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LM Vortrag bleifreie Munition
Lutz Möller
Lutz Möller
lm@lutz-moeller-jagd.de
Munition liefert die Lutz Möller GmbH
Munition von der
Lutz Möller GmbH!

Das Wesentliche am Schuß: Brauchbare Treffer und richtiges Geschoß!

Lieferzeiten

7x64 KJG Patronen

Lutz Möller Geschosse und Gnu

Hallo Lutz,

mit Geschossen sieht es ja nicht gerade gut aus - oder? Dein Wiederlader vertröstet mich schon seit knapp 14 Tagen mit 7x64 KJ-Munition.

schöne Grüße, Carsten I., Freitag, 6. Juli 2007 09:03

Moin Carsten,

ihm wurde gerade heute 7 mm KJG geschickt. Mehr sind da. Leider klappt die Abstimmung nie. Wir haben immer zu viel Kunden oder zu viel Ware. Da kann es schon mal sein, daß dem einen die Ware oder dem anderen der Kunde fehlt. So ist das Leben. Es läßt sich nicht planen. Die meisten Geschosse sind fast immer, aber eben nicht ganz immer, ab Lager lieferbar. Wenn die Verbraucher mal wieder eine unvorhergesehene Lücke in den Bestand reißen, dauert es eine Weile die zu füllen. Die Wirtschaft brummt und nicht jede Maschine steht ungenutzt herum. Nicht jeder Werker sitzt nur bei Kaffe und Pausenbrot und wartet auf Arbeit. Alle Guten haben zu tun. So dauert es dann eine Weile bis die nächste Gelegenheit kommt und gebaut werden kann. Wir wollen daß mit Lagerhaltung abfedern aber das kann zu groß auch nicht werden. Auch Platz ist beschränkt.

Also wird es immer mal wieder geschehen, daß einzelne Typen gerade ausverkauft sind. Dagegen hilft im Grunde auf deiner Seit nur rechtzeitig und genügend zu bestellen, damit bei dir keine unvorhergesehen Lücke auftreten kann.

Bald werde ich am Limpopo von den drei Wildarten, die als hart (Gnu, Zebra) gelten oder groß sind (Eland) das ein oder andere Stück genau mit dem neuen spitzen KJG mit der schwarzen Kappe bejagen und wenn möglich die Jagd filme lassen, um deutlich zu zeigen, was das die 7x64 mit dem rechten Geschoß zu leisten vermag.

Eland und Oryx am Wasserloch

Zebrae

Blaues Wildbiest oder Streifengnu

7 mm KJG ab 2007 verdeckt mit schwarzer Spitze die Hohlspitze in der 7x64 KJG Munition

schneller + flacher + weiter + angenehmer = erfolgreicher

Ab 24. Juli geht es weiter. Wir wollen hier längerfristig auch einen Netzladen, der die Bestellerei vereinfacht, aber der Umzug kam dazwischen, der sehr gestört und viel Arbeit gekostet hat, die nun andere Stell fehlt. Es gibt noch mehr Baustellen, wie G-06 und Weiteres:

Gruß Lutz Möller, 6. Juli 2007,

Moin Lutz,

na, das ist ja eine gute Nachricht! Im Grunde verstehe ich Dein Geschäft gut und besser hätte man den Eiertanz zwischen riesigen Lagern und enttäuschten Kunden nicht erklären können.

Ich freue mich jedenfalls, daß es bei mir bald losgehen kann, obwohl ich eine rund 60 ha großen (ungeeigneten?) Jagdbogen bekommen habe. Aber als Jungjäger sollte man wohl froh sein, überhaupt etwas zu bekommen. Eine vielbefahrene Landstrasse teilt das Revier und dann ist da gleich die Ortschaft und noch ein Zaun, durch den auch kein Wild einwechselt. Das Revier, durch das wohl hauptsächlich Wild einwechseln würde, wird gut bejagt und befüttert.

Na ja - schau'n mer mal, wie der Kaiser sagt.

Schöne Grüße, Carsten, Freitag, 6. Juli 2007 11:11

„Monopolstellung“

Sehr geehrter Herr Möller,

ab wann und zu welchen Bedingungen (Preise und Lieferzeiten) sind Ihre Lutz Möller KJG wieder bei Ihnen erhältlich?

Kupfer hier = Lieferzeiten schrumpfen  26. August 2010

Volles Lager zufriedene Kunden | Sonntag, den 29. August 2010

LM: Die Bedingungen bleiben die alten. Ich vermute in 2 Wochen liefern zu können. Gerade ist mein Drucker verschieden, so daß ich nicht ein Stück Papier drucken kann. Diese Woche stehen noch zwei Reisetage an. Auch daher zieht sich alles etwas in die Länge.

