

Ich liebe Führbänder

Sicherheit fordert bei Schießbetrieb: Bleib weg!

Ein Modell der Kummersdorfer Versuchsanlage zur Geschwindigkeitsmessung

Bunker, kaputte Festungsziele

Flossenstabilisierte Hohlladung, vermutlich russisch, 1980

Granatsplitter

Moos auf zerschossenem Beton der Versuchsfestungen

zerschossene Versuchsfestung. Hier wurden nicht nur Geschütze, sondern auch Festungen geprüft

früher Beton mit groben Steinen

stützende Ziegel unter dem Beton

auf dem Schießplatz

Granatenrest

Beobachtungsbunker entlang der Artillerieschießbahn

Pilze auf dem überwachsenen Waldboden

Alte Versuchsfestung von 1875

geknackte 1875 Festung.
Die Erfindung rauchloser Treibladungen auf Nitrozellulosegrundlage steigerte die Leistung der Kanonen dermaßen, daß der Festungsbau nicht mehr hinterherkam und damit für weiträumige Anwendungen (Stadtmauer) zum Erliegen kam. Die mittlealterlich Burgfeste hatte ausgedient. Hamburg hob seine nächtiche Torsperre bereits 1861 auf.

Ein naher Blick auf den 1875er Beton - viele Steine, aber noch kein bewehrendes Eisen

