Lies auch KJG Geschosse fangen

So sehen meine MJG vor und nach dem Schuß aus. Hier Steckschuß nach 1 m Gnu, siehe Christian Sauer Afrika 2011:


Mehr siehe Lutz Möller 8x68S MJG Afrika 2011 und Restbolzen

Linkes Barnes Pilz veringert die Tiefenwirkung, fördert Zerstörung | Rechts Lutz Möller Geschoß Restbolzen gewährt Tiefenwirkung, schont Wildpret. Mehr siehe Fischer .300" WM Namibia 2011 e
Nasses gefrorenes Holz von rechts bis zu Mitte mit 7,62 mm KJG in Finnland im Januar 2007 durchschossen

7,62 mm KJG Geschoßfund im Scheit

.30-06 Hülse und KJG-Restbolzen

7,62 mm KJG Geschoß mit Restbolzen aus gefrorenem Naßholzstapel

7,62 mm KJG Geschoß mit Restbolzen aus gefrorenem Naßholzstapel

Ältere Aufnahme (Anfang 2007) von Herrn Bayer der .300" WSM KJG Munition vor und nach Gebrauch

Ältere Aufnahme (Anfang 2007) von Herrn Bayer 7,62 mm KJG Geschoß vor und nach Gebrauch

oben: 7x64 KJG Patrone vor und nach Wasser | unten .308 " Win nach Wasser bei Versuchen in Afrika 2008

oben: 7x64 KJG Patrone vor und nach Wasser | unten .308 " Win nach Wasser bei Versuchen in Afrika 2008
Die nachfolgenden Bilder einiger 9,3-mm-KJG-Geschoß-Restbolzen aus Afrika 2008 zeigen ganz links ein Geschoß, das aus 15° Neigung ins Erdreich geschossen wurde und stecken blieb. Ganz rechts einen 1-m-Steckschuß aus einer Afrika Sau 2008. Die beiden mittleren sind Fangschüsse aus einem Büffel.
Wenn die mitgeführte Munition langt, werden wir in Australien 2008 noch weiter 9,3 mm KJG aus verschiedenen flachen Winkeln in Erdreich und Bäume schießen und beobachten.
Daß die DEVA Forschungsbedarf sieht, kann nicht verwundern, da das der eigentliche Geschäftsbereich diese Vereines ist. Sie versuchen also nur im übertragenen Sinne Wasser auf eigen Mühlen zu leiten.
Waidmannsheil, Lutz Möller
Hallo Lutz,
ich habe zwei Fragen:
1. Welches KJG Geschoß wäre für eine Jagd in Kanada auf Schwarzbär und Elch für meine R93 im Kaliber .30"-06 geeignet ?
LM: Das 7,62 mm KJG in der .30-06 KJG Munition!
2. Hast Du Anschriften, wer mir Patronen dafür im Großraum Mainz-Bingen herstellen könnte?
LM: Von der Lutz Möller GmbH
Als Zusatzfrage: Für Afrika habe ich mir die .375 H+H zugelegt. Wäre für die Jagd in Kanada diese Patrone besser? In Deutschland benutze ich derzeit nur die .30-06 mit einem 11,7g-Geschoss von Federal. Besten Dank für Deine Antwort und
Grüße! Armin Salewski, Sonntag, 20. April 2008 13:18
Moin Armin,
vorweg: Das Lutz Möller KJG Geschoß bietet dem Jäger Vorteile, insbesondere flacher Flugbahnen, größere Reichweite, somit einfacheres Zielen (binnen ± 5 cm Reichweite sorglos Fleck anzuhalten), vorherbestimmten Wirkungsquerschnitt und Tiefenwirkung bei guter Wundwirkung, ohne deshalb sonderlich Wildpret zu zerstören. Mein KJG Geschoß liefert auch bei schwierigen Schüssen (Weichschuß) immer gutes Wildpret.
Im Vergleich zu herkömmlichen Geschossen aus Bleikern mit Tombakmantel und besonders nicht reibungsarmen Vollgeschossen mindert es Abrieb und Laufbelastung deutlich, siehe Messungen und Lauflebensdauer. Mit meinem KJG Geschoß schonen Sie ihre Waffen, brauchen weniger zu putzen!
Dann lies auch Lutz Möller Geschosse wirken anders | KJG Genauigkeit | Hindernisse und Zweige | Wassertank | Naßpapier. Schlußendlich lies KJG-Grenzen und oben Torsten 2008 in Afrika.
7,62 mm KJG Geschoß vor und nach Gebrauch
Eisbär

