit der doppelten oder dreifachen Masse nicht mal bringen.

Dies ist besonders durch das Erlegen eines wunderschönen Bockes auf 238 Meter kurz vor Ende der Jagdzeit bewiesen. An jenem Tag habe ich nämlich statt der üblichen .308" W. meine 9,3 mitgenommen, da ich sonst die große Weite nicht überwunden hätte. Leider mußte ich die Blätter entsorgen, aber Rücken und Keulen haben sehr gut geschmeckt. Was würde mir wohl im Forum drohen wenn ich zugeben würde solches mit meiner R93 getan habe.

Zu weit - Falsche Waffe - Schlecht geschossen -und dann auch noch Akademiker!

Kurz und gut man kann dem WuH Forum am besten mit der guten alten „Mainz bleibt Mainz“ Sendung vergleichen. Man muß sich einfach nur ein bißchen daran erfreuen! Ob das alles wirklich solche Jagdprofis sind, mag ich nicht wirklich glauben. Hinter einem Nickname zu polemisieren und gleichzeitig noch mal eben 500 Stück Schalenwild zu erlegen (Stellen sie sich mal die Zeit vor, die man braucht um eine solche Menge zu versorgen) ist doch absolut unglaubwürdig.

Hoffentlich finden Sie Spaß daran weiter zu machen

Jörg Steinbach, Sonntag, 29. August 2010 05:43

326 m KJG

Hallo Lutz !

Ich wünsche dir und deiner Familie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

LM: All meinen Freunden wünsche ich ein gutes, neues Jahr 2011. Ohne euch wäre ich nichts. Erkennt und fördert das Gute, bekämpft das Schlechte!

Anbei ein Bild von einem 326-m-Schießen.

Ich glaube das genügt für jagdliche Zwecke.

LM: Was sehen wir da? Warum keine Zielscheibe.pdf?

Weidmanns Heil aus Österreich Bernhard B., Freitag, 31. Dezember 2010 19:33

Geschosse für Waldjäger

Hallo Lutz,

ich verwende deine Geschosse in einem Hochwildkaliber. Bei der Jagd an der Kirrung, also 20 m und etwas mehr, fiel mir auf, daß die Rehlein einfach überwiegend hochflüchtig abgehen (bei gutem Kammerschuß).

LM: Wundert Dich das?

Schlecht, wenn man noch ein zweites schießen will. Es ist ja bekannt, daß bei diesen Entfernungen das KJG nicht richtig öffnet.

LM: So? Ist es das? Wer erzählt den sowas? Da erzählst Du mir hier ungerührt volkommenen Blödsinn und merkst es noch nicht mal. Der Staudruck im Ziel sprengt die Hohlspitze in Splitter. Der Staudruck wächst dem Quadrat der Jagdgeschoßgeschwindigkeit. Im Fluge bremst der Luftwiderstand das Geschoß. Auf kurze Entfernungen ist das Geschoß als schneller als auf weite. Meine Jagdgeschosse sind so gebaut, daß die aus den üblichen Patronen bis 300 m bestimmunggemäß splittern. 

Frage: Wie wäre es denn wenn du ein JG bautest, das für uns Waldjäger optimal wäre.

LM: Das schießt Du ja schon.

Schließlich schießen wir in der Regel nur zwischen 15 und 80 m. Genau da soll das Wild auch im Feuer liegen.

LM: Lies Wundwirkung und zwar ganz und gründlich. Der Grund, daß Rehe, die Du auf 20 und etwas mehr Meter in die Kammer schießt flüchten, liegt ander Tatsache, daß die Dich in der Nähe beimSchuß bemerken und deshlb vor Dir weglaufen. Das hat doch gar nichts mit dem Geschoß zu tun und schon gar nicht mit Deiner verkehrten Behauptung. Wenn Du nur 15 - 80 m schießt, also nah, dann schieße doch auf den Kopf oder Träger. Dann fallen die Rehe am Anschuß und bleiben dort liegen.

