
Lies alte Geschichten zu Lutz Möller 222 KJG Munition.
5,6 mm KJG 5601 für 53,7 mm lange .222" Rem. mit 60 cm Lauf; GEE 217 m; ± 5 cm Reichweite 241 m
| Pulver | Masse [g] |
Dichte [%] |
Druck [bar] | Umsatz [%] |
V0
[m/s] |
Bemerkung | |
| höchst | vorn | ||||||
| Norma 200 | 1,45 | 99,4 | 3.701 | 430 | 99,49 | 1.043 | empfohlen |
| Vihtavuori N120 | 1,35 | 104,9 | 3.646 | 375 | 100,0 | 1.019 | |
| Flugbahn | |||||||
| Weite [m] | 0 | 50 | 100 | 150 | 200 | 250 | 300 |
| Schnelle [m/s] | 1043 | 965 | 891 | 821 | 751 | 689 | 615 |
| Bahn [cm] | -4,5 | +1,4 | +4,6 | +4,7 | +1,2 | -6,7 | -20,0 |
| Leistungen | |||||||
| Fleisch [cm] | 52 | 51 | 50 | 49 | 48 | 47 | 46 |
| Knochen [cm] | 10 | 10 | 10 | 9 | 9 | 9 | 8 |

Mir wurde berichtet, das 5,6 mm MJG 5604 komme mit der .222" Rem nicht zurecht, weil die Drallerfordernis für das Geschoß nicht beachtet wurde. Achtung! Das 5604 kann nicht aus Drall länger als 305 mm verschossen werden. Daraus fliegt nur das 5601 (bis 356 mm Drallänge).
Servus Lutz!
Ich habe noch eine Frage an dich. Ich war im Sommer mit meinem Dad in der
Steiermark, genauer auf dem Schießplatz im Zangtal. Wir liehen und dort einem
Steyr Mannlicher Jagdmatch in .222" Rem. aus! Dazu
bekamen wir RWS .222 Rem MJ 3,4 g. Nachdem ich etliche Male geschossen hatte,
repetierte ich eine neue Patrone ins Lager. Ich stach ein und als der Schuß
hätte brechen sollen, hörte ich nur ein metallisches Klicken. Ich wartete 2
Minuten und wollte dann den Verschluß öffnen. Der ließ sich jedoch erst öffnen,
als ich in zuerst nach unten drückte und dann konnte ich die Patrone
herausrepetieren. Als sie herausgeschleudert wurde, fiel das Zündhütchen heraus.
Ich sah mir die Patrone an und legte sie dann zur Seite. Die restlichen Patronen
konnte problemlos verschießen.
Später kam ein Jäger zu uns und fragte mich warum die Patrone kein Zündhütchen
mehr hätte. Ich erzählte im schließlich die Geschichte. Er meinte dazu, das RWS
vergessen hätte einen Zündkanal zu bohren, doch die Patrone war ja vom selben
Los.
Ich kann es mir nicht erklären. Hast du eine Erklärung dafür?
LM: War nun in Zündloch drin, oder aber nicht?
Ach ja, eine Frage hätte ich noch, ist es normal, das sich die Patrone beim
langsamen Schließen des Verschlusses beim Steyr Mannlicher verklemmt?
LM: Das sollte wohl eher nicht vorkommen. Frage den Hersteller
Weidmannsheil, David Pils, Mittwoch, 7. November 2007 10:20
Gruß Lutz
Gruß Lutz,
Hallo Herr Möller,
in meinem Krieghoff Drilling (12/76, 30-06, EL .222 Rem.) ist die .30-06 KJG und bin über die Präzision verblüfft. Jetzt verschoß ich verschieden .222" Rem Munition, aber mit der Genauigkeit war es nicht weit her. Daran stelle ich einen hohen Anspruch, da ich überwiegend nachts Füchse jage und wenn eine Sau kommt, die natürlich auch. Ich rief Sie an und bestellte das 5,6 mm KJG für die .222 Remington und Sie sagten, ich werde den Fuchs schon treffen. Gut, dachte ich mir und bestellte 100 Geschosse, nahm die Ladedaten aus ihrer Tafel und siehe da: Alles paßte genau. Die Ladung war hervorragen. Die ersten Füchse mußten auch schon dran glauben.
Also ich schieße im Drilling nur noch
Lutz Möller Geschosse und bin vollkommen zufrieden.
Schöne Grüße aus Neu-Ulm, Sascha Schmid, Montag, 15. September 2008 08:28
Sehr geehrter Herr Möller,
in der Anlage die ersten Schüsse mit der 222. aus der
K95 vom Hochsitz - 120 m
auf die Zielscheibe.pdf. Bemerkung
überflüssig.

LM: Ein Bemerkung kann ich mir dennoch nicht verkneifen. Nun können Sie das Wiesel ins rechte oder linke Nasenloch treffen! Aber was machen Sie, wenn es mal mitten drauf gehen soll? So schön das für den Anfang ist, sage ich Ihnen, das geht noch besser.
