
Lies vorher Das widerlegte Abprallergerucht!
Hallo, Herr Möller, und einen Guten Sonntagmorgen !
Anbei ein Artikel der Deutschen Jagdzeitung, Ausgabe 07/2011.


Können Sie den Bericht verständlicher kommentieren? Wurde auch Munition der
Lutz Möller GmbH geprüft? Es wäre gut,
wenn Sie grob den „Flug ins Ungewisse“ mit Ihren Worten wiedergeben
könnten.
Waidmannsheil, Gerd Möller, Sonntag, 26. Juni 2011 13:56
Moin Herr Möller,
ja, kann ich. Gleichwohl hilft die Quellen zu lesen weiter:
Forschungsberichte: Abprallverhalten von Jagdmunition
Titel: Abprallverhalten von Jagdmunition Kurzfassung (dt.):
Es sollen wissenschaftliche Untersuchungen über das Abprallverhalten von bleifreier und bleihaltiger Jagdmunition durchgeführt werden. Die Ergebnisse sollen zur Abschätzung einer eventuellen Gefährdung von Personen durch das Abprallverhalten von Jagdmunition dienen. Der Arbeitsplanung liegt zugrunde, daß die wesentlichen Voraussetzungen zur effektiven Durchführung des Projektes beim Antragsteller durch das Vorhandensein entsprechenden Fachpersonals und der spezifisch erforderlichen technischen Einrichtung gegeben sind. Der Lösungsweg ist durch die Aufgabenstellung klar vorgegeben. Aus einer Präzisionsschießmaschine wird mit den jeweiligen Geschossen auf ein Prallmedium geschossen, das in seiner Lage verändert werden kann, um auf diese Weise unterschiedliche Geschossauftreffwinkel zu ermöglichen. Das vom Prallmedium abgelenkte Geschoss wird in einem Wattebehälter aufgefangen. Mittels Lichtschranken werden die Geschossgeschwindigkeiten vor und nach dem Abprallen erfasst. Daraus lassen sich die Energien berechnen, insbesondere die Energien der abgelenkten Geschosse, die den Gefährdungsbereich bestimmen. Innerhalb des Versuchsaufbaus werden Entfernungen und Winkel mit Lasermessgeräten hoher Auflösung bestimmt. Vorbehalte irgendwelcher Art bestehen nicht, da bei dieser vergleichenden Untersuchung (bleifreie und nichtbleifreie Geschosse und Schrote) ein klar strukturierter Versuchsaufbau reproduzierbare Ergebnisse liefert.
Das Gutachten zu dem Forschungsvorhaben "Abprallverhalten von Jagdmunition" (09HS001) ist abrufbar unter http://download.ble.de/09HS001_Gutachten.pdf
Die gemeinsame Stellungnahme des begleitenden Projektrates finden Sie unter http://download.ble.de/09HS001_Projektrat.pdf
Laufzeit: von 14.09.2009 bis 30.06.2011 Durchf. Einrichtung: Deutsche Versuchs- und Prüf-Anstalt für Jagd- und Sportwaffen e.V. (DEVA),
Dune 3, 33184 Altenbeken Projektleiter: Helmut Kinsky Ergebnis (dt.): Das Gutachten zu dem Forschungsvorhaben "Abprallverhalten von Jagdmunition" (09HS001) ist abrufbar unter http://download.ble.de/09HS001_Gutachten.pdfDie gemeinsame Stellungnahme des begleitenden Projektrates finden Sie unter http://download.ble.de/09HS001_Projektrat.pdf
Die Forschungsaktivität leistet Hauptbeitrag zur Hauptaufgabe: 2.29: Untersuchungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie zur beruflichen Qualifikation im Agrarbereich Bezug: BMELV-Forschungsplan 2008 Förderkennzeichen: 09HS001 Dokument zum Download: Dokument downloaden Kontakt: Benutzen Sie unser Kontaktformular oder E-Mail an projekttraeger-agrarforschung@ble.de
1. Abprallergerücht 2. Weichholz 3. Hartholz 4. Kleinwinkelstreuung 5. FLG-Abpraller 6. Holzversuche ! Lies die Fortsetzung Weichholz !
Zunächst wende ich mich aber mal Herr Gruber / RUAG zu. Radkow schreibt, Gerhard Gruber, Leiter des technischen Dienstes bei der RUAG, ist seit den Ursprüngen an der öffentlichen Diskussion „Blei konta bleifrei“ beteiligt.
LM: Als ich mit der RUAG in der Frage vor Jahren noch zusammenarbeite saß Gruber noch nicht auf dem Sessel („Posten“ mag ich hier nicht sagen, denn das Wort hat mit Wachsamkeit zu tun) sondern sein inzwischen aus Altersgründen in den Ruhestand ausgeschidener Vorganger Vorgänger Schoof.