Mit freundlichen Grüßen, Bernhard Russ, Montag, 28. Februar 2011 14:35

9,3x74R 200 m und weiter

Sehr geehrter Herr Möller,

wir haben zum 1. April 2011 für 9 Jahre ein Jagdrevier gepachtet, das zu aus Feld und zu aus Wald besteht. Im Feldbereich, derr vom Wald umgeben ist, wollen wir,  um Wildschaden zu vermeiden, Schwarzwild kurz halten.

Im Gegensatz zu unserem vorherigen Waldrevier, in dem auf den Schneisen und Wildackern Schüsse meist zwischen 75 und 100m Entfernung abgegeben wurden, müssen wir nun auch bis 200 m und 250 m auf die Schwarzkittel anlegen  und wollen auch treffen sowie möglichst ohne große Widpretzerstörung aber auch mit einem Ausschuß Beute machen.

Ich führe einen Doppelbüchsdrilling von Krieghoff mit 2 x 9,3x74R und 20/76er Schrot, 55 cm kurze Läufe und einen Bergstutzen von Blaser mit 9,3x74R und 5,6x52R. Einen passenden Wechsellauf für den Bergstutzen 750/88 mit z, B. .30" R Blaser habe ich nicht finden können.

Wenn ich die Berichte auf Ihrem Netzplatz sehe, müssten diese Entfernungen mit einem KJG Geschoß für die 9,3*74R von Ihnen möglich sein. Welche Patronen würden Sie empfehlen? Wie und wo kann ich diese bestellen?

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

Freundliche Grüße, Markus Peter Herten, Dienstag, 7. Juni 2011 18:18

Tag Herr Herten,

für Ihren Umzug vom Wald ins Feld empfehle ich für Ihre o.a. Waffen diese Patrone mit den folgenden Werten

206 m GEE, 240 m ± 5 cm Reichweite

Flugbahn

Weite [m] 0 50 100 150 200 250 300
Schnelle [m/s] 963 914 867 821 774 724 676
Bahn [cm] -4,5 +1,6 +4,7 +4,5 +0,7 -7,0 -19,7

Leistungen in 100 m

taugt auf Hochwild | 61 cm Fleisch oder 14 cm Knochen | 827 Joule Splitterwucht

aus dem Laden!

Waidmanns heil, Lutz Möller
 

Waidgerechte Schußentfernungen

Betreff: Verantwortungsvoll zu jagen

verantwortungsvoll zu jagen

Lieber Lutz,

um die lästige Erörterung um waidgerechte Schußentfernungen noch ein wenig zu befeuern, möchte ich auch ein paar Anmerkungen dazu machen.

440 m auf Hirsch sind sehr weit! Das kann sicher nicht jeder. Die meisten Nachsuchenführer wohl nicht. Die Aussage ist keinesfalls böswillig gegenüber jenen für die Jagd wichtigen Menschen gegenüber gemeint, sondern liegt an der Tatsache, die wenigsten Jäger können in beiden Bereichen volkommen sein können, nämlich im Präzisionsschießen und im Nachsuchen. Falls es diese Überflieger tatsächlich gäbe, umso besser. Aber Profi muß man schon sein, sonst wird das nichts. Von den Nachsuchenführern, die ich kenne (5 an der Zahl), geht nur einer regelmäßig Schießen und hat zumindest Interesse am weiten Schießen. Der verteufelt das aber auch nicht.

Mit einer Büchse aus dem Frankonia Katalog und Munition vom Patronenhöker um die Ecke (am besten Geco, die hat nämlich das beste Preis-Leistungsverhältnis (sagt der Patronenhöker)), wird die Sache schnell unlösbar.