Mit freundlichen Grüßen, H.W., Dienstag, 4. November 2008 15:04
Sehr geehrter Herr Möller,
hiermit möchte ich 100 5,6 mm KJG für die .222" Rem Patrone bestellen und habe diesbezüglich eine Frage. Da ich sehr viel schieße, 500 Schüsse jährlich, und nur am Tage bis Rehgröße mit diesem Kaliber jage und aufgrund der Lauflebensdauer das von Ihnen nicht unbedingt favorisierte Pulver aus Finnland benutze,
LM: Lebensdauer ist bei der schwachen .222" Rem Sportpatrone keine wichtige Frage!
möchte ich gerne wissen, welches Geschoß als Scheibengeschoß dem 5,6 mm KJG am nächsten kommt
LM: Damit beschäftige ich mich nicht, denn Trefferlage und Flugbahn sind bei jedem verschiedenen Geschoß anders.
Wie klein darf Wild für das 5,6 mm KJG sein, um Pelz oder Fleisch noch verwerten zu können?
LM: Bei richtiger Zielwahl und Treffer auch Karnickel.
Oder gibt es eine Ausführung ohne Hohlspitze, die man quasi als Vollmantelgeschoß für Kleinwild wie Moorhühner usw. verwenden könnte?
LM: Nein, aber dafür nehmen Sie das 5,6 mm KJG so wie es ist!
Z. Zt. benutze ich 4g Norma SP Fabrikmunition und 3,2 g Vollmantel von Partizan, die mit 3 cm Höhenunterschied zusammenschießen.
Viele Grüße aus Norwegen, Peter Hollmann, Sonntag, 23. November 2008 18:19
Nachsatz : Auerhähne schmecken sehr gut, wenn Sie bis eine Woche nach Schneefall erlegt werden. Danach nehmen sie, ich zitiere: „die Biester den Geschmack von Kiefernadeln an.“
Das von Ihnen verwendete 7 mm KJG ist zur Elchjagd in Schweden nicht erlaubt. In ganz Skandinavien sind 9 g Geschoßmasse für die Jagd auf Elch, Bär, und Hirsch vorgeschrieben. Verstöße können erhebliche Strafen nach sich ziehen.
Bei der Bleiernen Sippe mit zu weichen Geschossen, wie Norma sie herstellt, die nicht tief genug eindringen, sondern oberflächennah platzen und dort sinnlos zerstören, mögen solche Hinweise sinnig sein. Beim Lutz Möller KJG liegen die Verhältnisse anders. Lies auch, KJG wirken anders. Skandinavien wird auch noch lernen. Ewig wird sich altmodisches Blei dort auch nicht halten!

.222" Rem KJG mit Zweibein 100 m
Peter Hollmann, Dienstag, 15. September 2009 21:11
LM: Woher der Ausreißer?
Hallo Herr Möller,
nach langer und gründlicher Fehlersuche bin ich endlich der Streuungsursache auf die Spur gekommen: Es war schlicht und ergreifend die Waage für die Pulverabfüllung. Vorausgeschickt habe ich bereits ein Bild von der Anschußscheibe mit tiefliegendem Ölschuß. Bei dieser Gelegenheit möchte ich hiermit weitere 100 Stk KJG für .222 Rem bestellen. Zu meinem Leidwesen mußte ich feststellen, daß Sie 8 mm 9 g KJG eingestellt haben, sollte sich noch eine Packung finden würde ich sie ebenfalls hiermit samt dem dazugehörigen Spitzensetzer für ein Redding Ladewerkzeug bestellen, ansonsten die üblichen 8 mm S 8g KJG. Es duerfte vielleicht von Interesse sein , das Rhino jetzt auch Pulver unter eigenem Namen vertreibt, es aber nichts anderes ist als Normapulver der 200er Serie bloß zum halben Preis, jedenfalls hier in Norwegen (42 ,-Euro/kg ).
LM: Kaufen! Wir beziehen dasselbe ohne Umwege von Bofors (mindestens 300 kg).
M.f.G Peter Hollmann, Dienstag, 15. September 2009 22:34
Sehr geehrter Herr Möller,
ich bräuchte einmal Ihren Rat, Ihre Hilfe bei folgender Entscheidung. Sie haben
auf Ihrer Seite schon mehrfach die aus meiner Sicht richtige Empfehlung gegeben,
zum Übungsschießen KK`s zu verwenden. Da man (ich) ja dazu neigt die eierlegende
Wollmilchsau zu erlangen, würde ich gerne zum Training und damit zur
Verbesserung meiner Schießfähigkeiten eine .222" Rem
einsetzen, da ich diese wenigstens noch zur Fuchs-, Rehwildjagd einsetzen
könnte. Mir schwebt da als Waffe die Weihrauch HW 66 vor, da ich diese bereits
einmal geschossen habe und die mir sehr gut liegt. Meine Fragen sind nun zum
einen: Können Sie diese Waffe empfehlen?
LM: Die kenne ich nicht aus eigener Erfahrung!
Zum anderen habe ich auf Ihrer Seite schon einiges über
Laufverschleiß gelesen, wobei sich mir
als Laie einiges nicht ganz erschließt. Können Sie mir sagen, wie es sich bei
der .222 in Sachen Laufverschleiß verhält?
