7,62 mm hdp Rückstoßbremse mit Schraubanschluß für M15 x 1 Feingewinde auf 12 mm Länge hilft gegen Mucken und nimmt Schußangst. Für dasselbe Gewinde gibt es auch auch Mündungsfeuerdämpfer Dunkle Kraft und Schalldämpfer. Masse 47 g / Stahl, 15 g Duraluminium, Länge über Lauf 39 mm, Rückstoßbremsung je nach Ladung und Vergleich 41 - 48%, siehe Messungen

Erster Bock | Erste Sau | Kurzer Lauf | Knall | XR41 | Brauchtum | Patronenzoo | Niro angebaut | Voere 2185

7,62 mm KJG | 7,62 mm hdp Bremse | .300" WM KJG Patrone
Hallo Lutz,
habe jetzt endlich den Schwedenmauser mit der Bremse testen können. Ich bin
sehr zufrieden. Butterweich ist wohl der richtige Ausdruck. Bei Tageslicht
habe ich absolut keinen Feuerstoß wahrnehmen können. Die Gase waren erst auf
dem Filmchen zu erkennen. Die Büchse zog die Optik tatsächlich ins Ziel
zurück. (LM: Er meint der Fokus wurde wiederhergestellt, daß er scharf sehen
konnte). Siehe den Bremsenfilm:
Ich kann scharf beobachten, wie das Wild im
Treffer zeichnet. So habe ich es mir vorgestellt. Schön. Nochmals - Danke.
MfG, Michael, Mittwoch, 18. März 2009 17:32
Tag Herr Möller!
Die Rückstoßbremsen arbeiten einwandfrei. Ich habe Ihnen über die
7 mm Rem Mag bereits einen
kurzen Erfahrungsbericht (auch mit Foto) gesendet. Bei der
.300" Win Mag ist es ähnlich.
Der Rückstoß wird seit dem Aufbau der Rückstoßbremse erheblich gemindert und ich
bin von der Technik begeistert. Ich habe die Rückstoßbremse schon
weiterempfohlen (für Kal .300" Ultra
Magnum bzw .378" Weatherby Magnum).
Gruß aus der Steiermark, Karl Sungi, Freitag, 19. Januar 2007 11:58
Guten Tag Herr Möller
Das ging ja schnell. Herzlichen Dank für die schnelle Lieferung. Ich habe
gestern mit der montierten Bremse die
.300"Weatherby geschossen. Sagenhaft! Ich
hätte nicht gedacht, daß dieses kleine Ding soviel bewirken kann.
Nochmals besten Dank.
Mit freundlichen Grüssen, Othmar Zurbriggen, 9. März 2007
Guten Tag Herr Möller!
Ich beziehe mich auf unseren Mailverkehr vom letzten Jahr:
30-06#Bandscheibenvorfall
Nach langer Wartezeit konnte ich nun endlich meinen ersten Bock mit meinem
mit hdp Bremse aufgerüsteten R93 schießen.
Der Bock zog auf etwa 120 m unterhalb von mir an einem Hang mit etwa 70%
Steigung entlang. Meine sonst recht guten Schießkünste hatte ich an dem Tag
wohl zu Hause gelassen, das Prvi Partizan GROM traf genau die Wirbelsäule
und produzierte einen für dieses Geschoß ungewöhnlich großen Ausschuß von
etwa 6 cm Durchmesser. (Nun gut, was bei einem so massiven Knochentreffer
wiederum nicht wirklich verwundern sollte.)
LM: Mit Lutz Möller KJG
hätte der Ausschuß besser ausgesehen.
Der Bock lag zwar sofort im Feuer, für die Küche hätte ich mir aber einen
schöneren Schuß gewünscht.
Anbei finden Sie ein paar Fotos.

Jäger mit Beute

Der letzte Bissen
Die Qualität läßt leider zu wünschen übrig, da ich nur
über eine Handy-Kamera verfüge. Ich hoffe demnächst noch einmal bessere
Bilder machen lassen zu können.