Betonblume: Distel

Betonblume: Rosette

Ein Höhle in einem Ziegelbunker

Eine andere Höhle in einem Ziegelbunker

1875 Beton
S.g.H. Möller,
inwieweit stimmt diese Hetze:
„Die Ehre, dieses Geschoss entwickelt zu haben, steht aber schon dem Gerard Schultz zu. Der LM ist nur der Erfinder der Abkupferei von Kupfergeschossen.“
M.f.G. Gerald Serro, Dienstag, 21. Juni 2011 08:11
Moin Herr Serro,
ich weiß nicht, wer das von Ihnen oben Angeführte behauptet; ohne Namen, nicht gerade ehrlich!
Ich schuf u. a. Reibungsarmes Führbandvollgeschoß, Geschoß mit einer Hohlspitze, Kappe für Hohlspitzgeschosse, Feuerdämpfer mit Rückstoßbremse und andere Entwicklungen wie das K11 2003 und das G4 2004 und G6 2006. Bereits vor drei Jahren veröffentlichte ich in Drive Band Bullets die geschichtliche Wahrheit. Die stört „Abkupferer“ - mich aber nicht. Ich erschaffe. Abzukupfern habe ich nicht nötig.
Menschen sind keine Sachen. Menschen spricht man mit Namen, aber ohne Artikel „der, die das“ davor, an. Schon die Art, Menschen wie Sachen anzusprechen zeigt eine herabwürdigende Art. Lutz Möller KJG und MJG sind meine eigenen Schöpfungen auf Grundlage der von unseren klugen Ahnen bereits seit 1846 betrieben Forschungen, nämlich Zellulosetrinitrat nützlich zu gebrauchen.
Gerard Schultz http://gscustom.co.za/ kenne ich von gemeinsamen Unternehmungen vor zehn Jahren. Ich rechnete und zeichnete für Ihn ein 13 mm Geschoß für die .50" BMG. Schultz fertigte das Gschoß. Es gewann in Arabien damit Wettbewerbe. Dann entwarf ich das LM-105, von dem er auch einige Muster fertigte. Leider lieferte er nie zuverlässig (eben das kann jeder in den enstprechnden englischen oder amerikanischen Foren über Schultz nachlesen), so daß ich die Zusammenarbeit mit ihm bald wieder aufgab. Schultz, ein sturer Bure, ist darüber ganz offensichtlich verbittert und läßt keine sich ihm bietende Gelegenheit, über mich herzuziehen, aus, so z.B. hier in einem Forum, dessen Quelle ich heute nicht mehr kenne.
Hi Steve,
The 395gr bullet was developed for Rheinmettall in Germany as part of a collaborative project to prove a point I suppose. Rheinmettal wanted to sponsor a team for the bi-annual Lapua Sniper Competition as it carries a lot of prestige. They used a Sako TRG - 42 fitted with a Lothar Walther 1:7" twist barrel, a specially developed Schmidt & Bender scope and Recknagel trigger and other bits. We were given the basic dimensional parameters for the bullet and asked to optimise the drive bands and boattail. The result was the 295gr .338 SP. In the hands of Tom Marsti and his team mate Pasi Lonnberg, they have now won the competition three out of four. Regrettably, the co-ordinator of the project, Lutz Moeller, saw fit to "appropriate" our bullet design, registered a German patent (now voided) and started making copies which he now supplies, claiming that he is the originator. That is another story.
The Lapua Sniper Competition is shot at a variety of distances and averages around 750 meters. They have several exercises and the highest aggregate wins.
Since the truth about the bullet development and Mr. Moellers underhanded involvement and fraudulent patent application has become known, the sponsorship has been terminated.
The 295gr SP we now make is in any case a third generation improvement over the first one we developed and superior to the Moeller bullet.
We will go ahead with the order, thank you very much for doing business with us.
If I can assist in any other way, just let me know.
Regards, Gerard (Schultz), Tuesday, February 12, 2008 07:10 AM
Ich antwortete damal in Drivebandbullets auf Englisch, wiederhole und erweitere das nun auf deutsch.
Gerard,
du verführst die Leser.
Führbandgeschosse sind als Granaten schon recht alt. Sie wurden und werden in der Artillerie in der ganzen Welt benutzt. Lies dazu aus Meyers Konversationslexikon „Geschützwesen“ / 1908. Artilleriegranaten werden gewöhlich aus Eisen gegossen. Das muß beim Langgeschoß im geriffelten Rohr von geschraubten Felder eingedrückt zu werden, die der Granate ihren Drall verpassen, damit die sich nunmehr um ihre Längsachse drehende Granate als Drallstabiles Langgeschoß stabil durch Luft fliegt, nicht pfeilstabil mit dem Schwerpunkt rückwärts voran. Bewegtes Eisen frißt auf Eisen, bei den hohen Geschwindigkeiten in der Kanone als Reibschweißung. Deren Rohr würde binnen kurzer Zeit zerstört. Ein guter Artilleriegranatenschaft wird im Ø knapp unter Felddurchmesser = Bohrungsdurchmesser (wird mit einem „Kaliber“ gemessen) abgedreht. Das oder die Führbänder (heute meist nur eines) wird etwas über dem Zugdurchmesser ausgeführt, um die heißen, hochgespannten Treibladungsschwaden an der getriebenen Granate abzudichten, damit kein Gasfraß das Rohr zerstört. Das Führband, oder früher die Führbänder, nehmen das Drehmoment der geschraubten Felder als Leistenkräfte auf. Die drehen die Granate. Siehe weiter unten alte wiedergefundenen Führbandgranaten aus Kummersdorf, einem bedeutendet deutschen Versuchgelände südlich von Berlin nach der Erfindung der Schießbaumwolle, die alles änderte.
„Die „Schießbaumwolle“ wurde 1846 sowohl von Christian Friedrich Schönbein und unabhängig davon im gleichen Jahr auch von dem Chemiker Rudolf Christian Böttger entdeckt. Von beiden wiederum unabhängig stellte der Braunschweiger Professor Friedrich Julius Otto (1809–1870) im gleichen Jahr ebenfalls Schießbaumwolle her und veröffentlichte das Verfahren zum Verdruß von Schönbein und Böttger als erster.[3]“ Quelle

8,5 cm Übungsgrante ~1910, zwei Doppelführbänder

12 cm Übungsgrnate ~ 1910, acht Führbänder. Die schmalen Bänder haben reichlich Platz nachzugeben

15 cm Übungsgranate ~ 1911

Zwei neuzeitige 20 mm Einzelführbandgranten der20x138B Patrone. Ein moderner Entwurf nach dem erstenWeltkriege. Dies Art Kupferführbänder sind heute üblich.

Sonderkraftfahrzeug with 20 20x138B Geschütz
Erforscher der Panzersteppe mit patentierten Socken.
Das Patent ist zwei verschiedene Socken, die rechts und links gekennzeichnet sind, für den rechten und linke Fuß zu haben. Was für eine gewaltige Erfindung☺!