LM: Die ist harmlos!
Kann man auch hier bei Verwendung von Werksmunition zum Übungsschießen eine
ungefähre max. Schußbelastung vorhersagen (natürlich ohne Einbezug aller
Eventualitäten)?
LM: Sicher über 5.000 Schüssen, wenn nicht mehr!
Gibt es hier bestimmte Munition, die sich als Laufkiller erweist? Falls
Sie die .222 nicht empfehlen können, ist die 22 Hornet besser?
LM: Die hält noch wesentlich länger.
Ich weiß, dies sind eine Menge Fragen und Ihre Zeit ist kostbar, dennoch wüßte
ich nicht, an wen neutrales mit einem so großen Wissensfundus ich mich sonst
wenden sollte! Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und sage schon mal
vielen Dank im Voraus und Ihnen und Ihre Familie schöne Feiertage, einen guten
Rutsch und ein gesundes 2010!
LM: Danke gleichfalls!
MfG, Jan Büser, Samstag, 26. Dezember 2009 11:12
Sehr geehrter Herr Möller,
danke für die schnelle Antwort - Sie haben mir sehr geholfen!
MfG, Jan Büser, Sonntag, 27. Dezember 2009 10:32

Kupfer vor Jahren in Loimaa: .223 Rem und 9,3x62 KJG Munition
Guten Tag Herr Möller,
ich beschäftige mich als Jungjäger derzeit mit der lästigen Kaliberdiskussion.
Ich habe eine BDB in 9.3x74 R und möchte mit dieser auch Rehwild schießen, wenn
es sich beim Ansitz so ergibt. Als Standardwaffe für den Rehwildansitz habe ich
jedoch eine .222 Rem. Nun möchte ich gerne wissen, ob das
KJG auch in 9,3 für Rehwild zu verwenden ist, oder man aufgrund des großen
Kalibers doch davon Abstand nehmen sollte?
LM: Das 9,3 mm KJG können Sie erfolgreich auf Rehwild einsetzen. Beachte Zielwahl!
Eine weitere Frage beschäftigt mich. Ich bin selbst kein Wiederlader, kann man Munition die mit Ihrem KJG versehen ist auch komplett erwerben?
LM: Demnächst, siehe KJG Munition!
Vielen Dank für eine Auskunft.
Viele Grüße, T. Jahnke, Dienstag, 9. November 2010 08:32

.222 Rem Fuchs auf 250 m
Mathias, Donner, Donnerstag, 7. April 2011 08:52
Lutz,
unter der Überschrift: Teure Löcher
in billiges Papier, aber es lohnt sich! sieht man einen gestreckten Fuchs
liegen ohne jede weitere Erläuterung. Jetzt kann ich mir die Geschichte selber
ausmalen, z.B.: Ich verbrachte viele Stunden auf dem Schießstand und versuchte
viele Ladungen mit KJG, die mich entsetzlich viel Geld kosteten (teure
Löcher in Papier), aber es hat sich am Ende gelohnt, weil ich jetzt auch auf 250
m einen Fuchs treffen kann (aber es lohnt sich). Die Geschichte könnte aber auch
heißen, ich habe lange mit KJG probiert und bin dann doch auf Sierra Matchking
umgestiegen und jetzt treffe ich auch einen Fuchs, oder: ich habe einen R93 in
222 Rem versucht und auch auf dem Schießstand nichts getroffen und jetzt mit
meiner 0,6 kiloEuro teuren Howa-Gurke treffe ich auf 250 m
Wie geht die Geschichte denn nu?
LM: Mathias, sag´ das!
Gruß, Jan G., Samstag, 9. April 2011 13:17
zu Wie den nu
Hallo Lutz,
am 7.4.2011 habe ich dir ja einige Bilder geschickt. Was ich mit dem Fuchs in Teure Löcher
in billiges Papier, aber es lohnt sich! sie zum Ausdruck bringen wollte, ist
einfach die Tatsache, daß man es dem Wild schuldig ist, auch viele teure Löcher
in billiges Papier zu machen - und zwar regelmäßig . Das tue ich auch und mit
meiner R93 (autsch! - zu meiner
Entschuldigung kann ich aber vorbringen, daß ich von ursprünglich 3 x R93 nur
noch 2 habe :-)) . . .
LM: Solange Sie nicht „Au Backe!“ sagen, kann es noch nicht wirklich daneben gegangen sein!
. . . fabriziere ich halt immer und immer wieder Kleeblätter - sagen wir mal mit maximal 20 mm Lochkreis. Als Glas habe ich ein Zeiss 6-24 x 56 mit Mil-Dot absehen montiert. Das ist wirklich ein Traum. Da kann man ruhig mal weiter rauslangen (wenn der Wind paßt). Reicht das jetzt als Erklärung ? Oder änder doch einfach die Überschrift:
Wenn man regelmäßig teure Löcher in billiges Papier stanzt, fällt der Fuchs auch auf 250 m um.
LM: Als Überschrift zu lang!