R: Das Abprallverhalten der Geschosse ist für ihn nach wie vor ein Thema „denn für uns als Hersteller ist Sicherheit ein ganz wichtiger Punkt“. Er verweist aber auch auf laufende Praxisversuche in den Landes- und Bundesforsten. „Im Bereich bis 150 m wirken die bleifreien Geschosse zufriedenstellend. Auf weiter Entfernung gibt es offenbar Probleme.“
LM: Gruber verschweigt, oder kennt erst gar nicht „Wirksamkeit und Masseverlust ausgewählter bleifreier und bleihaltiger Büchsenprojektile beim Beschuß ballistischer Seife“ . Daraus zeige ich

und halte fest, in dem von der DEVA für das IZW durchgeführten Versuch ragen meinen bezüglich der wirksamkeit in 200 m als überragender Sieger heraus. Niemand sonst konnte das in dem Vergleich besser. Die Afrikaberichte / 2011 / Möller und Sauer zeigen ebenso hervorragende Ergebnis bei der tasächlichen Jagd auch noch weiter als 300 m. Wenn Gruber nur das Lapua Naturalis oder RWS Bionic meinte, stimme ich ihm zu.
R. Förster berichten von schlechtem Zeichnen, wenig Schweiß und langen Fluchtstrecken, vor allem bei schwerem Wild. So sollen viele Tester bei der Rotwildbrunft wieder auf ihre bewährten Beigschosse zurückgegriffen haben.
LM: Die Bleiern Sippe hat sich nicht „bewährt“ sondern versagt!
R. Nach Aussage von Gruber ist die Nachfrage nach bleifreier Munition bisher so gering , daß RUAG zur Zeit de Produktion von „Bionic black und yellow“ auf Eis gelgt hat.
LM: Na endlich mal auch von dort ein Beitrag zur Waidgerechtigkeit, den ich herzlich begrüße!
R: „Und daß, obwohl wir uns als Europas größter Munitionshersteller stets um umweltgerechte Prdukte bemühen.“
LM: Das muß ja nicht so bleiben. Ich meine damit slbstveständlich nicht, das RUAG sich nich (weiter) um umweltgerechte Waren bemühen solle, sondern das RUAG Europas größter Munitionshersteller bleiben muß. Das muß doch nicht sein!
R: weiter von Gruber „Daß in Schweden jetzt Kupfergeschosse wegen gesundheitsgefährdender Dämpfe „Kupferfieber“ vom Mark genommen wurden, macht die Sache nicht einfacher.
LM: So´n Quatsch. Die meisten von Nitropulver angetriebene Geschosse besitzen einen Kupfermantel (mit ~ 5 - 10 Zink), und das schon seit 130 Jahren. In der Hinsicht gibt es gar keinen Unterschied zu Kupfer- oder anderen Geschossen ohne Bleifüllung, wie meine neuen messingnen MJG, die sich in Afrika 2001 Möller + Sauer so wacker schlugen.
R: weiter von Gruber „Wir arbeiten alle an adäquaten Lösungen. Aber noch haben wir die nicht.“
LM: Die RUAG zwar noch nicht, aber die Lutz Möller GmbH schon. Was machen die eigentlich mit dem ganzen Geld, das die einnehmen, frage ich mich. Drucken die nur Werbung? Oder fließt das alles flott in die Schweiz ab?
Für glatt gefärhlich halte ich den Schluß des Aufsatzes indem angeblich sog „Extremverzehrer“ gesucht werden, die bleibelastetes Wildbret verzehren (sollen?). Blei ist in jeder Menge giftig. ich rate daher jedermann ab, bleibelastet Speisen freiwillig und wissentlich zu verzehren.
Das war die Vorrede zu Frank Radkow, soweitder sich inder DJZ zu der Frage eingelassen hat. Ich finde das Veröffntlichte haltlos tendenziös. Aber das wollten Sie gar nicht wissen, sondern
„Können Sie den Bericht verständlicher kommentieren, wurde auch Munition der Lutz Möller GmbH geprüft? Es wäre gut, wenn Sie grob den „Flug ins Ungewisse“ mit Ihren Worten wiedergeben könnten.“
Das will ich kurz tun. Die DEVA hat bezahlt im Auftrag das Abprallverhalten von Jagdmunition mit Versuchen ergründet. Der Mathematiker, Forensiker und bekannte Ballistiker Beat Kneubuehel wurde verpflichtet und bezahlt die Versuche wissenschaftlich zu begleiten. Ein Reihe verschiedener Jagdmunitionen (bleihaltig und bleifrei) wurde durch einen Gelatineblock, der das zu treffende und zu durchschießende Wild abbilden sollte) in eingen Winkeln von platt bis streifend auf üblicherweise vorkommende Kugelfänge, wie Holz, Stein, Boden, geschossen. Mit sinnreichen Geräten von Pappwänden bis hin zu Radarmeßanlagen der WTD91 in Meppen (ehemaliger Krupp Artillerieschießplatz, wie Kummersdorf südlich Berlin). Das Ergebnis von bald 10.000 gemessenen Schüssen sind „ keine signifikanten Unterschiede“ im Abprallverhalten zwischen bleihaltiger und bleifreier Jagdmunition.