Mit freundlichen Grüßen, Peter Hinsberg, Mittwoch, 11. Juli 2007 13:48

Bremse, nah
p.s. Ich hätte mir wohl etwas mehr Mühe geben sollen den Kornsockel
anzupassen

Waffe, gesamt
Waidmannsheil, Herr Hinsberg,
besser ein Händibild als gar keins. Danke für den Bericht. Er zeigt mal wieder, wie wir Jäger mit das Unvorhergesehene meistern müssen. Da ist Ihnen ja offensichtlich gelungen. Mit dem Lutz Möller KJG wäre der Ausschuß kleiner gewesen.
Guten Tag Herr Möller!
Es gibt was neues von meiner 7,62 mm
hdp-Bremse: Ich habe meine erste Sau (♂
Frischling, 35 kg aufgebrochen) mit meinem
R93 erlegen
können.
Zum Hergang: Es war das letzte Treiben der
Drückjagd. Ich wurde an einem Weg
abgestellt, links des Wegs waren Sträucher und junge Bäume. Es ging eine
Böschung von etwa 4 - 5 Meter steil runter zu einem Bachbett. Rechts des
Wegs ging es bergauf, vom Bewuchs aber die selbe Lage.
Das Treiben ging schon etwa eine halbe Stunde, bis mein Nachbar mich durch
einen Schuß darauf aufmerksam machte, daß etwas im Gange sei. So vorgewarnt
spannte ich schon mal die Waffe (R93) und ging auf das Gebüsch in 15 m
Entfernung links des Wegs in Anschlag. Wie sich schnell herausstellte,
vermutete ich bezüglich der Richtung aus der ich das Wild erwartete richtig,
schätzt die Entfernung aber leider falsch.
In etwa 30m Entfernung flog ein
Schwarzkittel von geschätzt 50kg über den Weg. Bache? Keiler? Überläufer?
Keine Ahnung! Kugelfang? Alles sehr vage, wie ich im Nachhinein zugeben muß.
„Gut, dann eben nicht.“,
dachte ich mir. In der Vorahnung, dies sollte sicher nicht das
einzige Stück Schwarzwild gewesen sein, daß wechseln würde, blieb ich im
Anschlag und verhielt mich ruhig. Diesmal auf dem vermeintlich richtigen
Fleck. Sehr schnell wurde ich belohnt. Es raschelte und knackste. Allerdings
nicht in 25 oder 30m Entfernung, sondern 5 - 10 m schräg links vor mir.
Immer noch die Waffe im Anschlag guckte ich links die Böschung hinunter.
Unsere Blicke trafen sich. Die Sau verharrte ein kurze Schrecksekunde. Die
Entfernung betrug nun etwa nur noch 5 Meter. Ich dachte:
„Gut. Braunton in der Schwarte =
Frischling. Für einen Frischling ein bißchen groß geraten, aber eindeutig.
Steht leider spitz, aber da tut sich wohl gleich noch was“.
Was der Frischling dachte weiß ich natürlich nicht, aber das Ergebnis
seiner Überlegung war, er fing an Gas zu geben - genau auf mich zu. Also
ältere Sauen... Gut. Das kennt man ja, aber so ein Halbstarker? Zum Glück
drehte der Frischling in seinem Lauf kurz nach rechts ab. Ob er es sich
anders überlegt hatte, oder ob es am Untergrund lag - Keine Ahnung. Ich ließ
mich jedenfalls nicht zwei mal bitten, hielt kurz hinter den Teller und ließ
das 7,62 mm KJG fliegen. Der Frischling
kippte sofort um.
Ich blieb noch etwa 1 Minute im Anschlag, falls das Stück nochmal hoch
kommen oder weiteres Wild wechseln sollte. Da nichts mehr geschah schulterte
ich die Waffe und ging die wenigen Schritte über den Weg Richtung Stück
(Keine Aufregung bitte. Die Zone in der ich mich bewegt habe gehörte noch zu
meinem Stand).