Ach ja, der 7,62 mm Setzer ist heute angekommen - Danke !
Mathias, der alte Keiler, Samstag, 9. April 2011 17:08
zu: Waldpflichten, Nachtrag
moin, moin, Lutz,
hab´ gerade deine „Anmerkung des Verfassers“" auf deinem Netzplatz gelesen.
Bitte berichtige zu „Autsch“:
zu meiner Entschuldigung kann ich aber vorbringen, daß ich von ursprünglich
3 x R93 nur noch eine habe :-)) . . .
Mathias D., Sonntag, 10. April 2011 07:44
Hallo Herr Möller,
wann und wo kann ich fertige Patronen im Kaliber .222 Remington mit Ihrem 3,0g
MJG kaufen ? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und
verbleibe mit vielen Grüßen und einem Waidmannsheil aus dem Allgäu Wolfgang Runge, Samstag, 25. Juni 2011 19:21
Tag Herr Runge,
wieviel benötigen Sie wann? Wie lang idt der Drall Ihre Waffe? Siehe
Drall zu messen. Wir haben für die
Lutz Möller GmbH noch keine Beschuß
dafür und noch keine Ladung entwickelt. Es wird bis zu fertigen Munition also
noch dauern.
Mit freundlichen Grüßen, Lutz Möller
Hallo Herr Möller,
zunächst einmal vielen Dank für die superschnelle Antwort. Zu
Beginn wollte ich erst einmal mit 100 Patronen der
Lutz Möller GmbH anfangen, später
mehr. Als Jäger habe ich aber auch die Geduld, auf gute Dinge auch warten zu
können. Die anderen Kaliber beobachte ich ja auch schon auf Ihrer Angebotsseite
und werde sofort bestellen, sobald die verfügbar sind. Die ersten Erfahrungen
mit
dem ihrem Geschoß - fertige Patronen von Waffen-Beer Kempten - überzeigten
volkommen. Damit konnten Sie wieder eine handvoll zweifelner Jäger überzeugen.
Jede Geschoßerörterung führt sofort zu der Aussage, bei der Geschwindigkeit
müßten Wildbretverluste und Blutergüsse
einfach unannehmbar sein. Außerdem seien die Geschoßmassen für Rotwild viel zu
gering, und, und, und. Bis wir einfach mal versucht haben. Das Ergebnis war wie
auf Ihrem Netzplatz beschrieben:
Unsere Rehe gehen noch ein bis zwei Schritte und fallen einfach um. Hervorragend!
Aber Allgäuer Jäger - besonders unsere Berufsjäger - sind nur schwer zu überzeugen. Die erzielten Ergebnisse können (oder wollen?)sie aufgrund ihrer bisherigen Erfahrung mit Blei einfach nicht verstehen. Doch was sie sehen, läßt sie zumindest nachdenklich werden.
LM: MeinWerkstoffe sind ken Blei. Deshalb sind die Ergebnisse anders als mit Blei. Ist da sso schwer zu glauben oder sich vorzustellen?
Doch dann kommt die sprichwörtlich schwäbische Sparsamkeit durch. Was kosten die ? Ihr spinnt!
LM: Gegenfrage. Wieviel kosten ein Kiolgram zerschossenes Reh. Das muß dagegengerechnet werden. Dann entscheidet die Rehnung für mein MJG.
Trotzdem konnten wir schon einige überzeugen und es werden langsam mehr. Bleiben Sie am Ball und Sie werden noch viele Allgäuer Jäger als Kunden gewinnen.
LM: Gut. Für alfällige Fragen stehe ich gern zur Verfügung. Geben meine Rufnummer bitte weiter. Aufgrund eigener, so wie mir zugetragener und hier veröffentlichter Erfahrung, zusammen mit meinem vollkommen Verständnis der Vorgänge bei Schuß und Treffer, auch nachprüfbar vorgerechnet und angesagt, werde ich keine Antwort auf jede vernünftige ballistische Frage schuldig bleiben.
Mit vielen Grüßen und einem Waidmannsheil, Wolfgang Runge, Sonntag, 26. Juni 2011 09:11
Hallo Herr Möller,
ich würde mich gerne auf die Anfrage von Herrn Runge „MJG .222 Patronen aus
Geiz“ vom 26.06.2011, bezgl. der 222 Rem. aufschalten. Auch ich würde gerne
auf Ihr Original MJG umstellen und benötige ebenfalls fertige Munition. Über
eine Nachricht würde ich mich freuen.