Munition der Lutz Möller GmbH war leider nicht dabei. Ich hatte die Versuche
1. Abprallergerücht 2. Weichholz 3. Hartholz 4. Kleinwinkelstreuung 5. FLG-Abpraller 6. Holzversuche ! 7. Rapsschuß
DivXFilm Lutz Möller Geschoß auf Holz
bereits drei Jahre früher im Oktober 2008 unternommen und
dargestellt, auch im Film „Der
bleifreie Schuß – Glückstreffer für den Seeadler“
von Uta Greschner. Mich überraschen die drei jahr später vorgstelltenErgeniss
daher gar nicht. Nichst anderes hatte ich nach meiner Vorarbeit mit tatkräftiger
hilfe von Vielen erwarten müssen. Da sprichct für die sogrfältieg Arbeitder
DEVA. Inzwischen ist die Lutz Möller
GmbH Mitglied im Verein DEVA e. V.
Den Flug ins Ungewisse darf kein Jäger seinem Geschoß verpassen. Bei mir ist nachzulesen mit welchen Ablenkungen zu rechnen ist - in Zahlen. Die (kleinen) Gefährungsbereich sind damit bekannt. Der „Möller“ schießt, weiß, auf was er sich einläßt - oder könnte, wenn er denn bei mir lesen würde. Roadkows reißerische Aufmachung „Der Flug ins Ungewisse“ ist, zumindest was meine Geschosse angeht, ein in allen Bereichen der außen und Zielballistik durch den gewissen Flug ersetzt. Ich sage alle Daten an. Das tut, zumindest bei der Zielballistik, sonst niemand. Meine Ansage gibt Sicherheit. Fehlende Daten aber nicht. Daß manch Hersteller seine „Produkte zeitweilig auf Eis legt“, liegt wohl weniger an der Nachfrage der Jäger nach bleifreier Jagdmunition an sich, sondern wohl eher mehr ander Eigung der „Produkte“ für den angestrebten Zweck oder eben der fehlende Eignung.
Lutz Möller, Montag, den 27. Juli 2011
S .10 ff und 2. Ihr filmischer Beitrag zur Schmaltierjagd im
Mai
Herrn
Frank Rakow
Chefredakteur der Deutschen Jagdzeitung
Durch Email an: djz@paulparey.de
Sehr geehrter Herr Rakow,
Ihren vor genannten Artikel in der DJZ habe ich mit Interesse, wenn auch beim
Lesen mit zunehmender Skepsis zur Kenntnis genommen.
Dazu merke ich an:
Ihren Artikel halte ich zwar nicht für „reißerisch“
aufgemacht, aber für den - mit den physikalischen Vorgängen beim Schuss
i.d.R. minder vertrauten – Jäger als massive Zweifel an den wissenschaftlich
bewiesenen Vorteilen bleifreier Geschosse bestärk-end, um nicht zu sagen
insgesamt irreführend, statt aufklärend!
Die von Dr. Beat Kneubuehl, einem weltweit renommierten
forensischen Ballistiker, in enger Kooperation mit der ebenso weltweit
renommierten DEVA untersuchten, festgestellten und anhand von mehr als 2.500
(in Worten zweitausendfünfhundert) Schüssen belegten Verhaltensweise
bleifreier Geschosse sind „Physik pur“ plus statistische Signifikanz!
Sie machen Ihre - Zweifel säenden - Aussagen an einigen
statistisch nicht signifi-kanten Werten, s. g „Ausreißern“ fest, auf die sie
selbst gar nicht gekommen wären, hätten Sie nicht – wohl eingehenden –
Kontakt mit einem Vertreter eines renommierten deutschen Blei -
Munitionsherstellers gehabt!
Ich liege sicher nicht schief, wenn ich behaupte, daß in
der Jägerschaft die Zahl derer, die sich sachkundig, ernsthaft und
(selbst-)kritisch mit Geschoßflugbahnen, so wie dem Ablenkungsverhalten,
geschweige denn der Wirkungsweise auseinander setzen, verhältnismäßig
begrenzt = gering ist.
