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LM Vortrag bleifreie Munition
Lutz Möller
Lutz Möller
lm@lutz-moeller-jagd.de
Munition liefert die Lutz Möller GmbH
Munition von der
Lutz Möller GmbH!

Das Wesentliche am Schuß: Brauchbare Treffer und richtiges Geschoß!

KJG Geschosse sind eine Erfindung des Physikers und Jägers Lutz Möller. Sie sind echt nur original von mir.

DreiLutz Möller KJG von 2007 mit schwarzer Kappe

Ihre Bewährung zeigten Sie in zahllosen Jagden. Lutz Möller KJG gibt es als Geschosse für Handlader, aber auch fertige KJG-Munition für nicht selbst ladende Jäger. Siehe http://kjg-munition.de

Lies Geschichte | Vorteile | Flachere Flugbahn | Messungen | Spukgeschichten

Flache Flugbahn

erlaubt weit draußen stehendes Wild meist ohne Haltepunktänderungen Fleck anzuhalten und ins Leben zu treffen.

Geringe Zerstörung

bei guter Wirkung durch vernünftiger Splitter gepaart mit sehr guter Tiefenwirkung de Restbolzens bietet gutes Wildpret

Wenig Rückstoß

verhindert Mucken, erlaubt angenehm zu schießen und beruhigt zu treffen.

Lutz Möller Strömungsrechnung für 2007er8 mmS KJG

Die alten KJG werden durch die besseren MJG Geschosse abgelöst, denn Kupfer schmiert, aber Messing gleitet! Lies Kupfer oder Messing! KJG sind im wesentlichen (ein gute) Geschichte:

Lutz Möller KJG nach und vor 2007

Schon lange her

Ein Hirsch hatte keinen Ausschuß, das VMS-Geschoß (!) durchdrang nur etwas 5 cm Fleisch. Das RWS-Bleigeschoß zeigte vollkommen ungenügende Tiefenwirkung!

Lies: 6,5x68 6g VMS Rothirsch

Ein Hirsch lief weg, oder warum ich ein neues Geschoß benötige, weil es kein geeignetes zu kaufen gab.

Lies:Warum KJG?

Winter 2003

Aus der 6,5x65 zeigen das 6,5 mm KJG (7g) und aus der .308" W. und .300" WM das7,62 mm KJG (8,8g) ihre guten Leistungen, aber mäßig wirkt ein Swift A-Frame in Afrika aus der 9,3x64.

Lies: Kupferwinter 03
Lies: Swift A-Frame 9,3x64 in Afrika
März 2004 Ulwe Jellinek lobt bei geringer Zerstörung die gute 9,3 mm KJG-Wirkung aus der 9,3x64 auf Kitz. Lies: Reh mit 9,3 mm KJG
November 2004

Ich wiederhole mit der 6,5x65 mit dem 6,5 mm KJG kurz (5,5g) und 6,5 mm KJG lang (7g) die Erfolge mit der Afrika auf kleinstes wie große Wild. Ich komme zu dem Schluß, man braucht keine dicken Dinger.

Lies: 6,5 mm Copper in Africa
Schweden fordert Kupferdeformations-geschosse

Jäger Jockel Gänsler fordert aus der 9,3x62 mehr Wirkung. Daraufhin kündige ich am 11. November 2004 Leistungssteigerungen an.

Lies: Lutz Möller Geschoßänderungen
Winter 2004

6,5 mm KJG (7g) wirkt gut auf Sau, auch bei schlechten Schüssen, zerstört fast nichts, selbst einer 70 kg Bache von hinten durch den Knochen durchschossen Keule fehlten auf dem Eßtisch keine 50g Wildpret um den zerschossene Knochen.

Lies: Unerwartet

Lies: . . . doch noch

Alexander Gänsler waidwerkt mit 6,5; 7,62 mm und 9,3 mm KJG in der Steiermark und Afrika. Er will mehr Schweiß. Ich verstehe ihn miß als fordere er mehr Wirkung und mache folglich einen Fehler:

Lies9,3x62 in Afrika 2004.

Dezember 2004

Ich kündig an, die Zerstörungsleistung der KJG zu steigern: Mehr Splitter!

Neuerungen ab 2005

Januar 2005

Die Kupferdeformationsgeschosse für die .308"W., .30-06" und 9,3x62 sind fertig und werden in Finnland beim Ansitz im Wald auf kurze Entfernungen und bei Drückjagden auf Weißwedelhirsche erfolgreich eingesetzt.

Lies: Kupferwinter '05
Februar 2005 Georg Forster setzt das alte, ungesteigerte 11g 8 mm KJG aus der 8x68S in Afrika ein und ist zufrieden. Lies: Forster 8x68S 2005
März 2004

Peter Bichlmaier setz aus der 8x68S das alte, ungesteigerte 11g 8 mm KJG ein und ist zufrieden.