Schwarzbär, mit 7x64 erlegt
Der Vorderlauf eines Elandes ist etwa eine Handspanne (Torstens) dick, also ~ 20 cm, wenn ich meine messe, da ich Torstens gerade nicht zur Hand haben. Ich schoß in Afrika 2007 mit der 7x64 KJG Munition ein Gnu spitz von vorn durch den Vorderlauf. Der KJG Restbolzen mußte dabei zunächst ~ 30 cm Fleisch durchdringen, bis er, ohne das Herz zu berühren, beide Lungen durchschoß. Der bereits beunruhigte große alte Bulle, der auf dem Sprung war der bereist abgegangen Herde zu folgen, kam gerade mal noch 40 m weit, bis er fiel und liegenblieb.

Gnu tot
Eisbären sind größer als Gnue aber leichter als Elande, Schwarzbären sind deutlich kleiner als Braun- oder Eisbären. Elche sind zwar größer Als Elande, aber auch nicht schwerer.
Lies Zielwahl. Bei breiten Schüssen auf die Kammer durch die Lungen bestimmen vor allem die Splitter den Wirkungsquerschnitt. Sie durchdringen etwa 5 - 6 cm Fleisch und jede Lunge, außer bei Dickhäutern, deren Haut die Splitter vorher schluckt oder stark bremst.
Die Splittermasse habe ich bei den Lutz Möller Geschossen zwischen 7 und 9,5 mm allerdings auf etwa 2 g einstellt. Die durch dem anfänglichen Wirkungsquerschnitt = Splitterfläche • ½ • rho • v² (Rho sei die Zieldichte) bezifferte Möglichkeit die Lunge zu zerstören ist also bei den KJG von 7 - 9,5 mm etwa gleich. Unterschiede können nur die Geschwindigkeiten bringen. Schneller Geschosse wirken immer besser als langsame. In Zahlen steigt der anfängliche Wirkungsquerschnitt mit dem Quadrat der Zielgeschwindigkeit.
oder meinetwegen auch Herz. Wenn du großen Tiere spitz beschießt, können die Lutz Möller Geschosse ihre Splitter nicht in Lunge oder Herz tragen, weil sie im Vorderlauf oder im Weichen stecken bleiben, ohne das Tier unmittelbar tödlich zu verletzen. Selbstverständlich überlebte kein Tier auch einen reinen Weichschuß, aber der Tod träte erst langsam ein - kein guter Gedanke bei wehrhaften Tieren, die beißen, kratzen trampeln oder schlagen könnten und würden!
Lies Diagonalschwein. Das erlegte ich spitz von hinten wie das Gnu spitz von vorn. Während bei dem Warzenkeiler die Splitter im Weichen blieben, find beim Gnu der Vorderlauf die Splitter. Die Lungen oder das Herz erreichte jeweils nur der Restbolzen. Der Wirkungsquerschnitt der Restbolzen ist genauso Fläche • ½ • rho • v², nur das nicht die große Splitterfläche, sondern die kleine Restbolzenfläche wirkt:
Wassertankversuche, Klicke auf das Bild zu Vergrößerung
Aus guten Grunde sind KJG sind kein Deformatoren sondern kaliberhaltige splitterbegrenzte Teilzerleger. Kleine Abweichungen ändern daran nichts wesentliches, müssen nicht weiter berücksichtig werden, um die Wirkung sicher vorherzusagen. Um also zu wissen, wie sich die Wirkung eines 7,82 mm Geschosses (.30-06) gegenüber einem 9,55 mm Geschoß (.375" H&H) muß beim Lutz Möller KJG nur das Kaliberverhältnis quadriert werden: (9,55 / 7,82) = 1,49. Umgangsprachlich wirkt das 9,5 mm KJG nach Splitterabgabe in der Tiefe 1 ½ Mals so stark wie das 7,62 mm KJG, vorausgesetzt, beide sind im Ziel gleich schnell.
Nun vergleiche ich mal jeweils in 100 und 300 m Entfernung:
| Patrone | .30-06 | 9,3x62 | .375" H&H | 8x68S |