Ich selbst, so wie einige enge Jagdfreunde setzen seit
etwa 3 Jahren Geschosse des deutschen Erfinders, Entwicklers und Herstellers
Lutz Möller (Kupfer – Jagd – Geschoss, Lutz Möller KJG ) in
allen „Standardpatronen“ mit allerbestem Erfolg ein:
• Maximale Präzision (und als ehemaliger Scharfschütze und Long – Range –
Sportschütze über mehr als 30 Jahre weiß ich, wovon ich rede),
• erstaunliche Reichweiten der Geschosse ohne jegliche Notwendigkeit, am
Zielfernrohr zu drehen,
• zuverlässigste Geschoßwirkung im Wildkörper= Tötungsfähigkeit und
• minimale Wildbretverluste (wir versorgen das erbeutete Wild komplett
selbst) sprechen nach mehr als 40 Jahren intensiver jagdpraktischer
Erfahrung mit Blei haltigen Geschossen eine eindeutige Sprache zugunsten des
genannten bleifreien Geschosses!
• Auf möglicherweise vorhandene Flugbahnhindernisse und einen geeigneten
natürlichen Geschoßfang muß ich immer achten, egal, was ich in den Orbit
kicke!
Anstatt sich die notwendigen physikalischen Kenntnisse
über die naturwissenschaft-lichen Hintergründe der zitierten Untersuchung
vorher mal selbst anzueignen, lassen Sie sich auf die „Hausreklame der RUAG“
ein und fördern damit Zweifel Ihrer in dieser Hinsicht „unbedarften Leser“!
Ich will Ihnen bewußt nichts unterstellen, aber mich würde schon
interessieren, ob und wieviel hat Ihnen RUAG für diese wenig sachdienliche
Darstellung gezahlt? Oder bekommen sie dafür die schlechte, weil bleihaltige
Munition?
Wenn ich mich schon dazu hergebe, mich beim Abschuß von Rotschmaltieren filmen zu lassen ( siehe DJZ – TV) und muß – durch einen Berufsjäger noch zusätzlich belegt – je beschossenes Stück Mindestfluchtstrecken von mehr als 100 m bis zum Erliegen des beschossenen Stückes, einschließlich sehr dekorativem Schlegeln, in Kauf nehmen, dann weiß ich, daß auch eine „300er“ – aber abhängig vom verwendeten Geschoß, und das hat im Grunde nichts mit dem „Kaliber“ = Lauf- und Patronenlagerabmessungen zu tun – mit schlechten Geschossen Nachsuchen und massive Entwertungen wertvollen, weil essbaren Wildbrets zur Folge hat! Spätestens diese Erkenntnis brächte mich dazu, blitzartig die Munition auf ein bleifreies Geschoss (Lutz Möller KJG), dessen Wirksamkeit hinreichend belegt und veröffentlicht ist, umzustellen! Hätte der Beschuß in Ihrem Videofilm auf einer 15 m breiten Schneise im Wald, anstatt auf einer mehrere ha großen Wiese, auf der man das Fluchtverhalten und die –Strecke sehr schön beobachten konnte, statt gefunden, so wäre mal wieder unser Kamerad „Spürnase“ in Gestalt des verehrten Kollegen Seben Arjes mit Hund zum Einsatz gekommen.
Soviel Scheu vor einer eindeutigen Stellungnahme zu einem brandaktuellen Thema habe ich von Ihnen nicht erwartet! Ich frage mich mittlerweile, warum ich eigentlich noch Abonnent Ihrer Zeitung bin.
Hochachtungsvoll, Gez. Wolfgang Louen, Norheim
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Rakow,
im Anhang übermittele ich Ihnen meinen Leserbrief zum o.g. Thema. Der Fairnes im Umgang mit einander weise ich Sie darauf hin, daß ich meinen Leserbrief im Cc... Herrn Lutz Möller zur Kenntnis gebe.
Hochachtungsvoll Ihr Leser Wolfgang Louen, Norheim , Montag, 27. Juni 2011 21:43
Betreff: Meinung zu: Leserbrief betr.: 1. DJZ Juli 2011 „Flug ins Ungewisse“
Sehr geehrte Herr Möller,
ich las soeben den Artikel:
Leserbrief betr.: 1. DJZ Juli 2011, Ihr Artikel „Flug ins Ungewisse“, auf
Ihrem Netzplatz. Zu Punkt 3 und den „Ausreißern“ beim Abprallen von Geschossen,
fällt mir ein Beispiel des täglichen Lebens ein. So ist es statistisch nämlich
auch möglich, daß die Spins aller Gravitronen (sofern vorhanden) eines Körpers
genau aller Gravitronen der Erde entgegengerichtet sind, somit dieser Körper
exakt die negative Erdbeschleunigung erfahren würde. Zu Deutsch soll das heißen,
es ist möglich, daß es Sie mit Erdbeschleunigung von der Erde entfernt. Bisher
wurde aber noch nicht von so einem Fall berichtet, da dieser sehr
unwahrscheinlich ist. Statistische Schwankungen gibt es immer, aus diesem Grund
nimmt man, um Aussagen zu treffen immer einen Mittelwert und nicht die Extreme.
