Hallo Lutz!
Hier mein Jagdbericht:
Seit einiger Zeit sehe ich des öfteren einen total abgekommenen Warzenkeiler in
der Nähe unseres Hauses, charakteristisch ist ein starker Hauer auf der rechten
Seite. Bislang schlugen alle Versuche ihn zu erlegen fehl. In den letzten Tagen
faßte ich dann den Entschluß gefaßt ihn mit der .222" mit Lutz Möller Geschoß zu strecken.
Den ganzen heutigen Samstagnachmittag hielt ich dann Ausschau, entdeckte Ihn
dann bei Sonnenuntergang - schnell angepürscht ( er war ~ 300 m entfernt),
konnte ich auf ~ 100 m den starken Hauer auf seiner rechten Seite erkennen.
Ich mußte mich aber mit dem Schuß gedulden, da er im hohen Gras stand.
Plötzlich hörte ich hinter mir Fahrradgeräusche und menschliche Stimmen - meine
Arbeiter kamen von einem Besuch zurück. Der Keiler warf auf und ich schoß
kurzentschlossen aufs Blatt. Darauf zog der Keiler schwerkrank ~ 15 m langsam
weg. Der zweite Schuß ließ Ihn dann in der Fährte zusammenbrechen.
Auch die beiden Arbeiter ( die mich nicht bemerkt hatten ) rappelten sich mit
Ihren Fahrrädern total erschrocken auf - es gab erstmal ein lustiges Gelächter.

Auf dem Bild kannst Du den Ausschuß des ersten Schusses
waidwund erkennen - er durchschlug die Kammer und Waidsack schräg ( Rippe
getroffen ) und zerstörte die Lunge zum großen Teil. Fangschuß ist auf dem Foto
links zu erkennen, Wirbelsäulentreffer - ließ das Schwein blitzartig
zusammenbrechen und verenden. Ich hoffe, daß ich dieses Geschoß bergen kann.
Mehrere Wirbel scheinen nur noch aus Fragmenten zu bestehen. Gewicht des Keilers
~ 60 kg. Auffallend viel Schweiß in den Leibeshöhlen.
P.S: Asche auf mein Haupt - Natürlich war es das verkehrte Schwein - solche
überlasse ich lieber Jagdgästen. Ich mußte mich aber aufgrund der Lage sofort
entscheiden. Deshalb geschah das kleine Malheur. Man sollte doch genauer
ansprechen!
Waihei und fette Beute
Horst
Hallo Lutz,
ich kann's nicht lassen und drückte die .222" Rem meinem Gast in die Hand.
Bleßbock, Schußentfernung ~ 225 m ( 265 resp. 285 Schritt ), Todesflucht ~
80 Schritt, kein Ausschuß und kein Schweiß in Fluchtfährte, Bock stand
halbschräg zu uns - Ansitz an einer Pfanne mit guter Auflage für den Schützen.
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| 5,6 mm Lutz Möller Geschoß nach Bleßbocktreffer und 50 cm Weg durch Knochen, Lunge u .Fleisch | |
Als Haltepunkt gab ich „den Knopp” an = Gelenk Schulterblatt / Oberarm ). Davon erzählte ich Dir gestern Abend noch Der Gast traf den Bleßbock genau dort. Das Geschoß zerstörte Gelenk / Oberarm, Herzbasis, durchschlug weiter Lunge und Zwerchfell, Milz und steckte endlich im Pansen, Geschoßweg ~ 50 cm, konnte geborgen werden ( Lutz Möller Geschoß anbei ).

Hämatome im Blatt Bereich - viel Schweiß in Kammer und auch Bauchhöhle.
Viele Grüße
„Hein Mück aus Bremerhafen”, 9. Oktober 2004 14:13
Moin, „Hein”,
Waidmannsheil dem guten Schützen! Auf die Entfernung unter Feldbedingungen einen solchen genauen Schuß anzubringen ist ein gute Leistung. Alle Achtung! 50 cm Fleischleistung waren angesagt, 50 cm gemischte Knochen-, Fleisch und Lungenleistung erreichte das 5,6 mm Lutz Möller Geschoß. Die Tiefenwirkung ist also da!
Gruß Lutz
Wenn die Drückjagden auf weiten Feldern pfeilschnelle Hirsche fangen sollen muß gut geschossen werden. Hier lohnt sich das schnelle Kupfer, um nicht so weit vorhalten zu müssen. Der Steuermann ist zwar immer noch der Wichtigste, aber gutes Gerät hilft.