Lies: Ostkap
Juni 2005

Jörg Bühler der 40 Stücke mit dem alten 9,3 mm KJG erfolgreich und schonend erlegte, bemängelt Zerstörungen der 2005er Ausführung mit aus der 9,3x62 und bestelle ein Sonderauflage mittelmäßig gesteigerter 9,3 mm KJG

Lies: 2005er KJG

Christoph Böhner setzt aus der 8x68S das leistungsgesteigerte 8 mm KJG in Afrika auf größeres Wild ein.

Lies: Böhner 8x68S 2005

Jörg Bühler bezeichnet die leistungsgesteigerten 2005er 9,3 mm KJG als Irrweg, weil die zu viel zerstören und bestellt nur 1,5-fach leistungsgesteigerte 9,3 mm KJG, „Typ Bühler“.

Lies: Bühler 9,3x62 Irrweg

Christoph Böhner setz aus der 8x68S leistungsgesteigerte 8 mm KJG in Afrika auf größeres Wild ein.

Lies: Böhner 8x68S 2005
Juli 2005

Schon vorgewarnt, prüfe ich aus der 9,3x64 die Wirkung der leistungsgesteigerten 9,3 mm KJG mit gegenüber 2004er Ausführung 2,5-facher Zerstörungsleistung in Afrika und richte bei schlechten Treffern (Rücken, Blatt) Verwüstungen an, die bei guten Treffern (Kammer) aber ausbleiben.

Lies: Afrika 2005
Lies insbesondere: Die Lehre
August 2005

Jörg Bühler ist die Wirkung seiner mittelmäßig leistungsgesteigerten 9,3 mm KJG, „Typ Bühler“ mit 5 cm Ø Ausschuß beim breit in die Kammer beschossen Reh immer noch zu stark.

Das Geheimnis der Schweißspur ist gelöst! Nicht mehr Wirkung, sondern ein Treffer tiefer in der Kammer gewähren die.

Lies: Der Badewannentrick

Geschwindigkeit zerstört nicht, jedenfalls nicht aus der 6,5x68 auf 280 m auf Gams (v0 1.122 m/s) oder der 6,5-284 auf 125 m auf Gams (v0 1030 m/s)

Lies: 6,5x68 R KJG Gams
Lies: 6,5 - 284 KJG Gams
Michael Stapp berichtet von 9,3x62 mit KJG und kaputten Rehen. Lies: Kaputte Rehe

Die einhellige Lehre aus Afrika 2005 und vorhergehenden Berichten der KJG-Nutzer ist die Wirkung wieder auf ein vernünftiges Maß zurückzunehmen, nämlich gut 200 m³/s WQ für mittlere Jagdpatronen

Lies: Wirkungsquerschnitt
Ende 2006 Die Hohlspitze wird aerodynamisch verdeckt Lies: Hohlspitze
Januar 2007 Erfahrungmit den neuen spitzen KJG mit der schwarzer Kappe Lies: Finnland '07
Anfang 2007 Umstellung auf die neuen spitzen KJG mit der schwarzer Kappe von 7,62 bis 9,5 mm
April 2007 Neue versandsichere Verpackung

Vorteile | Messungen

Vorteile

Die Vorteile meiner Geschosse sind durchaus praktisch zu erfahren, nämlich

Insgesamt waren reibungsarme Führbandvollgeschosse einzusetzen eigentlich seit Entdeckung der hochenergetischen Nitrotreibladungen fällig, konnten aber im 19ten Jahrhundert nicht kommen, weil die dazu erforderliche CNC-Drehtechnik noch nicht bekannt war. Die stehet heute aber allgemein zur Verfügung.

Abschließend sind die Vorteile CNC-gefertigter reibungsarmer Führbandvollgeschosse für den weiten Ersttreffer unabdingbar geworden. Der allgemeine Wechsel an für Anwendungen die Leistung bei Wartungsarmut fordern steht heute an. Es gibt keine andere Möglichkeit derartige Vorteile zu erlangen.

Mit freundlichen Grüßen, Lutz Möller,

Messungen

Für die amerikanische National Defense Industry Association

lies

Arrow Tech Associates, Inc.
- Jeff Siewert -
1233 Shelburne Rd., Suite D-8
S. Burlington, Vt. 05403
Phone +1 - 802-865-3460 x19 http://www.prodas.com/,

einschlägig bekannt durch seinen Small Caliber Engraving Force Measurements Vortrag 2004, in einem M240

zwei 7,62 mm Geschosse vergleichen, nämlich ein herkömmliches 7,62 mm 9,5g M80 Vollmantelgeschoß und das 2004er 7,62 mm Lutz Möller Geschoß. Die Schubprüfung maß Kraft über Weg. Die Ergebnis von jeweils 40 gemittelten Messungen folgen.

M80

KJG

M80 zu KJG - Vergleich

Kraft

Das herkömmliche M80 Vollmantelgeschoß erfordert 38% mehr Spitzenkraft als das KJG, das Geschoß durch den Übergang in den Lauf zu drücken.