Weiterhin scheint mir die Menge von 2.500 Schuss aus 3 Kalibern lächerlich
gering, um im (Kosten-) Rahmen dieser Untersuchung eine wirksame Ausage treffen
zu können.
LM: Wenn Sie ganz messn und verstehen, was geschieht lang für einen Satz Bedingungen einer.
Zum Abprallen bleihaltiger Munition, fallen mir all die Luftgewehrkugeln ein, die, wenn sie auf Holz treffen, hinter dem Schützen hörbar gegen die Wand prallen, und doch ist das Luftgewehrschießen bisher noch nicht verboten worden. Damit will ich sagen, Zweifel zu säen ist immer leichter, als Weisheit zu verbreiten, da leider der Großteil der Menschheit nicht weise ist. Lassen Sie sich also auf Ihrem Weg nicht beirren!
Zu Ihrem Laden der Lutz Möller GmbH gratuliere ich Ihnen. Ihre Eigenständigkeit war meiner Meinung nach längst überfällig. Empfehlen würde ich Ihnen sich auf Ihrem Netzplatz nicht wie jede Laufkundschaft anzubiedern, da leider alle von sich behaupten die Ideen geschaut zu haben, bleiben Sie elitär (auch wenn das aus kaufmännischer Sicht unsinn ist).
LM: Das sehe ich durchaus nicht so. Geschosse sind mein Leben und meine Kunden sind mein Umgang - nicht ganz, aber doch die meiste Zeit des Tages bis in die Nacht. In der Erforschung, Berechnung, Entwicklung, Messung und Prüfung immer bessere Lösungn für die Jagd wende ich naturgemäß mit Neuem an die Jäger. Das sind dann Leute, die in der Lage sind mitzudenken oder zumindest das von mir Vorgemachte - wie die MJG Leistungsschau in Afrika 2011 zu würdigen. Nicht jeder kan das. Da ich mich notweniger Weise dem Fortschritt verpflichte, werden ewig Gestrige oder leute die billige Nachahmungen kaufe, nie zu meine Kunden gehören. Ich schreib und baue also nicht für jeden. Wenn Sie das „elitär“ nennen, trifft das nicht nur für mich, sondern auch für meinen Kunden zu. Meinetwegen. Ich suche einfach n ur die betsen Löunsgen zu finden und zu bauen. Der ganz Platz hier lebt doch von dem Motto „Gib dein Bestes und rede darüber“. Nur der meine Gedanken - und die der Zuschriften, auf die ich mich oft beziehe - in Vorstellung umsetzen kann, nur der damit dann mitdenken kann, lernt. Dieses „abstrakte“ Denken, nämlich den inneren Gehalt einer Sache von der Sache selbst zu lösen um ihn dann einer anderen Sache angemessen übertragen zu können, vermögen nicht alle. Der das nicht kann, wird bei mir wenig Spaß zu lesen finden und sich vermutlich bald wieder abwenden. Ich bin Wissenschaftler, bin daher den Gebrauch von Vorstellungen gewöhnt. Viele „meiner“ Jäger auch. Ein gutes Beispeil ist mein Vorhaltewinkelrechner für bewegtes Wild. Er ermöglicht sich angemessen (weil auf Grundlage der Bedingunen errechnet) das Vorhaltemaß vorzustellen und dann im Falle das Falles in Gedenken bereits angebahnt umzusetze und pfeilschnell Hirsche flach zu legen. Erst die geübte Vorstellung schafft die Bahn für das spätere schnelle Handeln. Dinge richtig zu machen, erfordert einVorstellung von dem, was dabei geschieht.
Nicht durch Basteln bin ich zu dem besten Jagdgeschoß der Welt gekommen, sondern durch wissenschaftlich Arbeit, vor allem durch denken mit den üblichen Hilfsmitteln, rechnen, zeichnen, usw. usf. Daher kenne ich das Verhalten meiner Geschossen in und auswendig.Ichc sage das an und dann trifft das ein. Punkt. Nur deshalb kann ich Daten angeben. Davor scheuen sich alle andere Hersteller. Nur der in der Lage ist, dem zu folgen ohne, mir sinngemäß (und flasch) zu unterstellen „Die Geschosse Deiner Munition aus dem Laden fliegen doch nur so schnell, weil Du die Munition über die zulässigen Grenzen lädst.“ Dann kam der Hammer „Wie kan das sonst sein?“ Wenn man keine Ahnung hat, sollte man, statt Blödsinn in der Gegen herumzuposaunen, einfach mal die Klappe halte, oder fragen. Auf vernünftige Fragen bleibe ich keine Antwort schuldig. Auch das unterschiedet mich von anderen Herstellern.