Hin und wieder bin ich auf Schießplätzen aller Art von 100-300 m zugegen. Da sieht man dann das facettenreiche Können des teutschen Waidgesellen. Der eine trifft mit den grünspanbehafteten Patronen aus der Schachtel mit dem DM Preisschild (Reichsmark habe ich dann doch nicht mehr ausmachen können) den Scheibenträger und ist zufrieden. Der andere mißt das Loch in der Pappe mit der mitgebrachten Schieblehre und freut sich über Werte von 10 mm bei 5 Schuß / 100 m. Auf den 300 m Plätzen ist schon reichlich weniger los. Dort sieht man eigentlich keine Büchsen aus dem Regal mehr und kaum Fabrikmunition. Die ambitionierten Jäger mit den zumindest ansatzweise jagdlichen Waffen und ebensolcher Munition schießen dann auf 300 m ziemlich sicher 50 mm Gruppen von einem Anschußtisch ohne Seitenwind in der Horizontalen. Im Liegen vom Zweibein wird die Suppe schon dünner, da werden die Gruppen eher 75 mm groß. Sicher gibt es Leute die jetzt aufbrausend sagen: „Das kann ich mit meinem Jagdgewehr und meiner Jagdmunition regelmäßig besser!“, aber haben die das wirklich schon gemacht und haben sie das auch immer regelmäßig geleistet?

Wie dem auch sei, auf 440 m wird die Gruppenstreuung dann von 75 mm schnell auf 10-12 cm wachsen. Rechnet man da noch Wind und Höhenunterschiede mit dazu, werden das dann auch 15 cm. Die Kammer eines Hirschen ist dafür groß genug. Mit der entsprechenden Entfernungsmessung bei Windstille ist so ein Schuß also möglich und dann auch mit geringeren Wagnissen behaftet wie der Schuß von den sicherlich viel zahlreicheren Typen mit dem Drilling und dem Grünspan. Der Grünspan-Drilling schießt regelmäßig auf 60 m daneben, oder schlimmer noch, er trifft falsch. Der 440 m-Künstler schießt sehr selten auf 440 m auf Wild und trifft dann zumindest mit hoher Wahrscheinlichkeit (wer könnte mehr von sich behaupten), aber regelmäßig auf 100 m auf Wild und trifft dann immer.

Wer von beiden wird am Ende wohl den Nachsuchenführer mehr beschäftigen?

Liebe Grüße, Jan G., Gesendet: Sonntag, 21. August 2011 11:20

Waidgerechte Schußentfernungen II

Hallo Herr Möller,

die Zeit der Organisation und Planung der großen DJ steht an (meine Frau ist Revierleiterin in Brandenburg ) die sogenannten Erntetage stehen an, die Überlegungen welche Stände bei welchen Witterungsbedingungen genommen werden und welche Schützen eingeladen werden, leider ist es oft so daß die Qualität das Können der Schützen oft völlig inakzeptabel ist. Deshalb nutze ich die Gelegenheit Ihnen Ihrem Tun und Ihrer Seite zu gratulieren hoffentlich verbreiten sich Ihre  Möller Geschoße immer mehr, da sie uns befähigen besser zu schießen zu treffen und zu jagen,... wer's verstanden hat.

Ich lese Ihre Seite seit Jahren und nutze Ihre KJG`s auch wenns in BB bis vor kurzem noch verboten war  - und bald auch MJG Geschosse in den brandenburgischen Wäldern mit Erfolg.

Ich stimme Herrn Widmann gänzlich zu, daß es schon einen großen Unterschied macht, ob man regelmäßig übt die Leistung seiner Waffen und Ladungen kennt und dann auf weite Distanz schießt oder als „traditioneller Sonntagsjäger“ der nicht mal die genau Bezeichnung seines Kalibers geschweige denn des Geschoßes kennt, in unseren deutschen Wäldern umherpirscht und sich dann über Distanzschüsse erregt, da er die Zusammenhänge nicht versteht, oder auf den herbstlichen DJ großes Unheil anrichtet.

Ich fordere schon lange bei den DJ nicht nur die Vorlage des gültigen Jagdscheins sondern auch den Nachweis für den Besuch im Schießkino zum schießen auf bewegtes Wild.

LM: Skandinavien hat das längst!