Des weiteren wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei den weiteren Entwicklungen, wobei ich der Veröffentlichung von Volker auf Ihrer  zustimmen muß. Die Umstellung auf Ihr Lutz Möller KJG war für den Nichtwiederlader bis zu Ihrem Angebot der fertigen Munition aufwendig. Trotzdem wird kaum einer den Wechsel bereut haben. Die Ankündigung von Veränderungen und Neuerungen macht immer neugierig aber gleichzeitig führt dies auch zur Verunsicherung. Eine erneute Umstellung muß nicht nur meßbare sondern für den Nutzer spürbare Vorteile bieten. Die Vorteile des KJG sind ausführlich beschrieben und gewürdigt. Für den Jäger stellt sich die Frage, ob eine noch bessere Wirkung möglich ist und eine noch flachere Flugbahn in der Praxis wirklich relevant ist. Bei mir persönlich ist die Zufriedenheit mit dem aktuellen Lutz Möller KJG groß und die Umstellung von inzwischen 4 Patronen auf ein neues Lutz Möller KJG zu aufwendig, um sich zu „rechnen“. Das wichtigste Verkaufsargument bei einem sehr guten Produkt ist daher der Preis. Weiterhin sind Service wie online-Shop, Lieferzeiten und korrekte Rechnungslegung zu nennen. Hier stehen Sie nun bei dem Lutz Möller KJG im Wettbewerb zu Ihrem ehemaligen Geschäftspartner, was für den Kunden objektiv betrachtet nur Vorteile bietet. Ich vermute, die Lutz Möller KJG-Gemeinde einschließlich mir lieber bei Ihnen kauft, sofern die Qualität in allen Bereichen nicht schlechter ist als bei der Konkurrenz.

Dient die Weiterentwicklung jedoch lediglich der Sicherstellung Ihrer Monopolstellung, ohne in der Praxis spürbaren Nutzen für den Verbraucher zu generieren, werden Sie nur über den Verkaufspreis erfolgreich sein können. Ich schätze Ihre Arbeit und bin gespannt wie es weiter geht.

Mit freundlichem Gruß, TT, Montag, 30. August 2010 11:48

Moin TT,

„Monopolstellung“ ist gut. Ich arbeit dran, aber die anderen auch. das ganz nennt man wohl Markt, oder Wettbewerb. Na klar spielt der Preis eine Rolle und wenn ich das recht sehe könnten die Neuentwicklungen etwas preiswerter sein, oder aber auch deutlich teuerer. Im letzteren Falle würde ich die vermutlich nicht weiterverfolgen. Die tatsächlichen Eigenschaften sind nicht wirklich genau vorherzusagen. Sie müssend durch den Versuch erst noch bestätigt werde. Ich bin dran und werde berichten. Wenn wir Glück haben, klappt das Geplante und dann wird es etwas preiswerter Ausführungen geben können.

Waidmannsheil, Lutz Möller


Ohne KJG fühl ich mich so „nackt“!

Hallo Herr Möller,

Meine letzten 5 Schuß reichten, allerdings nur für Schweine, Rehwild, Raubwild. Bei Roten gab's kleine Schwierigkeiten. Bericht folgt.

LM: Ja, was war den da los?

Können Sie schon was zu Lieferzeiten sagen?

Ohne KJG fühl ich mich so „nackt“!

Waidmannsheil, Thomas R. , Sonntag, 5. September 2010 20:58

Moin Herr R.,

das Lager füllt sich wieder und sollte binnen einer Woche wieder mit allem Wesentlichen bestückt sein. Gerade ist der Druck ausgefallen und muß ersetz werden, da ohne den keine Versandaufkleber gedruckt werden können.

Waidmannsheil, Lutz Möller

Stand 26. Juli 2011

Der neue Drehautomat 2011 macht uns noch hinhaltende Schwierigkeiten, ist noch nicht in Betrieb genommen. Derzeit werden Programme geschrieben. Zum Wochende soll es dann (hoffentlich) losgehen. Derzeit sind 7 mm MJG Geschosse 7003 und 9,3 mm MJG Geschosse 9303 im Rückstand, zugehörige MJG Munition ebenso. 7626 MJG werden schon knapp. Gottseidank ist Sommerpause!