Auf Höhe des Stückes angekommen, sah ich wie sich das Stück noch bewegte
(zuckte) und sich - wie ich dachte - wohl wieder aufrichten wollte. Da die
Kurzwaffe schneller zur Hand war griff ich nach dieser und gab schnell zwei
Fangschüsse ab, einen auf den Nackenansatz, einen auf das Haupt.
Als das Stück dann geborgen und aufgebrochen war, sah ich das
7,62 mm KJG hatte bereits die
Halswirbelsäule durchtrennt.
Die Bewegung sich vermeintlich wieder aufzurichten war nur Täuschung, weil
der Frischling die Böschung herunterrutschte.
Im nachhinein betrachtet, wären die Fangschüsse
also nicht notwendig gewesen, aber bevor ich mich mit einer angeschweißten
Sau anlege - auch wenn es nur ein Frischling ist- nehme ich dann doch lieber
ein wenig Wildbretentwertung in Kauf.
Mit freundlichen Grüßen, Peter Hinsberg, Montag, 17. Dezember 2007 21:13

Waidmannsheil, Herr Hinsberg,
Sie haben ganz richtig gehandelt! Sicher heil zu bleiben ist immer besser, als womöglich angeflickt zuwerden!
Also dann mit besten Grüßen weitere so! Lutz Möller, l.moller@online.de
LM: Nicht gut!
Hallo Herr Möller,
Munition und Bewaffnung sind Philosophien, die weder schwarz noch weiß
kennen habe ich als Jungjäger schnell gelernt.
Nun bitte ich auch um Ihre Meinung: Mir ist für wenig Geld ein
98er Mauser in
.300 Win. Mag. begegnet.
52 cm Lauf,
LM: Für die Patrone mit dem Öffnungsverhältnis zu kurz = krank!
An der Waffe sind Drückjagdschiene und Leuchtkorn. Sie ist nahezu neuwertig. Mißtrauisch aber neugierig erfuhr, die Kosten für Munition lägen beinahe im wirtschaftlich darstellbaren Bereich. So konnte der Versuchung nicht widerstehen.
LM: Aha: Erst gekauft, dann gefragt - vorschnell.
Ich habe die Waffe mit Geco TMR 11 g geschossen. Aufgelegt war die Waffe von mir auf 50 m nicht zu kontrollieren.
LM: Ach ja?
Hier fehlt mir wohl noch die Technik. Streukreis von etwa 40 cm. Freihändig auf die gleiche Entfernung gelang mir ein „Schußbild“ innerhalb eines 15 cm Durchmessers.
LM: Rückstoß läßt sich stehend immer besser ertragen.
Grundsätzlich empfinde ich die Waffe als führig und hätte Spaß an der Zähmung, um sie möglicherweise als nützliche Drückjagd- oder Durchgehwaffe einzusetzen. Ich bin bisher weder Selbstlader noch Fachmann und bitte daher um Informationen für den experimentierfreudigen Neueinsteiger.
LM: Gern.
Die Patrone verstehe ich eigentlich als Weitschußpatrone. Sind ein kurzer
Lauf und die beschriebene offene Visierung daher Ausschlußkriterien die
Waffe wie erwähnt zu führen?
LM: Ein kurze Waffe auf einer Drückjagd führen zu wollen ist kein Fehler. Eine Weitschußpatrone mit hoher Mündungsgeschwindigkeit ebenfalls nicht, da somit der Vorhaltewinkel sinkt. Der Fehler ist der für die Patron zu kurze Lauf. Der verursacht auch den ekligen Rückstoß und Krach.
Ist die kurze Bauweise grundsätzliche ein Ausschlußgrund diese Waffe auf größere Weiten sinnvoll einzusetzen (Natürlich unter Verwendung einer entsprechenden Optik)?
LM: Solche Patronen in setzen die Pulver eher in Krach und Blitz als Beschleunigung um. Insofern wird das Ding keine besonders gestreckte Flugbahn aufweisen.
Was bewirkt das oben erwähnte Geschoß auf einer Entfernung von 30 m tatsächlich im Wildkörper?