Aber die Mühlen im Preußenwald mahlen langsam, manchmal glaubt man, wenn Strecke und Schußzahl verglichen werden, daß viele Dank Adrenalin glauben nur auf schwarzes oder rotes bewegtes Papier lochen. Das macht einfach Spaß. 5 x in eine Rotte oder Rudel zu feuern, erfragt man dann die Anschüsse kommt das große Erwachen und Rätselraten. Meine Erfahrung ist, bei den kurzen Distanzen treffen fast alle Geschoße irgendwo in den Wildkörper. Daß dahinter lebende und leidende Kreaturen mit Gefühlen stehen, vergessen die meisten Jagdgäste, Nachsuchenführer könnten davon jahrelang erzählen.

Ihre Geschoße sind schnell, präzise und mit einer hervorragenden Zielwirkung und bleifrei, was viel Beiträge hier beweisen. Ich leiste bei uns schon Überzeugungsarbeit auch in der Forstpartie.

Mit freundliche Grüßen und WaidmannsHeil, Thomas Glötzl, Gesendet: 21.08.2011 12:31:33

200 - 250 m weit schießen

Sehr geehrter Herr Möller,

ein begeisterter Jagdfreund hat mich überzeugt, was Sie nicht wundern wird. Ich habe nun die Wahl, meine .30-06 oder meine .308 auf Ihr Geschoß umzustellen. Ich bin Wiederlader, habe aber weder die Matritzen für die eine noch für die andere Munition, würde mir dann aber die entsprechende Ausrüstung zulegen. Welches ist für eine norddeutsche Wald- und Feldjagd, bei der die Schußentfernungen selten über 200, wohl nie über 250 Meter liegen, geeigneter ?

Herzliche Grüße und im Voraus vielen Dank, Sie hören dann von mir.

Ihr André Benthien, Samstag, 29. Oktober 2011 10:20

Tag Herr Bentiehn,

die Daten sprechen für sich

bis 200 m .308" Win. Patrone , 60 cm Lauf, GEE 206 m, ± 5 cm Reichweite 239 m

bis 250 m .30"-06 Patrone, 60 cm Lauf, GEE 214 m, ± 5 cm Reichweite 248 m

wenn es denn unbedingt die .3" Amerikaner sein müssen.

Waidmanns Heil, Lutz Möller

150 - 200 m weit schießen

Moin Herr Möller,

das war leider nichts, der 6,5x68 Lauf ist ziemlich ausgeschossen.

LM: Die Lauflebensdauer betragt bei der 6,5x68 nur 3 - 500 Schüsse, nicht mehr!

Aber ich hätte neue Fragen, falls Sie möchten. Was halten Sie vom Mannlicher Modell M?

LM: Keine Ahnung.

Ich liebäugele gerade mit einem in 9,3x62, Lauflänge 58 cm (Linkssystem). Ist der Lauf lang genug für präzise Schüsse auf 150-200 Meter?

LM: Ja, aber dafür langt eine 7x57, .308 oder .308

Auch in Hinblick auf das Rückschlagverhalten bin ich mir nicht so sicher. Eigentlich fühle ich mich bei der 7x64 und 7x65r ganz gut zu Hause.

LM: Bei einem nur 58 cm langen Lauf und wenn Rückstoß Sie stört, nehmen Sie besser besser 7x57 Munition, „Die beste Patrone“!

Für beide Fragen dürfte Ihre Antwort vermutlich zumindest einen Hinweis auf Ihre Munition beinhalten. Habe ich Recht? Überzeugt!

Könnte ich gegebenenfalls eine 20er Packung KJG oder LM von Ihnen bzw. Ihrem Unternehmen erwerben?

LM: Nein, Begründung siehe Mengen

Beste Grüße BSW, Samstag, 29. Oktober 2011 15:51

P.S. Falls Sie unsere Emailkommunikation auf Ihren Webseiten veröffentlichen möchten, ersetzen Sie bitte meinen Namen durch das Kürzel BSW., Danke.

Hallo Herr Möller!

Zurück aus den weihnachtlichen Jagdferien möchte ich kurz meine Erfahrungen zum MJG zusammenfassen. Zum Einsatz kam wie immer meine Sauer 202 TD in 8x68S mit meiner MJG Eigenlaborierung (V4 = 1.086m/s). Ich konnte damit insgesamt 12 Stück Schalenwild strecken. Im Wesentlichen werden die Berichte anderer MJG-Nutzer
bestätigt, gute Wirkung verbunden mit geringem bis keinem Wildbretverlust.