Vielen Dank, Bernd Sladky, Montag, 27. Juni 2011 13:23
Tag Herr Sladky,
leider sind wir nch nicht ganz soweit, wie ich hoffte. Dabei ist und klar, daß für das allfällige Rehwild auch 5,6 mm Munition gewünsct wird, obwohl das kleine Reh mit den 6,5 mm Hochwildpatronen der Lutz Möller GmbH genausogut zur Strecke kommt und wenn mal ein Schwein kommt, könnten Sie das denn auch gleich noch mitnehmen. Rehe und Sauen machen nun mal die überwältigende Strecke in Deutschland aus. Wir 350.000 deutsche Jäger holen ja jährlich so bei 1,2 Mio Rehe und 0,5 Mio Sauen aus Wald und Flur auf den Eßtisch. Früher im Reich war das nicht so. Damals - im deutlich größere Deutschen Reich - kamen nur 34.000 Sauen jährlich zur Strecke. Da kann man mal sehen, was Kunstdünger und folgender Maisanbau so anrichten! Das heißt heute grob, auf zwei Rehe kommt eine Sau. Die jagdlichenVerbote des BJagdG verbieten 5,6 mm Waffen auf Sauen einzusetzen, obwohl das (nur) mit meinen Geschossen ohne weiteres ginge - lies 5,6 mm Lutz Möller Geschoß Beute. Daher rate ich allen Jäger mindestens mit 6,5 mm nach draußen zu gehen, um immer im Rahmen der Erlaubten für sich beitende Gelegenheiten gerüstet zu sein. Miit meine Geschossen „ballern Sie die Rehe nicht kaputt“, wie mancher vielleicht fürchten mag.
Waidmannsheil, Lutz Möller
Lies vorher 5,6 mm MJG 5604 läßt mir keine Ruhe | Bewährte 5,6 mm KJG 5601 wieder verfügbar
Hallo Lutz,
wie angekündigt, war ich Heute auf dem Schießstand der VJS (Vereinigung der
Jäger des Saarlandes). Dort habe ich mit meiner .222 Rem und mit deinem 5601er
5,6 mm KJG Geschoß bestückte Patronen geschossen (Ladedaten wie auf deiner
Seite). Ich habe 6 Schüsse abgegeben (im Beisein 3er Jäger und dem Schießwart
sowie meinem Jagdfreund Ralf). Alle 6 Schüsse waren exakt im gleichen Loch (!)
=-O Ich habe mich vor (freudigem) Lachen kaum eingekriegt. Die anderen waren
sonderbar still.
Dann nahm ich zufrieden und äußerst gut gelaunt meine Sauer S303 im Kaliber .300 WinMag zur Hand (KJG), 4,6 Gramm R903 (beste Ladung nach Test mit 5 verschiedenen Ladungen vor 4 Wochen). Was soll ich sagen: Die ersten beiden Treffer waren etwa 28 cm höher als mit meinen bisher verwendeten Swift Scirocco und etwas rechts, nahezu Loch in Loch ! ZF nachgestellt, 3 weitere Schüsse 3 cm Streukreis mitten in der 10 - nicht schlecht für die zickige 300er und einen Halbautomat ?
LM: Allerdings. Das habe ich von gutenSchützen mit der Sauer 303 schon ganz anders gesehen. Vielleicht hat Sauer seit dmals was zum Guten geändert und die Sach nun im Gruff. Zu wünschen wäre das! DeineLeistung deutet darauf hin.
Drei der Anwesenden haben sich dann äußerst interessiert gezeigt, was das denn
nur für „Pillen“ seien. Ich habe denen dann ein bißchen erzählt und
deine Netzanschrift weitergegeben. Ich
kann dir kaum sagen, was für ein schönes Gefühl das jetzt für mich ist, mit
solchen Waffen und solcher Munition in den Wald zu gehen. Ich habe vorher schon
ganz ordentlich getroffen, allerdings noch nie solche Streukreise fabriziert.
Gut, daß es dich gibt !
LM: Danke Matthias. Hats Du Bilder von den
Zielscheiben?
Mathias Donner, Freitag, 15. Juli 2011 18:31
Hallo, lieber Lutz,
heute morgen war mir vergönnt, das erste Stück Wild (Schmalreh) mit dem 5601 KJG
zu erlegen (.222 Rem. Langdrall - 356 mm).
Was soll ich sagen, die Schießstand - Präzision (Lies:
sprachlos) konnte im Wald wiederholt
werden. Das Schmalreh, auf etwa 70 m beschossen lag (natürlich) im Knall (Träger
von hinten). Eigentlich wollte ich den ersten Schuß mit KJG auf die Kammer
setzen (Lunge hoch) - Lies: Zielwahl),
doch im Brombeerverhau war mir das zu unsicher. Ich habe knapp unter dem Atlas
angehalten und auch dort getroffen.

Reichlich Schweiß am Anschuß







Wie du den Bildern entnehmen kannst, traf dein Geschoß ein paar Millimeterchen außermittig im Nacken, ging mittig durch den Schlund und trat seitlich - zusammen mit einer beträchtlichen Menge Wirbelsplitter wieder aus. Das Stück schweißte erheblich aus, da auch die Halsschlagader durchtrennt wurde. Das nächste Mal (hoffentlich endlich der „heimliche“) schieße ich in die Lunge und mache Bilder für dich.
LM:
Waidmannsheil und danke fü die fortlaufende Berichterstattung! Ich habe das mal
mit meiner 6,5x65 KJG Munition ähnlich erlebt, nämlich auf ein Schmalreh im
Getreide von vorn, allerdings genau mitttig getroffen. Dem fiel draufhin der
Kopf zu Boden. Auf einen kitzgroßen Steinbock (afrikanischen, Bild rechts)
machte ich das vr zehn Jahren 2001 in Afrika
mal mit der 8x68S im Hohen Gras, um das kleine Tier zu schonen. Auch da traf ich
wie Du leicht außermittig und konnte das Böckehen so einigermaßen heil bergen.