Lies: Zielwirkung, Wundwirkung, Wirkungsquerschnitt und Kraftstsoß
Welches Geschoß würden Sie empfehlen?
LM: Nur das Lutz Möller KJG !
Das viel gepriesene Lutz Möller KJG! Wenn ja, warum?
LM: Lies KJG Art und Nutzen | KJG wirken anders | KJG Genauigkeit | Hindernisse und Zweige
Ein gewisser Rückstoß ist der Waffe nicht abzusprechen. Schafft hier eine weiche Schaftkappe bereits merkliche Linderung?
LM: Die kann nicht verkehrt sein.
Wäre eine Rückstoßbremse eine sinnvolle Hilfe?
LM: Auf jeden Fall. Gerade bei viel Pulver und zu kurzem Lauf wirkt die ganz besonders gut!
Wenn ja, welche?
LM: Diese.
Ich freue mich auf Antworten und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Andreas Pietsch, Samstag, 29. September 2007 22:57
Sehr geehrter Herr Möller,
Ich bin Besitzer einer
Blaser R93 für
die .300 Win Mag Patrone
mit 57 cm Lauf.
LM: Zu kurz.
Wie viel Leistung geht aufgrund des kurzen Laufs im Vergleich zu einem 65 cm
Lauf verloren? ( rws 10,7 dk)
LM: Nur RWS kennt die Ladung. Zu RWS Munition
fragen Sie bitte dort nach! Oder messen Sie selbst die Geschwindigkeit! An
einer Meldung wäre mir gelegen.
Kann eine hdp-Bremse diesen Verlust
ausgleichen?
LM: Nein.
Ist die Waffe extrem lauter mit Bremse?
LM: Üblicherweise nach vorn etwa 6 db(A) leiser, seitlich etwa 7 dB(A) lauter, zum Schützen etwa 6 dB(A) lauter
In wie weit vermindert die Bremse bei dieser Waffe den Rückstoß?
LM: Vom 7,62 mm 10,7g DK zum 7,62 mm 8g
KJG in der .300" WM KJG Munition
zwischen 45 und 50%
Mit Freundlichen Grüßen, Florian Hüttner, Donnerstag, 25. Oktober 2007 15:00
Hallo Herr Möller,
Vielen herzlichen Dank für die Rückstoßbremse. Das Päckchen ist gestern
Angekommen - hat allerdings bei einer Nachbarin übernachtet, die das
Päckchen freundlicherweise entgegengenommen hat.
In „Das jagdliche Brauchtum“ von Frevert las ich gelesen, von Vorteil sei wenn eine Jungfrau über das Gewehr springe - man würde dann angeblich nie mehr vorbeischießen.
Wie sich das mit der Jungfräulichkeit meiner
Nachbarin verhält weiß ich nicht, und ich auch nicht ob sie mal über die
Bremse
gesprungen ist, und ob das auch für Rückstoßbremsen gilt. Aber wenn die
Bremse jetzt gut funktioniert werd liegt's entweder an hervorragender
deutscher Ingenieursleistung oder meine Nachbarin ist noch Jungfrau
☻.
Gruß, Martin, Dienstag, 18. Dezember 2007 13:55
Sehr geehrter Herr Möller,
den Patronenzoo bekommt am nach und nach.
Die .222 erwarb ich als ich als Jungjäger in einem Niederwildrevier.
Die .30-06 war zu hart und mein Jäger-Vater konnte mir plastisch zeigen
das die .222 für Rehwild einfach das bessere Kaliber war.
Im Zusammenspiel mit der M.O.P. - Methode (Midde op de Panz) lagen auch
wirklich
fast alle Stücke in einem Umkreis von 5 Metern von der Stelle an der das
Wild unter Beschuß genommen wurde - das war aber mit meiner 30-06 nie der
Fall, auch wenn das Stück nicht einmal mehr eine Spur einer Kammer aufwies.
LM: Das kenne ich von der
.30-06-Patrone, siehe
7,62 mm Wundwirkung!
Die .30-06 war eine dringende Empfehlung unseres Ausbilders als Allzeit-Immer
Bereit-Waffe ...