Lutz Möller, Dienstag, den 26. August 2011

Stangenlader kaputt

Die neue Maschine ist zwar programmiert und angefahren, aber dabei ist am Stangenlader etwas kaputt gegangen, das ersetzt werden muß. Das Ersatzteil wird Mitte nächste Woche erwartet. Dann soll´s endlich voll losdrehen!

Lutz Möller, Freitag, den 5. August 2011

Stangenlader gerichtet

In der anvisierten Zeit sind die Fehler behoben. Der Automat läuft nun mit Fütterung und Hochdruckpumpe mit Öl an. Das bedeutet, die Geschosse werden keine Späne in der Bohrung, aber dafür ein leichten Ölfilm haben. Wir könnten den zwar heiß abwaschen, aber dann wird die Öberfläche fleckig braun. Das will wohl niemand. Die Engpässe beiden Geschossen bzw. der Munition der Lutz Möller GmbH werden sich dann ab nächster Woch entspannen.

Lutz Möller, Mittwoch, den 10. August  2011

Drehbank dreht

Die Schwierigkeiten sind überwunden. Die Drehbank dreht. 9,3 mm MJG 9303 sind wieder am Lager, 7 mm MJG 7003 folgen kurzfristig, dan 7,62 mm MJG 7626

Lutz Möller, den 16. August 2011

Bio-Katastrophe

Die Geschosse sind gedreht.

Beim Entölen ist aber ein „Bio Katastrophe“ eingetreten. Früher lösten wir Öl oder Fett mit Trichloräthylen, Waschbenzin, Petroleum oder Kaltreinger. „Tri“ on andere Chlor- oder Flurverbindungen erregen Krebs und schädigen die Ozonschicht, kommen also, außer wenn unverzichtbar, nicht mehr in Frage und wenn, dann nur unter besonderen Entlüftungsbedingungen. Waschbenzin ist ein Atemgift. Petroleum oder Kaltreinger sind Grundwassergifte, deren Reste nicht einfach so in Kanal dürfen. Also wurde eine biogisch regenerierende Kreislaufwaschanlage mit Dauerumwälzung angeschaft, um die Geschosse nach dem Drehen zu entfetten. Jetzt sind die grün und schwarz! „Biokatastrophe“! Die Anlage tut nicht, was der Hersteller uns versprach. Der wurde sofort gerufen und stand eine Stunde später auf der Matte, aber erst mal haben wir den Salat. Der Prozeß steht also noch nicht und mit Verzögerungen muß gerechnet werden. Bio ist nicht so einfach!

Lutz Möller, den 25. August 2011

ja wird schon werden. Geduld ist die Tugend der Großen :-))

Ach so, tut mir leid Herr Moeller,

wichtig ist vorerst daß niemand zu Schaden gekommen ist. Ich befürchtete bereits eine Hiobsbotschaft.

LM: Nein wir sind vorsorgend tätig daß die Arbeiter lange froh und gesund bleiben.

Ich wundere mich nicht, mitunter ist in allen Bereichen Schlamperei und Oberflächlichkeit an der Tagesordnung :-)) Es tut mir Leid daß SIE momentan im Schlamm sitzen aber nachdem SIE das Problem klar ins Netz gestellt und erklärt haben, werden Ihre Kunden mit Sicherheit Vertändnis dafür haben. Den Hersteller der Anlage würde ich aber schon verheizen. Die verkaufen teuren Plunder und hier das Ergebnis. Die „Ärsche“ müßten die Versprechungen doch einhalten. Ich bin da sehr streng und habe kein Verständnis. Bei Flugzeugen ist das die selbe Sch…..se, kosten x-Milionen und dauernd ist was kaputt. Die Ausrede ist dann immer dieselbe: Kiste is neu und muß bei Kunden eigentlich die Bewährungs machen. Das sind immer dieselben Ausreden. Ich frage schon gar nicht mehr, um mir unnötigen Ärger zu ersparen.

LM: Mit dem Unterschied, daß Sie in ihren Fliegern sitzen, wärend meine ohne Besatzung fliegen. Ich kümmer mich hier um das Bodenpersonal.

Beste Grüße, Richard, Donnerstag, 25. August 2011 03:56

Betreff: Biokatastrophe

Lieber Lutz,

was heißt hier „Biokatasthrophe“ durch schwarz-grüne Geschosse. Du bist offensichtlich nicht nur geschoßmäßig weit vorn, sondern auch politisch! Schwarz-Grün gehört die Zukunft!

LM: Ach Du K . . .!