| ± 5 cm Reichweite | 248 | 243 | 242 | 274 |
| Geschoß Ø [mm] | 7,82 | 9,30 | 9,55 | 8,22 |
| Fläche [mm²] | 48 | 68 | 71 | 53 |
| V100 [m/s] | 902 | 885 | 966 | 1003 |
| WQ100 [m³/s] ohne Splitter | 20 | 26 | 33 | 27 |
| V300 [m/s] | 742 | 691 | 747 | 831 |
| WQ300 [m³/s] ohne Splitter | 13 | 16 | 20 | 18 |
Da fällt zunächst mal ins Auge, daß die 8x68S KJG Munition nach Splittern in 300 m etwas die Leistung der .30-06 in 100 m bringt und das bei 274 m ± 5 cm Reichweite. Bei großen Tieren bedeutet du kannst damit, so weit du zielen kannst, Fleck anhalten und bis 274 m binnen eines Bierdeckels treffen, wie das beim Reh notwendig wäre und bei größeren Tieren wirst du immer die Lunge durchbohren. Alle anderen Patronen reichen weniger weit.
Bei fast gleicher ± 5 cm Reichweiteliegt bei den 12 mm Ø Stoßboden-Patronen nach Splittern die 9,3x62 deutlich vor der .30-06.
Bei den großen Patronen liegt die .375" H&H in der Nähe nach Splittern deutlich vor den Vergleichspatrone, aber in der Ferne nicht mehr.
Da deine zu bejagenden Tiere nicht so groß sind, also ein Elch auch nicht massiger als ein Eland ist und ein Schwarzbär schon gar nicht, langt dein kleinstes Lutz Möller Geschoß, hier das 7,62 mm KJG. Die .30-06 KJG Munition fliegt etwas gestreckter als die .375" H&H Ladung, so das hier ebenfalls ein Vorteil beider kleineren zu finde ist. Die größere Wirkung des größeren 9,5 mm KJGes nützt bei spitzen Schüssen und bietet dort einen Vorteil.
Ich würde mich schämen als Deutscher in Kanada mit amerikanischen oder englischen Patronen aufzukreuzen, so als hätten wir selbst nichts zu bieten und immer mit einer deutschen Patrone reisen, ob das nun 7x64, 9,3x64 oder 8x68S wäre ist dabei nicht so wichtig. Gut sind die alle! Dabei recht die Deutsche Magnum 8x68S wie ein Bannstrahl noch mit am weitesten, vor allem, wenn man die mal auf Trab bringt - wir hatten Sie in Finnland schon aus 1.165 m/s v0. Das kann sonst keine Große!
Waidmannsheil, Lutz Möller,
Lies vorher Grundsätzliches
Sehr geehrter Herr Möller!
Erfreulicherweise geben Sie bei den entsprechenden
Lutz Möller KJG - Ladungsempfehlungen auch gleich die
Leistung (Fleisch / Knochen) in cm an. Wenn ich nun die Leistung der
7x64 KJG - Ladung mit der
8x68S KJG - Ladung vergleiche fällt auf, daß
die Leistung in cm der kleineren 7x64 im Vergleich zur deutschen Magnum (8 x
68 S) höher ausfällt. Beide sind auch für weite Schüsse durchaus geeignet. Sie
beschreiben ja in Ihrem Afrika -
Versuch die 7x64 als durchaus brauchbar für großes Wild. Aus all diesem
schließe ich, die 7x64 ist der 8x68S in allen Belangen keinesfalls
unterlegen. Dies würde also bedeuten, daß alles Wild, das üblicher Weise mit der
8x68S bejagt wird (Großantilopen, Elch, Bison etc.) ohne Bedenken auch mit
der 7x64 KJG bejagt werden kann. Liege ich hier richtig oder habe ich
womöglich einen wesentlichen Punkt übersehen?
LM: Ja, die
Restbolzenwirkung.
Mit freundlichem Gruß, Heinrich Stummer, Mittwoch, 22. Juli 2009 14:34



Viel zu sehr vergrößerter 8 mm S KJG Restbolzen aus 8x68S aus Oryx von Dieter Nagel, Wien, 2009 aus Namibia

8 mm S MJG 8004 mit schwarzer Kappe für widerstandsarmen Flug durch hemmende Luft