Sich mit Jägern zu unterhalten die das schätze, dem folgen und das genießen ist mir selbst ein Genuß. Der Ausstausch und die dabei gewonnenen Anregungen und Erkenntnisse helfen uns gemeinsam weiter. Insofern wachst diese begrenzte Elite aus sich selbst heraus über sich selbst hinaus.
Freundliche Grüße, Philip Fry, Mittwoch, 29. Juni 2011 01:34
Sehr geehrter Herr Möller,
ich jage in einer Brandenburger Landeswaldoberförsterei, mit der Diensaufgabe Jagd. Nun haben Sie sicherlich schon mitbekommen, daß wir im Brandenburger Landeswald ab 2013 nur noch mit bleifreier Munition Jagen dürfen. Ich für meinen Teil möchte diesen Erlaß nicht in Frage, stellen obwohl ich ein wenig skeptisch bin, was Ballistik und Tötungswirkung der bleifreien Munition betrifft. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir diese Skepsis ein wenig nehmen könnten.
LM: Lies MJG | Möller Geschosse wirken anders | Hindernisse und Zweige !
Nun ist es so, daß ich von RWS die Neue TIG in der bleifreien Ausführung schon ausprobiert habe und sehr unzufrieden damit war.
LM: TIG ist von Brenneke
Die Ballistik war ausreichend, konstant ( 1-2 cm ) auf 100 Meter, sitzend aufgelegt über einen Sandsack geschossen. Die Wirkung - was das Töten betrifft - war ungenügend. Ich meine Treffer im Blattbereich bzw. kurz dahinter und zwar bei allen in Brandenburg vorkommenden zu bejagenden Wildarten.
LM: Beachte Zielwahl!
Fluchtstrecken zwischen 80 bis 100 Meter sind völlig normal gewesen.
LM: Bei welchen üblichen Schußentfernungen?
Das Problem daran ist, immer mit relativ wenig Schweiß. Nun habe ich zwar einen sehr guten Hund, aber ich habe etwas gegen Nachsuchen, wenn sie mich selber betreffen. Meine Jahresstrecken belaufen sich auf 100 bis 130 Stücke. Ich möchte damit nicht angeben sondern Ihnen lediglich zeigen, wie wichtig es für mich ist, ein Geschoß zu schießen das sehr präzise ist und tierschutzgerecht tötet.
LM: Richtig!
Natürlich bin ich mir darüber im Klaren, daß dies auch sehr vom jeweiligen Kaliber bzw. Lauf abhängt.
LM: Bei meiner LM Hochwildmunition dagegen kaum.
Daten: M 03 extreme Solid, 52 cm Lauf, 8x57 IS, Zeiss 3-12x56 Variopoint mit Absehen 0.
Bis heute schieße ich von Norma das 12,7g „Alaska“ Geschoß und habe damit immer beste Erfahrungen gemacht, selbst wenn der Schuß mal nicht optimal war. Die Ballistik aus meiner Waffe war stets hervorragend. Man kann sagen Loch in Loch. Die Augenblickswirkung war stets zu meiner vollsten Zufriedenheit. 95 % meiner Stücken liegen am Anschuß und sollte es doch einmal zu einer Suche gekommen sein, dann mit reichlich Schweiß, so das mein Hund seinen Spaß hatte. Ich würde gern wollen, daß das in Zukunft so bleibt. Oder erwarte ich da von Bleifrei zu viel.
LM: Das kommt ganz darauf an, wessen Geschoß Sie schießen. Meins erfüllt alle jagdlichen Aufgaben. Ein besseres werden Sie nicht finden.
Meiner Kenntnis nach haben Sie das KJG selbst entwickelt
LM: Ja, weil die vorhandenen Geschosse meinen Ansprüchen nicht genügten.
Nach den vielen Berichten die ich von Ihnen gelesen habe, wissen Sie auch wovon Sie reden.
LM: So ist das.
Ich bin sehr an Ihrem Geschoß bzw. an der kompletten Patrone interessiert. Geben Sie mir bitte einen Rat.
LM: Kaufen Sie mein Munition im Laden. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich an. Wenn Sie wissen wollen, was ich so im Brandenburger Forst gemacht habe, fragen Sie Ihren bereits pensionierten Kollegen Fritzsche aus Jüterbog oder Herrn Schurk.
Kann ich in diesem Kaliber die Munition von Ihnen beziehen.
LM: Ja, im Laden.
Danke im Voraus.