LM: Das kenne ich auch, lies Jungjäger mit .30-06!
Ich empfinde die Patrone als recht unangenehm zu schießen und sehe den
Erwerb als nunmehr
als Fehler ...
Zu der .45-70 kam ich, als ich mich nach einer Waffe umschaute, die ich zum kirren und nachsuchen
mitnehmen konnte, als ich auf einer Drückjagd jemanden mit einer Marlin in
diesem Kaliber in
Action sehen konnte. Die Wirkung des Querschnittes empfand ich als recht
eindrucksvoll, so daß ich
mir eine solche Waffe zulegte - zumal auch der Preis recht günstig war ...
Meine Lieblingskaliber ist die 9,3 mm weil diese meiner Ansicht nach recht
angenehm zu schießen ist.
LM: Das sagen Viele besonders von der
9,3x62 KJG Munition mit dem
9,3 mm 10 g KJG!
Die 6,5 mm war ein Kauf, als ich eine
Jagdbeteiligung im Raum Dahlem angetreten habe, und die Wiesenflächen teilweise Schüsse auf Schwarzwild bis zu 250 m erforderlich machten -
Allerdings komme ich
nunmehr eher zu der Einsicht eine 8x68S wäre wohl die bessere Wahl gewesen,
aufgrund des größeren
Querschnittes ...
LM: Ja, unsere
Deutsche Magnum is ganz wunderbar,
einfach herrlich, 68 Jahre alt und bei beherztenPatronstopfern mit dem
8 mm KJG S inzwischen bei 1.265 m/s v0
angekommen. Das streckt Flugbahn und Reichweite, sorgt für Wirkung!
Nunmehr möchte ich nochmals auf mein Aufgeben zurück kommen:
Können Sie mir einen Büchsenmachermeister im Raum Köln benennen ?
LM: Siehe Bremse
anzubauen!
Nachdem nun die DHL auch keine Waffen mehr befördert (LM So?), stellt dies
eine Schwierigkeit dar.
LM: Erstens gibt noch andere Beförderer und zweitens befördert die Post sehr wohl Waffen.
Wo kann ich die HDP-Rückstoßbremse erwerben, oder kann der Büchsenmacher diese nach Ihren Zeichnungen nachbauen?
LM: Soll er nicht. Die Zeichnungen bekommt er nicht. Zur Bezugsquelle habe ich Ihnen geschrieben!
Ich würde auch lieber eine geschraubte als eine geklebte Lösung bevorzugen.
LM: Ja, siehe oben!
Recht herzlichen Dank !
Für Rückfragen stehe ich Ihnen unter nachstehender Rufnummer zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen, Michael Schmitz-Hackländer, Freitag, 4. Januar 2008
12:26
Guten Abend Herr Möller,
ich muß gestehen, von der Zunft der Büchsenmacher ein wenig enttäuscht zu
sein, denn keiner traut sich an das Laufgewinde für die
hdp-Bremse heran. Ich denke deren
Aussagen werden Sie zur Genüge kennen und so spare ich mir die Zitate… Die
Jungs haben mir Preise gesagt die den Waffenpreis um einiges überschreiten.
Haben Sie einen Tipp für mich? Wenn möglich im Umland. Ich befürchte fast
ich werde nur auf Gummischaftkappe und Ihre empfohlenen Geschosse
zurückgreifen. Letztere werde ich wohl morgen für verschiedene Waffen ordern
- jetzt haben Sie mich wirklich neugierig gemacht.
Besten Gruß, Andreas Pietsch, Montag, 1. Oktober 2007 23:20
Tag Herr Pietsch,
mach sogenannter Büchsenmacher ist leider nur ein Kartonschieber und Rechnungssteller = Waffenhändler. Nichts gegen die, aber dann sollten Sie die passende Geschäftsbezeichnung führen.