Viele Grüße, Ulrich, Donnerstag, 25. August 2011 11:53

Hallo Lutz,

was sollen denn die Bio-Geschosse kosten? Falls der Preis stimmt, würde ich sie dir „entsorgen“!

Liebe Grüße, Jan, Donnerstag, 25. August 2011 10:32

P.S.: Was wurde denn nun aus dem Tag der Wahrheit in Leipzig?

Sind die Geschosse denn nicht zu gebrauchen ? Auch nicht zu Übungs- oder Versuchszwecken ?,

Christian Waldmann, Donnerstag, 25. August 2011 12:09

Buntmetall gab es bei der Lutz Möller KJG Herstellung schon mal. Das ist nicht das Ende der Welt, sondern nur eine neu zu lösende Aufgabe, die mal wieder Geist, Zeit und Mittel (Wasch- und Beiz) erfordert. Den einen haben wir, die ander nutzen wir, die letzten müssen wohl geändert werden.

In Leipzig habe ich mich peinlicher Weise vom Gericht belehren lassen müssen,

  1. die Rechtsauffassung meiner Anwältin deckte sich nicht mit der des Gerichtes,

  2. Urherberechtschutzverletzungen müssen einem gesonderten ordentlichen, nicht dem angestrengten Eilverfahren, durchgesetzt werden,

  3. der am Wettbewerb beteiligt ist, kann sich nie und nirgends mehr privat außerhalb des Wettbewerbes zum Wettbewerb äußern. Das Wettbewerbsrecht greift in solchen Fällen immer,

  4. ich (und jeder ander auch) darf nur (wertend, herabwürdigend) sagen, daß einer einen „schamlos hintergehe“, wenn dazu der genaue Sachverhalt der schamlosen Hintergehung mitgeschildert wird, aber ohne die Tatsachen zu schildern, wäre das unlauter,

  5. ich (und jeder ander auch) darf nur sagen, einer „verletze das Urheberrecht“, wenn an derselben Stelle die Urheberrechtschutzverletzung des verletzten Werkes mit dem und dem verletzenden Werk genau angeführt werde, aber ohne die Tatsachen genau zu schildern, wäre das unlauter,

  6. ich (und jeder ander auch) darf nur (wertend, herabwürdigend) sagen, einer verscheuere „Plunder“, wenn an derselben Stelle zweifelsfrei vergleichend genau dargelegt werde, warum diese Wertung zutreffe.

Gewisse Veröffentlichungen bezüglich der Sax Munitions GmbH Eigenproduktionen muß und werde ich also entsprechend ergänzen, anpassen - bin schon dabei. Anderer Wettbewerb ist m. W. nicht betroffen, aber auch da werde ich prüfen müssen.

Die Äußerungen des Gerichtes sind nicht vollständig wiedergegeben, zeigen aber schon die grundlegenden Anforderungen vergleichende Werbung lauter zu gestalten, nämlich deutlich, umfassend und genau zu berichten. Etwas das mir wohl liegt - aber allein die Eile . . . der Zeitdruck . . . ! Das Gericht kündigte an, sich am 2. September schriftlich zu äußern. Ganz offensichtlich bin ich blauäugig, nicht hinreichend aufgeklärt nach Leipzig gefahren. Da hat die Einzelrichterin der Wettbewerbskammer nun teils wörtlich geholfen und einiges Wichtiges kund getan. Weiter werde ich mir sehr genau zu Gemüte führen, was Sie urteilt und wie sie das begründet. Auch werde ich sehr genau das Protokoll verfolgen und auf Wahrheit prüfen. Dann sehen wir weiter.

Ich werde mit etwas mehr Hirn und Erfahrung künftig dann lauter lauter werden = vernehmbarer sauber!

Waidmanns heil, Lutz Möller, Donnerstag, den 25. August 2011

Öl-Katastrophe

Die diese Woche in Schachteln verpackten verschickten neuen Geschosse sind noch nicht hinreichend entölt. Ich empfehle die Geschosse vor dem Verladen abzuwischen. Die öligen Geschosse sollten nicht zu lange (Monate) ölig im Schaumstoff stecken, da möglicherweise der Schaumstoff angriffen wird, die Sache auf Dauer klebrig werden könnte.

Lutz Möller, den 25. August 2011

Maschinerie läuft

Die Bio-Katastrophe und Öl-Katastrophe, die den Laden zu halten gezwungen haben, sind überwunden. Die Maschinerie läuft. Rückstände werden unverzüglich aufgearbeitet und ausgeliefert werden.

Lutz Möller, Dienstag, den 30. August 2011