LM: Sieh auch Bleierne Sippe | Bleifrei Jagmunition | Blei gegen bleifrei
Mit freundlichen Grüßen, Baumgarten/ Forstwirtschaftsmeister, Donnerstag, 19. Januar 2012 13:39
Sehr geehrter Herr Schulz,
anhängenden Leserbrief zu dem o.g. Artikel über bleifreie Munition übermittele ich Ihnen mit der freundlichen Bitte um Kenntnisnahme und zur Veröffentlichung. Der gebotenen Fairness im Umgang mit einander teile ich Ihnen mit, daß ich diesen Brief auch dem deutschen Geschoßhersteller Lutz Möller übermittele.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr langjähriger Leser, Wolfgang Louen, Mittwoch, 15. Februar 2012 18:20
Herrn
Walter Schulz
c/o Deutsches Waffenjournal DWJ
Rudolf – Diesel – Straße 46
D-75472 Blaufelden
durch Email an : info@dwj-verlag.de
Betr.: Artikel „Gutes ohne Blei im Kern“ in DWJ 03/2012, SS 125 – 129 Ihres
Redakteurs Gabriel Wagner
Sehr geehrter Herr Schulz,
als langjähriger, passionierter Jäger, Handlader und
interessierter Leser Ihrer renommierten Fachzeitung wende ich mich heute sehr
persönlich an Sie als Chefredakteur und erlaube mir Anmerkungen zu dem o. g.
Artikel:
Mit großem Interesse habe ich den o. g. Artikel zu einer hoch aktuellen Sachlage
gelesen und danke Ihnen dafür, daß Sie sich auch wieder – wie gewohnt – in eine
öffentliche Diskussion einmischen! Als „Beutebild“ der Regelungswut einer „Rot –
Grünen“ Landesregierung in Rheinland – Pfalz steht auch mir als Jäger im
Staatswald des Landes der Einsatz bleifreier Munition ab dem 1. Juli diesen
Jahres zwangsweise bevor. Ich selbst und mein engster jagdlicher
„Beziehungskreis“ setzen seit nun mehr als 4 Jahren die s. g. Kupfer – Jagd –
Geschosse, seit kurzem Messing – Jagd - Geschosse des
deutschen Herstellers Lutz Möller aus
unserer Jagdmunition auf die heimischen Schalenwildarten Rot-, Dam-, Schwarz-
und Rehwild mit besten Erfolgen auf Entfernungen bis deutlich über 200 m aus
diversen „Standard – Patronen“ (6,5x57, 7x57R, .308 Win, .30-06 Sprgf.,
8,5x63(R), 9,3x62 und –74R ein, sind von daher von der o. g. Vorschrift nicht
betroffen. Unsere praktischen Erfahrungen mit inzwischen mehr als 500 Stück
Schalenwild sind sehr gut: wir haben bis heute kein Stück nachsuchen müssen,
geschweige denn, daß wir es verloren hätten. Die Stücke verenden spätestens nach
sehr kurzen Fluchtstrecken
(das ist allerdings bei jedem Geschoß immer hochgradig abhängig vom Treffersitz)
und die Entwertung wertvollen, weil eßbaren Wildbrets ist erstaunlich gering.
Eine Beschreibung dieser Geschosse habe ich allerdings in Ihrem Artikel
„schmerzlich“ vermisst, auch wenn sich Ihr Redakteur wohl nur auf die
propagandistischen Anpreisungen der Hersteller bezieht. Denn
Ist Ihr Redakteur selber Jäger?
Wie viele Stücke Schalenwild erlegt er pro Jahr ?
Mit welchen Geschossen ? Auf welche Wildarten? Auf welche
Schußentfernungen? Mittels
welcher Patronen und Waffen?
Warum wurde nicht zweifelsfrei darauf hingewiesen, ob die
erzielten Streukreise mit Fabrikpatronen oder Handlaborierungen ermittelt
wurden?
Warum wurde nicht zweifelsfrei darauf hingewiesen, dass
die aufgelisteten Streukreise nur für diesen einen Lauf der benutzten Waffe
Geltung haben können?
Warum wurde nicht zweifelsfrei darauf hingewiesen, dass
alle Kupferlegierungen, die zur Drehautomatenherstellung der Geschosse zum
Einsatz kommen, ihrer schlechten Zerspanbarkeit wegen – Kupfer schmiert –
mit Tellur,
einem als mindestens so giftig wie Blei bekannten Elementes legiert sind?
Vor daher besteht die zwingende Notwendigkeit bei Einsatz
von Kupfergeschossen, den Aufbruch zu vergraben, damit nicht
Greifvögel an den Aufbruch gelangen
können, denn der Greifvogelmagen zersetzt auch Knochen und Geschossbrocken /
-splitter, so daß der Vogel qualvoll an einer Tellurvergiftung verendet,
grad so, als ob er Blei gefressen hätte (nach Auskunft des
IZW in Berlin)? Auch wenn Sie
fairerweise Ihren Artikel lediglich als „vergleichende Betrachtung“
bezeichnen, so sind die o. g. Fragen von größtem Interesse und nicht einmal
andeutungsweise dargelegt, geschweige denn geklärt, von dem Umstand mal ganz
abgesehen, dass Sie die Möller’schen
Geschosse gleich „außen – vor“ gelassen haben?