Ein übriggebliebener Panzer
Flügelstabilisiert Pfeilgranten brauchen keine Führbänder, Drall so ist nicht erfordelrich
Flügelstabilisierte Panzerhohlladung kan aus geriffelter Panzerkanone verschossen werden

Bohrungsgroße Bänder an einer flügelstabilisierten Granate übertragen keine Leistenkräfte in einem geriffleten Rohr die Granate zu drehen, sondern führen nur die Granate mit richtiger Reibparung.


Mein anfänglichenVersuche im Jahre 2001 in 8,5 mm from the 8,5x64 in Sand. Die Geschosse waren noch kein Reibungsarmes Führbandvollgeschoß.
Im Jahr 2000 wollte ich ein bessere Jagdgeschoß als auf dm Markt zu haben war. Die Industrie war gar nicht interessiert. Ich hörte zu meinen Fragen und Vorschlägen immer nur
D1 Das wir hier machen haben wir schon immer so gemacht!
D2 Das Sie da von und wollen, haben wir noch nie so gemacht.!
D1 Da könnte ja jeder kommen, und uns das erzählen!
Gerard Schultz / GS Custom / South Africa drehte damals bereits Kupfergeschosse. So fragte ich Ihn nach neuen Geschossen für mich. Im Gegenzug verlangte er von mir den Entwurf für ein .50" BMG Geschoß, den ich am 6ten Juli 2001 als Zeichnung + numerisch gerechnete Meridiandimensionen für eineHaack-Gestalt geringsten Wellenwiderstandes liefert.

Mein .50" BMG Bullet Entwurf für Gerard Schultz im Jahre 2001
Gerard sagte später, das 13 mm Geschoß sei für Arabien und schlüge sich wacker, viel besser als alle anderen. Ich habe keine Vorstellung oder Bestimmung, wer meine 13 mm Geschosse aus Südafrika bekam und was damit gemacht wurde. Das gefiel mir nicht. Heute zeigen meine Geschosse den andern immer noch wo´s lang geht, z. B. bei der Longshot in Nipter 2011.

Einige meiner Sportgeschosse 2007. Ein Langdrallgeschoß für die .50" BMG ist rechts.
Wolfgang Siegfried Haack veröffentlichte
im Lilienthal Bericht 139-1, W. Haack 1941,
die analytische Lösung den Wellenwiderstand bei gegebenen Grenzen zu minimieren
als lineariserte Überschallströmung, die überall, außer an eben den
Grenzefläche, auf die es für die Geschoßgestaltung allein an kommt, falsch ist, im Jahre
1941 in Peenemünde. Die Franzosen hatten schon vorher ganz ähnliche Gedanken,
wie unser siegreicher Frankreichfeldzug 1940 (mein Vater nahm teil) zeigte,
siehe Haack Minimum Drag Bullet.
Ich nutze vorhandenes Wissen, das jedermann (der das verstehe) aus öffentlich zugänglichen Quellen erwerben kann (falls sein mathematischer und phsikalischer Kopf denn soweit reiche). Vorhandenes nachzubauen habe ich weder nötig, noch kann ich darin Nutzen erkennen, denn ich will immer bessere Jagdgeschosse, treibe selbst die Entwiclung voran, statt, wie Nachahmer, abgeschlagen meinen Entwicklungen hinterherzulaufen.
In
der Zeit (2001) suchte ich Hilfe, wie ich die Ableitung des aerodynamischen
Kippmomentes aus der Geschoßgeometrie herleiten könne. Das alte Max Munk (aus
meiner Heimat Hamburg) Modell aus den zwanziger Jahren war nicht genau genug.
Damals hatte ich noch keinen Zugang zu numerischer Strömungsrechnung auf dem
Computer (Computaional Fluid Dynamics CFD) und es gab dafür auch noch keine
bezahlbaren Rechner, so wie heute.

7 mm Lutz Möller KJG bis 2007
7 mm Lutz Möller KJG spitz ab 2007

MJG ab 2011 - jeweils Gleichschnelllinien
Dr. Gerd Wollmann / Rheinmetall half mir die Sache zu erörtern, wie auch Johan Loubser / Somchem / Denel. Johan ist heute bei Accurate Powders in Montana. Es war Johan Loubser, der mir und Gerard Schultz zuerst die Abhängigkeiten zwischen Einpreßkräften und Brennraumdynamik erläuterte. Ich verstand sofort die dem innewohnenden großen Möglichkeiten Geschoßgeschwindigkeiten zu steigern,