1) Bache (Frischlinge wurden vorher erlegt!, 78kg), Schußentfernung 35 m, Tellerschuß, 0 m Fluchtstrecke
2) Rotschmaltier (72kg), Schußentfernung 75 m, hoher Lungenschuß,  30 m Fluchtstrecke
3) Bockkitz (12kg), Schußentfernung 20 m, hoher Lungenschuß,  5 m Fluchtstrecke
4) Ricke (17kg), Schußentfernung 150 m, hoher Lungenschuß,  2 m Fluchtstrecke
5) Schmalreh (15kg), Schußentfernung 50 m, hoher Lungenschuß,  50 m Fluchtstrecke
6) Frischling (24kg), Schußentfernung 70 m, hoher Lungenschuß mit leichter Verletzung der WS, 0m Fluchtstrecke
7) Ricke (17kg), Schußentfernung 165 m, hoher Lungenschuß, 0m Fluchtstrecke
8) Damkalb (24kg), Schußentfernung 50 m, Einschuß hinterm Blatt, Ausschuß auf Leber,  30 m Fluchtstrecke
9) Schmalreh (15kg), Schußentfernung 100 m, hoher Lungenschuß, 0m Fluchtstrecke
10) Rotspießer (70kg), Schußentfernung 20 m, Einschuß hinterm Blatt, Ausschuß auf Leber, 100 m Fluchtstrecke
11) Damspießer (38kg), Schußentfernung 150 m, hoher Lungenschuß,  30 m Fluchtstrecke
12) Damknieper (52kg), Schußentfernung 60 m, hoher Lungenschuß,  20 m Fluchtstrecke

Viele Grüße, Marco Bergemann

LM zur 7 mm Rem Mag

Hallo Lutz Möller,

ich habe mir die Tage eine 7 mm Rem Mag Büchse gekauft. Das war eine Schrankwaffe, fast nie geschossen.

LM: Das ist gut, weil die 7 mm Rem Mag ein Hochleistungspatrone ist, mit der man Läufe ausschießen kann. Siehe Lauflebensdauer!

Ich möchte sie auf weit entferntes Rehwild einsetzen, Schußentfernung ab 170 m aufwärts.

LM: Ganz richtig für weite Schüsse!

Ich hätte auch noch eine 243.Win., die ich auch gerne auf ihre Munition umrüsten möchte.

LM: Die Lutz Möller GmbH wird demnächst solche Munition, insbesondere für Österreich dort auch für Hochwild anbieten. Lies Genügen 6 mm MJG für Hochwild ?

Wie steh´n sie zu der 7 mm. Ich hätte gerne Ihre Meinung!

MfG, Erich, Dienstag, 6. März 2012 20:43

Moin Herr Erich,

die 7 mm Rem Mag ist bei der Lutz Möller GmbH „das schnellste Schiff der Flotte“ (Gorch Fock). Ich erlege mit meinen 7 mm Geschossen (außer den Dickhäutern Elefant, Rhinozeros und Flußpferd) ab Kitzgröße aufwärts damit jedes Wild der Welt. Siehe Afrika 2007 und Die beste Patrone (7x57). Sie eignet sich besonders für weite Schüsse  und als Bergpatrone. Zwar gefällt mir der überflüssige Gürtel, der die Hülse unnötig verteuert, nicht, aber davon mal abgesehen ist die Patrone sowohl innenballistisch als auch von Schulter und Hals als ausgesprochen gelungen zu bezeichnen. Die kann und soll man nehmen, wenn man weit hinaus will.

Waidmannsheil, Lutz Möller,

 

 

Gönne Dir Munition der Lutz Möller GmbH vom Erfinder selbst.

Du wirst keine bessere finden.

Mjölnir

 

Schießen | Ferne Sauen | Bestschuß auf Pavian 2011

Gönne Dir Munition der Lutz Möller GmbH vom Erfinder selbst.

Du wirst keine bessere finden.

Mjölnir