Gibt es allein für das Weglassen der Möller’schen Geschosse eine plausible Erklärung?
Erlauben Sie mir, in aller gebotenen Deutlichkeit zum Ausdruck zu bringen, daß ich von Ihrem Artikel mehr als enttäuscht bin! Es tut mir für die Zeit leid, die ich mit dem Lesen dieses Artikels vergeudet habe! Mit einer solchen, lediglich die Anpreisungen der Munitionshersteller wiedergebenden „Recherche“, begeben Sie sich auf das Niveau der s. g. „Sachverständigen“ der „jagdlichen Regenbogenpresse“ herab! Das tut mir als langjährigem, kritisch interessiertem Leser Ihrer renommierten Fachzeitung weh! Die letzte dieser Jagdzeitungen habe ich vor wenigen Wochen fristlos und unwiderruflich gekündigt, weil ich es schlicht und ergreifend zum Speien satt hatte, ein und den selben seichten Unfug in 3 verschiedenen Zeitschriften, lediglich zeitversetzt, kostenpflichtig lesen zu müssen!
Ich würde sehr bedauern, nach mehr als 40 Jahren auch Ihre Zeitschrift dieser Regenbogenpresse zuordnen zu müssen!
Mit freundlichen Grüßen Ihr Wolfgang Louen
Guten Tag Herr Möller,
klar doch, dafür habe ich Ihnen den Leserbrief an das DWJ ja zugleitet. Bin mal gespannt, ob und wenn ja, wie und wann das DWJ antwortet. Diese Fragen nach / diese Probleme mit den unerwünschten Nebenwirkungen können wir doch nicht als Kollateralschäden abtun, sondern müssen doch in einer als seriös angesehenen Fachzeitschrift, die sich an alle Waffenträger wendet, also nicht allein Sportschützen, sondern insbesondere an die davon essentiell betroffenen Jäger behandelt werden. Diese wichtigen Fragen müssen auch für andere, uns Jägern als nicht - jagdbare Arten anvertrauten, Wildtierarten schonungslos dargelegt und aufgeklärt werden. Darin liegt doch auch die großartige Chance, unnötige Risiken, gar augenscheinliche, wenn man denn sehen will, Gefahren, zu vermeiden! Ich bin alles Andere als eine ängstliche, ständig Bedenkent ragende Kreatur, aber Gefahren, die ich kenne, kann ich entweder beseitigen oder vermeiden!
Ihre Art, mit dem Problem umzugehen, imponiert mir sehr!
LM: Danke. Nur der Wille zur Wahrheit fördert die Erkenntnis. Allein die kann und helfen den Fortschritt zu erringen!
Mit Ihnen, sehr geehrter Herr Möller, können wir Jäger nur an Glaubwürdigkeit für unser Handeln in der Natur vor einer uns zunehmend und berechtigtermaßen kritischen Öffentlichkeit gewinnen! Wer sich öffnet, ist angreifbar, aber wir haben für die Jagd in einer Kulturlandschaft gute, ganz handgreifliche Gründe! Je offener und klarer, unmißverständlich und offensiv wir mit solchen Problemen umgehen, umso eher besteht die Chance, ernst genommen zu werden, weil aus solchem Umgang Ehrlichkeit / der Wille zur Wahrheit deutlich wird!
LM: Als hätten Sie meine Einlassung oben schon gekannt. Aber ja. So ist das!
Alles Gute, persönlich und im Geschäft!
LM: Danke. Es geht voran.
Ich hoffe, daß sie auch dieses Jahr wieder den Weg zu uns in die Nordpfalz finden! Rehjagd wird am ergiebigsten im Mai sein. Gönnen Sie sich wieder ein paar Tage einer persönlichen Auszeit. Dann macht auch anschließend wieder konzentrierte Arbeit Freude. Geben Sie mal Standlaut.
LM: Hm. Guter Gedanke. Ich werde beizeiten bellen.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Wolfgang Louen
Sehr geehrter Herr Möller,
vielen Dank für die umgehende Antwort. Wenn Landesforsten Rheinland-Pfalz sich endgültig für bleifreie Munition entscheidet, stelle ich auch meine Drückjagdbüchse in 8x57 IS auf Ihr MJG um, weil es größere Löcher gibt.
LM: Wozu brauchen Sie die? Lies Wundwirkung!
Z. Zt. reicht meine Schwedenmauser mit KJM als Ansitzwaffe aus.
Freundlicher Gruß, M. Nuhn, Mittwoch, 15. Februar 2012 18:21
Gönne Dir Munition der Lutz Möller GmbH vom Erfinder selbst.
Du wirst keine bessere finden.