mit dem zusätzlichen Nutzen die reibungsbedinge Lauferwärmung zu mindern. Auch das hieß nur bekanntes Wissen zu ganz zu verstehen und dann richtig anzuwenden.
Lange weitreichende Granaten von Denel, damals Johan Loubsers Heimat, mit nur einen Führband

desgleichen von Rheinmetall
Wenn du allerdings GS Custom Geschosse ansiehst, wirst du vielleicht bemerken, GSC Geschosse verwerten Johan Loubsers kluge Weisheit nicht. Offensichtlich folgte Gerard Schultz seinem guten und freien Rat tatsächlich nicht angemessen.
Damals wollte ich immer noch Kupfergeschosse aus Südafrika.
Kupferlegierungen waren damals für Hohlspitzgeschosse ein angemessener Werkstoff. Allerdings lieferte Gerard Schultz Geschosse nie zuverlässig, oder pünktlich, und das sogar, obwohl ich ihm half, für seinen kleine österreichischen CNC-Drehautomaten (ohne Stangenzuführung für Lehrlingswerkstätten zur Ausbildung - nicht für andauernde Reihenfertigung bestimmt) elektronische Steuermodule zu beschaffen, was er allein nicht auf die Reihe bekam. Ich habe mich für ihn damit auf dem Flugplatz mit den Zoll „herumgeschlagen“ (der tatsächlich sehr hilfsbereit war). Sogar nachdem ich tatkräftig geholfen hatte, seinen kleinen Ausbildungsautomaten wieder zu drehen zu bewegen, bekam ich keine Geschosse für meine 6,5x65 Heym SR20N, als sich ihn 2003 für eine Geschoßversuchsreise in Südafrika aufsuchte. Bedenke dies: Du reist nach langer Ankündigung und Versprechungen ¼ um den Globus um Geschosse zu prüfen, aber wenn du ankommst, sind keine da!
Gerard bot mir statdessen eine 7x57 Mauser an. Er hatte eine Schachtel ungereinigter 7x57 Hülsen verschiedener Hersteller, so daß ich einige auswählen, laden und schießen mußte, um überhaupt Kupfer schießen zu können. Wie maßen die Geschwindigkeiten mit eine ollen Oehlerkiste und schossen die Waffen ein.
Ich fragte ihn nach den ballistischen Beiwerten von seiner Webseite. Seine Antwort zeigte, die waren munter nach verschiedenen G-Kurven durcheindergewürfelt ermittelt, aber welche, war nicht mehr bekannt. Wie konnte ich damit verläßlich Flugbahn und Winddrift errechnen? Gar nicht! Du kannst wetten, ich fühlte mich für weite Schüsse - und deswegen war ich da - nicht wohl.
Das LM-105 Langstreckengeschoß war ein folgerichtiger Schritt, die Möglichkeiten gedrehter Langgeschosse zu nutzen, da die im Verhältnis zum Durchmesser deutlich länger als gepreßte Geschosse gefertigt werden können. Um sehr lange Geschosse ( 6 - 7 Ø lang) zu stabilisieren, brauchst du sehr steile Drallwinkel, bis 9 Grad or 20 Kaliber lang. Die waren damals nicht leicht zu kriegen.
So gründete ich ein Konsortium, eine Wettkampfwaffe für das Geschoß zu schaffen und einzusetzen. Rheinmetall fragte nach 10 Tagen Ingenieurleistung, um meine Frage nach der aerodynamischen Kippmomentableitung cm´ zu beantworten. Ich nahm das zu teuer „Angebot“ nicht an, sondern entwarf das LM-105 mit meinen begrenzen Möglichkeiten aerodynamisch selbst. Gerard zeichnet die Führbänder. Dr. Frank Walther / Lothar Walther stimmte zu, einen passenden Lauf mit progressivem Drall zu fertigen. Penttii Louhisola / Sako stimmt zu, ein TRG-42 , daß den Lauf tragen sollte zu geben und den einzubauen. Hans A. Bender / Schmidt & Bender stimmt zu, ein PMII Zielfernrohr beizusteuern. Janne Pohjoispaa / Lapua stimmte zu, .338" Lapua Magnum Hülsen zu liefern und Druckmessungen duchzuführen. Tom Marstii und später Jari Purannen / Finnland stimmten zu, die Waffe im Wettbewerb zu schießen.
Wir gewannen auf Anhieb das erste Mal als wir beim Lapua Sniper Cup erschienen.
Ich weiß, was ich tue und liefer, und das ist gut!
Da Gerard dagegen niemals zuverlässig irgendwelche bestellten Geschosse lieferte, gab ich auf und drehe seitdem woanders. Hier sind ein paar ganz frühe KJG:

6,5 mm KJG 2003

7,62 mm KJG 2003 and 2004

das dichtende Führband ist von den Zügen längs gekratzt. Der Schaft zeigt noch Drehmarken
9,3 mm Zerstörer in Afrika 2005

9,3 mm Zerstörer in Afrika 2005

Graubündener 10,3 mm KJG mit gedrehter Kunststoffspitze (Weichkupfer)

10,3 mm KJG 697 m/s in 4 cm Gelatine 2004, Photo: Peter Grieder

10,3 mm KJG 697 m/s in 4 cm Gelatine 2004, Photo: Peter Grieder

Langsam geschossene .45-70 KJG

Vollständig versagende .458" KJG Führbänder

9,3 mm KDG fing eine Elch

Dieses 8,5 mm KJG fing 2006 den größten Keiler in der in Turkei

8 mm KJG spitz 970 m/s in Wasser und Sand 2007

Walter Plögers Wasserziel von oben mit Sandsack als Kugelfang

8 mm KJG spitz 970 m/s in Water und Sand 2007 (Oberlflächenmarken vom Sand)
Kupfer ist härter als Blei. Daher kannst du nicht einfach Kupfergeschosse aus Rohren, die mit ihre Feldern und Zügen für bemantelte Bleigeschosse entworfen wurden, verschießen. Wenn du das dennoch tust, sieht dein Geschoß hohe Einpreßkräfte, erhöhten (manchmal gefährlich) Anfangsdruck, starke Kupferverschmierung, große Reibung und daher starke Lauferhitzung.

Lost River Ballistics Kupfer-Nickel .408" Geschoß für die .408 Chey Tac
Lost River Ballistic (inzwischen pleite) Geschosse hatten keine Führbander, weil der Schöpfer Warren Jensen aus patentierten aber irrigen Gründen glaubte, die störten die Strömung und schimpfte die „Bremsbänder“. Er hatte alles, einfach alles, falsch gemacht!

oben: Symmetrischer 6,5 mm KJG
Restbolzen
unten: assymetrische .458" Barnes X Schaft
Gepreßte Kupfergeschosse können aus Fertigungsgründen keine Führbander haben. Also liefern die immer hohe Einpreßkräfte, hohen Anfangsgasdruck, so daß der Spitzengasdruck steigt, aber die erzielbaren Geschwindigkeiten abnehmen, und Verschmierung und Lauferhitzng zunehmen. Nichts, daß ein Soldat oder Sportschütze dulden könnte.
Unabhängig erstellte Messungen bewiesen die vorteilhafteneigenschaften meines Entwurfes Reibungsarmes Führbandvollgeschoß eindrucksvoll:
für die American National Defense Industry Association
ließ
Arrow Tech Associates, Inc.
- Jeff Siewert -
1233 Shelburne Rd., Suite D-8
S. Burlington, Vt. 05403
Phone +1 - 802-865-3460 x19 http://www.prodas.com/,
gut bekannt durch seine Small Caliber Engraving Force Measurements Presentation 2004, in einem M240 Maschinengewehrlauf vornehmen, um

zwei 7,62 mm Geschosse, nämlich ein herkömmliches 7,62 mm 9,5g M80 Vollmantel-Bleigeschoß und mein 2004 7,62 mm KJG. Bei dem Einpreßversuch ließ der an einer technischen Universität Kraft in den Kegel in die Felder messen. Die Ergebnisse von je 40 gemittelten Messungen folgen:


Das herkömmliche M80 VMS baucht 38% größer Spitzenkräfte als mein Lutz Möller KJG um durch den Kegel in die Felder in den Lauf gepreßt zu werden.
zeigt die Standardabweichung aller Messungen auf den Mittelwert. Ein niedrige Standardabweichung zeigt Gleichmäßigkeit über alle gemessen Muster
Die Messungen zeigen die gwaltigen Vorteile des Reibungsarmes Führbandvollgeschoß eindrucksvoll.
Verschiedene meiner Langstreckengeschosse, vorrangig das LM-105, schießen auf kurzen und langen Bahnen bis 1,75 km unter widrigen Bedingungen = böiger Wind Wind, Regenflagen, im Gebirge, ziemlich gut. Sie zeigten ihre Tauglichkeit für die Aufgabe weite Ziel unter wechslenden Winden zu treffen. Den Wind kennt man nicht. Daher müssen Geschosse für die Langbahn auf kleinste Winddrift optimiert werden. Windriftoptimierte Geschosse schlagen auf langen Strecken alle anderen Geschosse.
Geborgene GS Custom HV Geschosse sehen so aus.

Geborgene GS Custom HV Geschosse
Du findest mehr von der Art auf Gerards Webseite. Sein Bilder zeigen deutlich, Gerard Schultz hörte nicht auf Johan Loubsers guten Rat bezüglich der Abhängigkeiten zwischen Einpreßkräften und dynamischem Brennraum.

Eigene und dritte 8,5 mm Geschosse guter und schlechter Aerodynamik
Das ganz rechte Bleiwrack stammt von einem Bison, den ich schoß.

Meine Geschosse treffen und wirken gut.
Meine LM-Class bietet anspruchvollen Langstreckenschützen die Möglichkeit, sich bei widrigen Bedingungen gegen andere Gegner durchzusetzen.

Meine LM-Class verlangt nach einer gasdynamischen hdp Rückstoßbremse oder einem Feuerschlucker