Büchsenmacher, die Bremsen anbauen finden Sie in Bremsenanbau
Lutz Möller,
Sehr geehrter Herr Möller,
wir hatten letzte Woche telefoniert. Bitte senden Sie mir eine 7,62 mm hdp-Rückstoßbremse für eine Mauser M03 im Kal .300" Win. Mag. zu. Ich habe einen Jagdmatchlauf ohne Visierung genommen. Es wäre am schönsten, wenn die Bremse brüniert wäre.
Eine Frage noch: Die Dunkle Kraft rührt mich grundsätzlich auch an. Kann man die auch nachträglich für diese Waffe (wenn dann die Bremse drauf ist) einsetzen?
LM: Sowohl die 7,62 mm hdp-Rückstoßbremse als auch die Dunkle Kraft benötigen für den Bremsenanbau ein 12 mm langes metrisches M15x1Feingewinde. Daherkönnen Sie beide Geräte im Wechsel nutzen, aber nicht gemeinsam. Die Dunkle Kraft enthält bereits ein Rückstoßbremse!
Besten Dank und Gruß, S. Hartwig, Freitag, 16. Januar 2009 15:58
Hallo Herr Möller!
Ich sollte eine Rückstoßbremse für einen Matchlauf von 22 mm haben.
LM: Tag Herr Buchs, 22 mm Kaliber wohl nicht, also für welche Patrone?
Die Adresse die sie mir angegeben haben ist von der Dunklen Kraft. Ich besitze bereits eine 7,62 mm hdp-Bremse für meine .300 Win. Mag. Die ist absolut phantastisch zu schießen, gibt kaum einen Rückschlag! Ich empfehle diese Bremse jedem.
Hans-Peter Buchs, Donnerstag, 22. Januar 2009 18:00
So schön kann die 7,62 mm hdp Rückstoßbremse das aussehen an einer Waffe aussehen. Hier von einem zufriedenen Jäger
Lutz Möller, 4. Juni 2009
Hallo Lutz !
Da ich beabsichtige mir einen Steyr Pro Hunter Cal. 300 WSM zu kaufen und eine Hdp Bremse montieren möchte hätte ich einige Fragen an den Fachmann LM.
Wähle ich für .300" WSM die 8 mm hdp oder 7,62 mm hdp Bremse?
LM: Bernhard, beide Bremsen sind baugleich. Ich unterscheide lediglich die Geschichten dazu, damit die einzelnen Aufsätze knapper sind und weil ich glaube, die meisten schauen nach ihre Patrone.
Ist die .300" WSM Patrone im Pro Hunter mit 60 cm Lauf und Lutz Möller KJG überhaupt sinnvoll?
LM: Ja, das paßt alles gut zusammen. Die .300" WSM ist innenballistisch eine gut gelungene Patrone und wird auch von guten Anbietern gefertigt - nicht nur Winchester, von deren Hülse ich wenig halte. Die Schulter ist auch nicht zu steil, so daß die gut nachzuladen ist. Ich kann zwar deren hinterschnitten Rand; ohne den die höhere Stoßbodenkräfte und höhere Gasdrücke für kräftiger Beschleunigung für höher Leistung mehr Druck vertragen würde, nicht leiden, aber die zugelassen Gasdrücke vertragen die Hülsen.
Gibt es sinnvolle andere Möglichkeiten, auch preislich?
LM: gewiß jede Menge. Nu wonach fragst Du
genau? Waffe, Patrone, Bremse - Geschoß sicher nicht den ein besseres als das
Lutz Möller KJG wirst du nicht finden -
nirgends!
Danke für Deine Fachkundigen Antworten, Weidmannsheil Bernhard, Samstag, 16.
Januar 2010 16:30
Duraluminium | 6,5 mm hdp 17 mm Ø | 7 mm hdp | 7,62 mm hpd | 8 mm hdp | 8 mm Lötbremse 17 mm Ø | 9,3 mm hdp | 9,3 mm Kornsockel
Rückstoßbremsen | Rückstoßmessung | Feuerdämpfer Dunkle Kraft
Gönne Dir Munition der Lutz Möller GmbH vom Erfinder selbst.
Du wirst keine bessere finden.