Die winzige Trophäe ziert meine Sammlung. Als Größen vergleich heute 8x68S MJG Munition aus Afrika 2011 daneben. Das schöne ist ja, richtige Zielwahl und Trefferr vorausgesetzt, mit jedem meiner meinen Geschosse kann ich jedes Tier (Dickhäuter Elefant, Rhinozeros und Nilpferd mal ausgenommen) erlegen. Keines ist zu klein oder zu groß, weder Geschoß noch Tier (wie gehabt, Dickhäuter . . . ).
Außer Lutz Möller Lutz Möller KJG und MJG kommt mir nichts mehr ins Patronenlager - ich bin hellauf begeistert und vor allem restlos überzeugt von deiner Erfindung.
LM: Danke!
Ich wünsche Dir und den Deinen ein schönes Wochenende,
Mathias, Samstag, 30. Juli 2011 09:25
Hallo Lutz,
Du bist ja wirklich schneller, als die Polizei erlaubt (fast so schnell, wie
Deine Geschosse). Danke für die promte Veröffentlichung meines kleinen
Jagdberichts. Dir zuliebe und meines eigenen Egos wegen, werde ich mich morgen
früh mit Spaten „bewaffnet“ in den Wald begeben und den Geschoßrest von heute
morgen suchen. Das wird wohl in deinem Interesse sein und mir ist es wichtig, zu
der - für mich wertvollen - ersten KJG Patrone auf Wild auch den zugehörigen
Restbolzen zu finden. Hoffentlich
finde ich ihn - bin dann sehr gespannt darauf zu sehen, was diese ursprünglich
nur 3 Möllerchen Grämmchen" Kupfer nach diesem Treffer mir zu sagen haben !
In diesem Sinne: es gibt für mich nichts besseres als „Möller“
Wo ist denn eigentlich dein schöner Möller - Hammer hingekommen ? Kann dir bei
Gelegenheit mal einen aus Silber mit edlem Stein anfertigen (bin „nebenbei“ auch
Gold- und Silberschmied) .....
Mathias, Samstag, 30. Juli 2011 15:27
Hallo Lutz,
das Silber, das ich zur Schmuckherstellung verwende, zerspant sich sehr gut. Ich
habe des öfteren Ringe innen ausgedreht - es gibt schöne, lange Späne und die
Oberfläche ist hochglänzend - selbst bei einer Drehzahl von „nur“ 1.450
U/Minute. Ich gebe dir auch gerne die Adresse der Scheideanstalt, die mixen dir
alles, das du willst.
Was Anderes: Heute morgen schoß ich tatsächlich einen Bock. Das war sehr
abenteuerlich:
Der kam ganz zaghaft an und äste etwa 40 m entfernt im Altholz mit angrenzendem
Brombeerverhau (exakt die gleiche Stelle wie
gestern das Schmalreh). Ich wollte ihn nicht „anbrennen“ lassen und
habe ihn durch Buchenrauschen beschossen (lies:
Hindernisse, Äste und Zweige).
Nach dem Schuß flüchtete er nach vorn in die Brombeeren und sicherte spitz zu
mir zur Kanzel. Da kreisten die Gedanken: Hat der den Schuß, aber nur nicht
gemerkt oder doch nicht. Der sah mir zu vital aus. So beschoß ich ihn spitz von
vorn ein 2. Mal. Daraufhin zeichnete er deutlich und ging in tiefer Flucht nach
rechts in den Altholzbestand ab, da er ursprünglich herkam - konnte ihn aber
nicht mehr sehen. Kumpel Ralf angesimst (der saß 400 m entfernt), abgebaumt und
zum ersten, dann zum zweiten Anschuß: nichts zu sehen; Blick nach rechts. Da lag
er etwa 20 m entfernt. Am Stück angekommen, war zunächst nichts zu sehen, dann
aber der Einschuß vor dem rechten Blatt, kein Ausschuß, hm? Erstmal gefreut,
Bruch von Ralf übergeben bekommen, Glas Sekt getrunken (den hat der meistens im
Auto).
Dann noch mal zu den beiden Anschüssen. Überraschung! Erster Treffer war eine Birke, die ich beim besten Willen vorher nicht wahrgenommen habe. Zum Hochsitz gepeilt und Kugelriß gesucht - gefunden! Gebuddelt, und siehe da, da war es, das 5601, etwas aufgepilzt aber schulterstabil - große Freude, vor Allem für dich (2 Führbänder sind noch zu sehen).