8 mm S MJG 8004 mit schwarzer Kappe im widerstandsarmen Flug mit 900 m/s durch hemmende Luft (dynamischer Druck)

oben: 8 mm S MJG 8004 als Drahtmodell zeigt Hohlspitze, die sonst die windschnittige schwarzer Kappe verdeckt
unten: Der Restbolzen, nachdem der Staudruck im Ziel die Splitter absprengte
Staupunktströumg auf eine eben Platte, aus eine Lehrbuch von Prandt vor ~ 90 Jahre.
Strömungslinien mit Pfeilen. Gleichdrucklinien (Isobre) rechtwinklelig dazu
Der Restbolzen berührt das zähe, flüssige Ziel (Fleisch, Blut) nur vorn an
seiner Stirnseite, nicht an den Seiten und nicht hinten. An der Kante reißt die
vorn anliegende Strömung dann ab. Das mit großer Kraft beschleunigte Fleisch
spritzt mit knapp 60° Kegelwinkel rotationssymmetrisch zu Seite, bildet durch
Kraftstoß die kurzweilige Wundhöhle aus.
Beispiel einer kurzweiligenWundhöhle, allerdings für ein anderes, weicheres, langsameres Geschoß
Der Restbolzen druchdringt das Wild als Naßziel in einer Wasserdampfblase. Die kurzweilige Wundhöhle fällt binnen Millisekunden wieder in sich zusammen. Das getroffenWild bläht sich auf, überdehntes Fleisch oder überdehnte Lunge reißt (Das ist die eigentliche Verletzungsursache). Das nur elastisch gedehnte (also nicht zerrissene) Fleisch zieht sich unter dessen Spannung wieder in sich zusammen. Die kurzweilige Wundhöhle fällt in sich zusammen, bleibt ihre kurzen Dauer wegen den meisten Blicken unbemerkt verborgen. Wenn man MJG mit rückstoßminderndem Feuerschlucker schißt, kan der aufmerksame und ruhige Beobachter bei gewissen Treffern die Aufbauchung des getroffen Leiben beoacchte, besonders dann, wenn die Decke der Tiere staubig ist und der Kraftstoß daher den Staub abstößt, der anschließend noch länger und gut sichtbar in der umgebenden Luft als graues Wölkchen verweilt. Ich konnte das bei einem schrägen Schuß von Hubert in Afrika 2011 selbst beobachten.

8004 MJG Restbolzen mit 1.000 m/s durch Fleisch. Rot: FReisch, blau: Wasserdampf. Der Bolzen berührt nur vorn

8004 MJG Restbolzen mit 1.000 m/s durch Fleisch. Nur vorn herrscht nennenswerter Druck

8004 MJG Restbolzen mit 1.000 m/s durch Fleisch. Erheblich Geschwindigkeiten quer zur Strömungsrichtung erzeugen die kurzweilige Wundhöhle
Meine Jagdgeschosse entwerfe ich um Wild waidgerecht, sicher und schnell zu töten. Während die Splitter ihre Splitterwucht mit großer Fläche, aber kleiner Masse, das heißt mit ganz geringer Flächenlast in der Lunge zerstörend einsetzen sollen, dient der Restbolzen einem andern Zweck, nämlich der Tiefenwirkung. Zahlen und Diagramme liefert mein Tiefenwirkungsrechner.