LM-119 für die .375 Chey Tac with Haack nose and Adams Heck
| Schon lange her |
Ein Hirsch hatte keinen Ausschuß, das VMS-Geschoß (!) durchdrang nur etwas 5 cm Fleisch. Das RWS-Bleigeschoß zeigte vollkommen ungenügende Tiefenwirkung! |
Lies: 6,5x68 6g VMS Rothirsch |
Ein Hirsch lief weg, oder warum ich ein neues Geschoß benötige, weil es kein geeignetes zu kaufen gab. |
Lies:Warum KJG? |
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Winter 2003 |
Aus der 6,5x65 zeigen das 6,5 mm KJG (7g) und aus der .308" W. und .300" WM das7,62 mm KJG (8,8g) ihre guten Leistungen, aber mäßig wirkt ein Swift A-Frame in Afrika aus der 9,3x64. |
Lies: Kupferwinter 03 |
| Lies: Swift A-Frame 9,3x64 in Afrika | ||
| März 2004 | Ulwe Jellinek lobt bei geringer Zerstörung die gute 9,3 mm KJG-Wirkung aus der9,3x64 auf Kitz. | Lies: Reh mit 9,3 mm KJG |
| November 2004 | Ich wiederhole mit der 6,5x65 mit dem 6,5 mm KJG kurz (5,5g) und 6,5 mm KJG lang (7g) die Erfolge mit der Afrika auf kleinstes wie große Wild. Ich komme zu dem Schluß, man braucht keine dicken Dinger. |
Lies: 6,5 mm Copper in Africa |
| Schweden fordert Kupferdeformations-geschosse | ||
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Jägerjockel fordert aus der 9,3x62 mehr Wirkung. Daraufhin kündige ich am 11. November 2004 Leistungssteigerungen an. |
Lies: Lutz Möller Geschoßänderungen | |
| Winter 2004 |
6,5 mm KJG (7g) wirkt gut auf Sau, auch bei schlechten Schüssen, zerstört fast nichts, selbst einer 70 kg Bache von hinten durch den Knochen durchschossen Keule fehlten auf dem Eßtisch keine 50g Wildpret um den zerschossene Knochen. |
Lies: Unerwartet Lies: . . . doch noch |
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Alexander Gänsler waidwerkt mit 6,5; 7,62 mm und 9,3 mm KJG in der Steiermark und Afrika. Er will mehr Schweiß. Ich verstehe ihn miß als fordere er mehr Wirkung und mache folglich einen Fehler: |
Lies9,3x62 in Afrika 2004. | |
Dezember 2004 |
Ich kündig an, die Zerstörungsleistung der KJG zu steigern: Mehr Splitter! |
Lies:Neuerungen ab 2005 |
| Januar 2005 |
Die Kupferdeformationsgeschosse für die .308"W., .30-06" und 9,3x62 sind fertig und werden in Finnland beim Ansitz im Wald auf kurze Entfernungen und bei Drückjagden auf Weißwedelhirsche erfolgreich eingesetzt. |
Lies: Kupferwinter '05 |
| Februar 2005 | Georg Forster setzt das alte, ungesteigerte 11g 8 mm KJG aus der 8x68S in Afrika ein und ist zufrieden. | Lies: Forster 8x68S 2005 |
| März 2004 |
Peter Bichlmaier setz aus der 8x68S das alte, ungesteigerte 11g 8 mm KJG ein und ist zufrieden. |
Lies: Ostkap |
| Juni 2005 |
Jörg Bühler der 40 Stücke mit dem alten 9,3 mm KJG erfolgreich und schonend erlegte, bemängelt Zerstörungen der 2005er Ausführung mit aus der 9,3x62 und bestelle ein Sonderauflage mittelmäßig gesteigerter 9,3 mm KJG |
Lies: 2005er KJG |
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Christoph Böhner setzt aus der 8x68S das leistungsgesteigerte 8 mm KJG in Afrika auf größeres Wild ein. |
Lies: Böhner 8x68S 2005 | |
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Jörg Bühler bezeichnet die leistungsgesteigerten 2005er 9,3 mm KJG als Irrweg, weil die zu viel zerstören und bestellt nur 1,5-fach leistungsgesteigerte 9,3 mm KJG, „Typ Bühler“. |
Lies: Bühler 9,3x62 Irrweg | |
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Christoph Böhner setz aus der 8x68S leistungsgesteigerte 8 mm KJG in Afrika auf größeres Wild ein. |
Lies: Böhner 8x68S 2005 | |
| Juli 2005 | Schon vorgewarnt, prüfe ich aus der 9,3x64 die Wirkung der leistungsgesteigerten 9,3 mm KJG mit gegenüber 2004er Ausführung 2,5-facher Zerstörungsleistung in Afrika und richte bei schlechten Treffern (Rücken, Blatt) Verwüstungen an, die bei guten Treffern (Kammer) aber ausbleiben. |
Lies: Afrika 2005 Lies insbesondere: Die Lehre |
| August 2005 |
Jörg Bühler ist die Wirkung seiner mittelmäßig leistungsgesteigerten 9,3 mm KJG, „Typ Bühler“ mit 5 cm Ø Ausschuß beim breit in die Kammer beschossen Reh immer noch zu stark. |
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Das Geheimnis der Schweißspur ist gelöst! Nicht mehr Wirkungsquerschnitt, sondern ein Treffer tiefer in der Kammer gewähren die. |
Lies: Der Badewannentrick | |
| Geschwindigkeit zerstört nicht, jedenfalls nicht aus der 6,5x68 auf 280 m auf Gams (v0 1.122 m/s) oder der 6,5-284 auf 125 m auf Gams (v0 1030 m/s) |
Lies: 6,5x68 R KJG
Gams Lies: 6,5 - 284 KJG Gams |
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| Michael Stapp berichtet von 9,3x62 mit KJG und kaputten Rehen. | Lies: Kaputte Rehe | |
| Die einhellige Lehre aus Afrika 2005 und vorhergehenden Berichten der KJG-Nutze ist den Wirkungsquerschnitt wieder auf ein vernünftiges Maß zurückzunehmen, nämlich gut 200 m³/s für mittlere Jagdpatronen |
Lies: Wirkungsquerschnitt | |
| Ende 2006 | Die Hohlspitze wird aerodynamisch verdeckt | Lies: Hohlspitze |
| Januar 2007 | Erfahrungmit den neuen spitzen KJG mit der schwarzer Kappe | Lies: Finnland '07 |
| Anfang 2007 | Umstellung auf die neuen spitzen KJG mit der schwarzer Kappe von 7,62 bis 9,5 mm | |
| April 2007 | Neue versandsichere Verpackung | |
| Ende 2010 | Möller Messing Jagdgeschoß | Lies: MJG |
| Mai 2011 | MJG behährt sich hervorragend in Afrika8x68S | Lies: Lutz Afrika 2011 |
| Juni 2011 | MJG im Laden der Lutz Möller GmbH erhältlich | |
Lutz Möller, lm@lutz-moeller-jagd.de