Ab nach Hause, warum hat der Bock keinen Ausschuss, wird doch nicht durchs
Waidloch verschwunden sein? Dann die große Überraschung: Das Geschoß ist vor dem
Schulterblatt eingedrungen (etwas mehr als kalibergroß), quer durch den
Wildkörper, innen in die linke Keule und unter der Decke am anderen Ende ist es
dann beim nakisch machen auf den Kellerboden gefallen. Ich habe einen 5 mm Dorn
durch den Schußkanal gesteckt und wir haben zum Einschuß gemessen: sage und
schreibe fast 80 cm hat dieser Winzling im Stück zurückgelegt, dabei
unter dem Blatt durch, dann eine Rippe, die Lunge, den Pansen und die Keule
schulterstabil durchdrungen. Der Pansen hatte 2 winzige Löcher, es ist kein
Panseninhalt in den Wildkörper gelangt! Ich habe alles sorgfältig dokumentiert
(Fotos). Die Wildbretentwertung kann man knicken Nach Entfernen der Einblutungen
(die sehr heftig waren), kam unversehrtes Wildbret zum Vorschein. Ein weiteres
Mal bin ich platt.
Die Restgewichte der Bolzen sind wie
folgt:
1. Birkentreffer (fotografiert) und Waldboden - Einschlag (etwa 160 mm Erdreich
- habe ich auch fotografiert) : 2,32 g
2. Geschoss aus dem Wildkörper: 2,33 g
Das Geschoß aus dem Waldboden ist aufgepilzt (kein Wunder) und ist noch 8,34 mm
lang.
Der „Bilderbuch“ - Restbolzen (völlig zylindrisch bis zum 4. Führband) ist noch
10,99 mm lang.
Das ganze hat für dich allerdings unangenehme Folgen: mein guter Jagdfreund will
jetzt auch ... (7 mm und 9,62 mm Geschosse) - dumm gelaufen ! :-)
Liebe Grüße, Mathias, Sonntag, 31. Juli 2011 11:12
gehe jetzt in meinen Keller und bereite das bleifreie Essen vor - freches
Grinsen ....
Hallo Lutz,
.... muß unten natürlich heißen: 9,3 mm MJG. Ferner habe ich während der
inzwischen abgeschlossenen OP am Ende des Schußkanales in der Keule einen
Splitter mit 0,18 g
Gewicht gefunden - folglich konnte ich 2,51 g Kupfer aus dem Wildkörper bergen.
Dem geringen Rehbock war allerdings nicht mehr zu helfen. Der gesamte
Wildbretverlust war weniger erfreulich (sagt mein BGS Ulk), denn der betrug
lausige (Originalton Ulk) 105 g. Aus der durchschossenen Keule und dem
betroffenen vorderen Blatt habe ich 2 kg bestes Gulasch gewonnen (und da sind
die normalen Zerwirkverluste sowie der Mitleidsfaktor für Ulk schon weg). Habe
auch das alles dokumentiert und schicke dir die Bilder im Laufe der Woche - wenn
nötig auch kurzfristig.
Was mich schlichtweg verwundert hat, ist die Tatsache, daß um den Schusskanal in der Keulenmuskulatur keinerlei Verfärbungen (Blutergüsse) zu finden waren.

























Viel Erfolg auf der Bockjagd - da bist du ja ganz in meiner Nähe (wohne 20 km von Saarbrücken) :-) !
LM: Mathias, wenn ich sehe, wie wenig Wildpret Du aus Deinem Reh herausholst, solltest Du einen Zerwirklehrgang bei Dir in der Nähe bei http://www.wild-klein.de/ besuchen - habe ich auch gerade. Ich vertrat bezüglich Zwerwirken bislang drei Meinungen.
Ich kenne das alles.
Ich mache das alles richtig.
Mir kann keiner was erzählen.
Das Gemenge nennt man „Hochmut“. Die kommt ja bekanntermassen vor dem Fall in die Tiefe, oder der Demut.
Ich habe mir in Rockhausen von Waldemar Klein einmal zeigen lassen, wie ein gewerblicher Zerlegebetrieb, der selbst jagt, selbst kocht, selbst verkauft und davon lebt, das macht. Die Erkenntnisse waren ein Offenbarung. Ohne jedes Problembewußtsein, eingebettet in hergebrachte Übung, bin ich nie auf den Gedanken gekommnen mein Tun je zu hinterfragen. Das war dumm. Besser wäre gewesen, sich zu fragen „Warum tu ich das so?“ aber ohne Frage folgt keine Antwort.
Mathias, Sonntag, 31. Juli 2011 13:39
oder „Der lesen kann ist klar imVorteil“
Hallo Lutz,
der lesen kann, ist klar im Vorteil: Ich habe dir
geschrieben, in der grünen Wanne, die du da ins Netz gestellt hast, Gulasch
aus der (Einen) durchschossenen Keule und dem diagonal gegenüberliegenden Blatt
ist ! + 2 Filets.
Zerwirken brauch mir keiner mehr beizubringen. Gern biete ich
auch Kurse an :-) (auch Kochkurse, Schinken- und Wurstherstellung).
Also stell´ das mal schön richtig!
LM: Ja klar. Hast Du einen Platz im Netz für Dein Angebot?
Ggf. Welchen?