Mein an der Mündung 1.131 m/s schnelles 8 mm s MJG 8004 ist in 100 m Entfernung noch 1.024 m/s schnell
Obiges v = f(x) Diagram für die angegeben Anfangswerte zeigt, mit welcher Geschwindigkeit der zugehörige Restbolzen das Fleisch im Ziel noch durchdringt. In 100 m Entfernung vom Schützen ist mein so abgeschossenes MJG Geschoß, nachdem es bereits 30 cm festes Fleisch durchschossen hat, immerhin noch tödliche 346 m/s schnell, also schneller als manche Pistolenkugel beim Abschuß an der Mündung.
Der Restbolzen wirkt auf das Fleisch indem er das wegen des schnellebedingten Staudruckes mit Kraftstoß beschleunigt. Das beschleunigte Fleisch dehnt sich und reißt bei Überdehnung. Das bewirkt die eigentliche Verletzung.
Das alles bedeutet zusammengefaßt, ihr könnt euch auf meine Geschosse in zweierlei Hinsicht verlassen. Erstens beim breiten Schuß auf die Kammer in die Lunge, wie beste Zielwahl und Treffer sein sollen, aber auch zweitens bei jedem anderen Treffer: spitz, schräg, Streifschuß, Diagonalschuß, Weichschuß, duch Hindernisse oder Zweige oder eben auch mal durch eine nicht so dicken Baum, sofern nur mindestens ein Splitter oder der Restbolzen ein lebenswichtiges Organ verletzt; siehe Holzversuche; zur Not auch mal durch Panzerglas. Kann das sonst irgend ein andres Geschoß? Ich glaube nicht! Gibt irgend jemand sonst eigene, verläßliche Daten für die Tiefenwirkung seiner Geschosse an. Nein, niemand, nur ich.
Ihr könnt euch auf mich und meine Geschosse verlassen.
Langt Dir die Auskunft Bernhard, oder möchtest Du noch mehr wissen? Dann frage mich! Zu einer vernünftigen Frage, werde ich keine Antwort schuldig bleiben.
Waidmanns Heil, Lutz Möller, Pfingstmontag 2011
Hallo Lutz,
es ist ja Pfingsten und der heilige Geist scheint bei dir eingetroffen sein
Vermutlich mit 8x68S. Sehr gute und sehr fleißige Antwort. Trotzdem: Ist da
nicht auch ein bißchen Glück dabei, daß auf die Entfernung von 12 m eine oder
mehrere der besagten Splitter doch einigermaßen geradeausfliegen und Lunge oder
Herz treffen?
LM: Falsch. Mehr siehe weiter unten.
Dann fällt ja auf, daß die Einschnürung der MJG sehr
stark ist. Das ist wohl der Härte des Messings geschuldet, damit die auf jeden
Fall splittern, oder täusche ich mich da?
LM: Ich baue meine Jagdgeschosse so, daß der bebsichtigte Zweck mit dem gewählten Werkstoff zufriedenstellend erreicht wird. Ich will Plagiatoren ja nun nicht gleich alles verraten.
Bemerkenswert ist auch, daß die Eindringtiefe von solchen „Krachern“ wie 8x68 nur ~ 20 Prozent höher ist als der z.B. 5,6x50. Liegt das an dem Querschnitt, der wohl im Quadrat im Widerstand eingeht.
LM: Nein, auch das nicht, sondern an der Geschoßlänge - nicht
deren Querschnitt.
Danke und schöne Pfingsten, Bernhard Russ, Montag, 13. Juni 2011 15:50
Oh Bernhard,
lies Zielwirkung. Da seht alles Grundlegende drin, gewiß schon über 10 Jahre. Dann lies Fünf MJG Merksätze!
Waidmannsheil, Lutz Möller, Pfingsten 2011
Lies hierzu Rotlichteinsatz: Knall und Fall
Hallo Herr Möller,
Diese Bilder habe ich gerade in meinem Bilderarchiv entdeckt. Ein 8mmS KJG aus
der 8x68S. Geborgen aus einem Hartebeest. Erlegt auf 65 m mit einem Schuß auf
den Stich. Entdeckt haben wir das Geschoß kurz nach der letzten Rippe im
Bauchlappen. Der Bulle stand leicht schräg.




Schönen Urlaub noch, Peter Beer, Mittwoch, 6. Juli 2011 10:15

Hallo Herr Möller,
ja, mittlerweile ist alles bestens! Die Waffe harmoniert wesentlich besser mit den MJG als mit den KJG. Danke der Nachfrage! Anbei ein paar Bilder von einem, aus dem weichen Lößboden, geborgenen MJG Restbolzen.


In diesem Zusammenhang möchte ich Ihrem verstorbenem Freund und Partner abermals danken. Er war mir ein kompetenter und sehr zuvorkommender Ansprechpartner! Möge er in Frieden ruhen...
Mit den besten Grüssen aus der Eifel, Ihr Sebastian Schneider, 12.2.2012
Lutz Möller MJG Geschoß | Mustergültiger Restbolzen nach 1 m Gnu in Afrika. | MJG Splitter | Lies Lutz Afrika 2011
Restbolzen aus Erdreich | Wie soll ich Möller Geschosse fangen?
Gönne Dir Munition der Lutz Möller GmbH vom Erfinder selbst.
Du wirst keine bessere finden.