Sigma s

s zeigt die standardisierte Abweichungen der einzelnen Meßwerte vom jeweiligen Mittelwert an, ist damit eher in Gütemerkmal der gelieferten Geschosse. Daß hier die Lutz Möller Geschosse in unvorstellbar deutlicher Weise besser abschneiden, liegt vermutlich daran, daß hier zwei Geschosse verglichen wurden, die eigentlich nicht zu vergleiche sind: Das M80, ein billiges Massenerzeugnis als Schüttgut und Maschinegewehrfutter mit ja doch erheblichem Munitionsverbrauch gegen das Lutz Möller Geschosse für den genauen und wirksamen Einzelschuß. Der Vergleich ist in etwas also, als wolle man die Genauigkeit eines Maschinengewehres gegen die einer Scharfschützenwaffe vergleichen. Das wäre Unsinn. Für die Munition ähnliche Genauigkeit und Güte zu fordern ebenfalls.

Würdigung

Die Kraftmessungen zeigen die Vorteile der Lutz Möller Geschosse deutlich.

Spukgeschichten

Hallo Herr Möller!

Ich habe mich natürlich über ihre Lutz Möller Geschoße erkundigt und die Auskunft erhalten, die seien ganz so unproblematisch, wie sie die darstellen.

LM: So?

Tests sollen gezeigt haben, die sehr harten KJG Geschoße weiten den Lauf auf und machen den somit für andere Munitionstypen unbrauchbar!

LM: Nein!

Weites soll bei etwas schlechteren Schüssen (z.B. Weichschuß) das Wild doch erhebliche Strecken fliehen. Was sagen sie dazu?

LM: Beachte Zielwahl!

Ihr Alfred Piberhofer, Friday, August 10, 2007 3:04 PM

Hallo!

Ich denke meine, Fragen haben eine Antwort verdient. Also wie ist das mit der Aufweitung des Laufes? Ich als Laie kann mir das zwar nicht vorstellen, aber wie
gesagt ist dies eine Aussage von einem Spezialisten, der es wissen müßte.

Alfred, Mittwoch, 22. August 2007 07:42

Tag Alfred,

die Lutz Möller Geschosse sind reibungsarme Führbandvollgeschosse mit vergleichsweise geringeren Einpreßkräften al herkömmliche bemantelte Bleigeschosse, siehe vergleichende Messungen. Ihr „Spezialist“ bringt da offensichtlich etwas durcheinander. Ich vermute er mein gepreßte Vollgeschosse aus Kupfer. Siehe auch Andere Kupfergeschosse. Man muß schon genau sein! Das Lutz Möller KJG weite keine Läufe auf. Der das behauptet redet Quatsch! Er soll mich anschrieben und seine irrige Behauptung belegen.

Ein Weichschuß verursacht je nach Geschoß-Ø und Zielgeschwindigkeit eine Druckwelle im Ziel, einen Kraftstoß. Lesen Sie Kraftstoß. Darin steht, warum ein Lutz Möller Geschosse bei einem Weichschuß besser als andere Geschosse wirkt. Dabei sind breite Weichschüsse zu vermeiden, siehe Zielwahl. Anders ist das zu betrachten, wenn Sie nur durch das Weiche schießen, um letztlich die Kammer zu erreichen. Das wiederum kann KJG dank seiner hervorragenden Tiefenwirkung und seinem schulterstabilisierten schnurgeraden Durchdringen besser als andere Geschosse.

Ich glaube, da will Sie jemand hinter's Licht führen. Lutz Möller Geschosse wirken anders!

Waidmannsheil, Lutz Möller,

Zu Spukgeschichten

Hallo!

Ich las gerade den Artikel von Alfred gelesen und kann der Einfachheit oder um es m. E. anschaulich dazustellen, wie das Lutz Möller KJG den Lauf verläßt, bzw. nach dem Schuß aussieht, Bilder anfügen,

und zwar einmal das 7,62 mm KJ-Geschoß vor Gebrauch . . .

. . . und danach, geborgen aus einem Keiler. Patrone .308" Win.

Keiler KJG hochkant

Keiler KJG von vorn

Ich glaube das Baujahr dürfte 2004 oder 2005 sein, siehe Geschichte. Auf jeden Fall funktionieren die Dinger bisher einwandfrei. Ich schieße nichts anderes mehr sowohl im Kaliber .30 und in der 8x68. Schauen Sie die Bilder an und urteilen Sie selbst. Wenn es da im Lauf eng zugehen würde sähen die Geschosse nachher anders aus!

Gruß, J. A. Hasenstab, Donnerstag, 23. August 2007 22:49

Lieber Herr Hasenstab,

danke für Ihre freundliche Zuschrift mit den beiden aussagekräftigen Bildern. Man kann wohl gut erkennen, wie sowohl die Führbänder dichten als auch führen, der Geschoßschaft aber von den Feldern frei bleibt. Das ist so gewollt. Darauf kommt es an! Die Züge drücken nur die sehr dünne Führbänder zusammen, deren Quetschraum viel kleiner als bei jedem anderen Geschoß gehalten ist.

Also Alfred, was sagt der Spezialist dazu? Er möge mich anrufen. Ich will gern mit ihm sprechen um seinen Irrtum zu ergründen und das angemessene Verständnis herzustellen.

Waidmannsheil, Lutz Möller

Die Fortsetzung folgt als MJG