Mathias, Freitag, 5. August 2011 05:20
Schneidebrett, Nachtrag zu Wildbreterlös
Dann lohnt sich noch ein flüchtiger Blick aufs Schneidebrett:
1. oberer Reihe : 1 Oberschale, 1 Faux Filet, 1 Nuss, 1 Unterschale, 1
Muskelstück unterhalb der Nuss
2. untere Reihe: 1 Wadenmuskulatur, Bronze - Wildschwein :-) , 2 Filets
Na, mein lieber Lutz - jetzt zählen wir mal gemeinsam: wieviele Keulen mögen das
wohl gewesen sein (8 wäre die falsche Antwort), die dann anschließend als 2 kg
Gulasch (mit dem Fleisch vom Blatt) in die grüne Kiste gehüpft sind ? Mehr
geht nicht.
Mathias, Freitag, 5. August 2011 05:37
oder „Nach dem Treffer Möller KJG jetzt unbrauchbar 0147
anbei die Geschoßreste zum Birkenbock. Die Prosa dazu
hast du ja bereits.
Das mit der Bildunterschrift zu Wildbreterlös hat
mich geärgert.
LM: Mathias, ärger dich nicht. Ich hab´s einfach überlesen - mehr nicht. Das nächste Mal gib den Bildern Namen, die als Bildunterschrift zu gebrauchen sind, oder teile mir schriftlich imZusammenhang mit, was da stehen soll. Beiträge in Stücken ohne Bildkennzeichnung sind schwer zu verarbeiten. Du hast die Zeit die mir fehlt. Mach was draus, nämlich druckreife Beträge ohne Punkteketten!
Stehen sollte da: Super Ausbeute trotz
Diagonalschuß. Ich schicke dir mal
ein paar Bilder von meinem Zerwirkraum - da bekäme so mancher Metzger glänzende
Augen.
Mathias, Freitag, 5. August 2011 05:56










Hallo, mein lieber Lutz,
schade, daß die Zeit (was ist das eigentlich - Lies: eines Menschen Zeit : Knaur
417 von Peter Bamm, da gab´s wohl noch keine ISBN) so vieles untergehen läßt.
Ich gebe mir sehr viel Mühe, Deiner „Sache“ - unserer Aller Sache beizutragen,
zu dienen (schon wieder diese Punkte) - woher du die Weisheit nimmst, daß ich
„Zeit“ habe, weiß ich nicht
LM: Ich vermute das.
Alle Menschen haben Zeit, denn die Zeit macht nicht halt - vor Nichts und Niemandem - die läuft einfach so vor sich hin (auch wenn die Menschen sie erfunden haben). Wenn du keine „Beiträge“ mehr von mir wünschst, dann lass` es mich wissen.
LM: Ich will Beiträge von Dir, aber mein Zeit ist angefüllt mit alle dem, das Menschen von mir wollen und dem, das ich selbst will. Zusammen ist das mehr, als in der vertreichenden Zeit erledigt werden kann. Daher hasse ich alles, daß ich doppelt machen muß - auch Mißverständnisse, die wieder gerade gebogen werden müssen um wieder miteinder ins Einvernehmen zu gelangen. In der Eile wächst bei derenAndauer die Flusigkeit - leider! Ich muß immer stramm alles wegarbeiten, um nicht unterzugehen. Sei mir also gnädig, wenn ich mal einen Betrag nicht gründlich gelsen habe und nur auf ein Bild hin eine unpassende Bemerkung mache, die nicht geschehen wäre, wenn ich aufmerksam gelesen hätte.
Ansonsonsten werde ich mich bemühen, DIR „mundgerechte Beiträge (wie z.B. der Kamerun - Bock, 27 kg von Heute Morgen, 7.30 h) zukommen zu lassen.
LM: Ausgezeichnet!
Lass` dir etwas mehr Zeit - aber was ist das schon - Zeit ? (!)
Mathias, Freitag, 5. August 2011 13:20
Sehr geehrter Herr Möller,
ich plane mir ein Gewehr ZKB 680 Fox 2, der Marke Brünner, für die .222 Rem.
Patrone zuzulegen. Das Gewehr möchte ich vorerst nur sportlich bis 100 m
einsetzen. Ich hätte gerne gewußt, ob diese Patrone bzw. das Gewehr im
Vergleich zum .223 Rem. zu empfehlen wäre.
LM: Über das Gewehr kann ich nichts sagen, außer daß ich andere Brünner kenne, die gut schießen. Waffen für die .222 Patrone werden oft mit langem 356 mm Drall, der verhindert windschnittige lange Geschosse, die Sie benötigen, wenn Sie mal weiter als 100 m schießen wollen, zu verschießen, angeboten. Waffen für die .223 Patrone haben meist kürzeren Drall, eignen sich daher auch mehr für größere Entfernungen.
Würden Sie auch Geschosse nach Österreich schicken?
LM: Gewiß.
Vielen Dank!
Liebe Grüße aus Wien, C. O., Donnerstag, 4. August 2011 11:46
Gönne Dir Munition der Lutz Möller GmbH vom Erfinder selbst.
Du wirst keine bessere finden.