Aus dem fernen Ausland füge ich dieses Bild eines schnellen Bockes, den ein ein nur 3 g schweres, perfekt angetragenes, Lutz Möller Geschoß aus .223" Rem aus vollem Lauf binnen 30 m fällte, ein. Das verlorene Wildpret wog wohl weniger als 100 g.
Hallo Hr. Moeller,
Am 1. Januar 2010 saß ich auf Fuchs an, rechnete der Sylvesternacht und
Ballerei wegen mir allerdings nicht viel Glück aus. Um ~ 20:30 h wechselten
haben mich dann 7 Sauen an. Nach kurzer Ansprache durchs FG (alles
Überläufer) entschloß ich mich auf eine der ziehenden Sauen sobald diese
stehen bzw. verhoffen würden, zum Schuß. Vor lauter Aufregung und Saufieber
zog ich dann versehentlich (ist mir noch nie passiert) den hinteren Abzug
meines BS95, schoß somit auf 70 m die 42 Kg Sau (aufgebrochen) mit der
5,6x52R und 3 g Lutz Möller KJG.
Die Sau brach nach rechts weg und ging 50 m ehe sie bei guter
Schweißfährte und Kammer,-
bzw. Lungenschuß fiel und verendete. Einschuß bzw. Ausschuß waren 2 - 3 cm
groß wobei bei Ein,- und Ausschuß auch Rippen getroffen wurden.
Wildbretverlust war laut unseres Metzgers gering. Auch hier nochmals großes
Lob an das Lutz Möller Geschoß .
LM: Danke. Meine verschiedenen 5,6 mm Lutz Möller Geschoß können das allemal, siehe 5,6 mm Lutz Möller Geschoß Beute!
Wie schon erwähnt war dieser Fehlschuß ein Versehen und ich würde so etwas
nicht bewußt machen, deshalb bitte diesen Bericht nicht zu veröffentlichen
da es sonst sicher einige sehr kritische Antworten geben würde. Ich möchte
Ihnen aber trotzdem meine Erfahrung zum o.g. Bericht mitteilen.
Ich stehe zwar zu meinem Versehen, aber man muß ja nicht noch Öl ins Feuer
gießen, und auf der Jagd passieren halt mal auch Fehler.
Viele Grüße und Waidmanns Heil, ohne Namen, Montag, 8. Februar 2010
Im Sinne der Waidgerechtigkeit setzte der deutsche Gesetzgeber gestaffelte Mindestanforderung für Geschosse auf Wild fest. In anderen Ländern gibt es ähnliche Regeln. All jene Vorschriften kannten mein Lutz Möller KJG noch nicht, konnten das noch nicht berücksichtigen. Wie 5,6 mm Möller JG Beute ist auf mittleres Wild, dazu gehören Frischlinge und Überläufer dazu. Während kleine, schneller weiche 5,6 mm Bleiflatschen im Aufprall platzen, daher oft weniger als 5 cm Fleisch durchdringen, schafft jedes meiner Lutz Möller Geschosse (das winzige .22" Hornet Lutz Möller Geschoß ausgenommen) ~ einen halben Meter Fleisch zu durchdringen. Das ist der gewaltige Kupfer-gegen-Blei-Unterschied! Deshalb kann man sich solche Schüsse leisten, ohne den beschossenen Tieren unnötig Leid zuzufügen. Blei würde nur unzureichend verletzen, daß die nur krank werden und ggf. langsam sterben. Meine Lutz Möller Geschosse hingegen töten sicher! Ihr Schuß war insofern zwar formal gesetzwidrig. Den Gesetzeszeck, nämlich die Waidgerechtigkeit, wahrt mein Lutz Möller Geschoß aus aus solchen kleine Kalibern. Sie müssen also kein schlechtes Gewissen haben. Zetern werden nur solche Jäger, die das nicht verstehen - oder Gesetzespuristen!
Lutz Möller
Hallo Herr Möller,
ich hatte ersten Erfolg mit Ihrem 5,6 mm Möller KJG. Nach
bestimmt 20 Ansitzen, etlichen Kirrungen und viel Geduld konnte ich an
Fronleichnahm vor den Toren der großen Stadt einen 54 kg Überläufer zur Strecke
bringen. Wie immer habe ich auf den
Kopf geschossen und kam wie gewünscht etwa 2 cm unter dem Teller ab. Das
5,6 mm Möller KJG durchtrennte die Wirbelsäule (bzw.
zertrümmerte sie völlig) und brachte Ausschuß. Überflüssig zu erwähnen ist,
daß das Stück im Schuß fiel und liegen blieb.

Das 5,6 mm Möller KJG fällte diesen 54 kg Überläufer mit Kopfschuß am Anschuß

5,6 mm Möller KJG 54 kg Überläufer Kopfschußbahn
Leider hatte ich nichts Längeres als diesen Schraubendreher
auf dem Bild zur Hand, die Schußbahn zu zeigen. Der war leider zu kurz den
gesamten Schußkanal mit Austritt darzustellen.
Ich bin davon überzeugt, dies wäre mit einem herkömmlichen Bleigeschoß nicht
möglich gewesen wäre und bestätigt meine Meinung, daß die
5,6x50 Magnum mit richtigem
Geschoß, will heißen Möller KJG, für alles
heimische Wild mehr als ausreicht. Trotzdem würde ich Sie bitten meinen Namen
nicht zu veröffentlichen, da ich auf die „klugen“
Bemerkungen meine gesetzestreuen Waidgenossen gerne verzichten kann.
Viele Grüße und weiter viel Erfolg, M. F.
P.S. Ich hoffe Ihre Afrikareise war erfolgreich. Freu mich schon auf Ihren
Bericht.
Tag M. F.
ich sehe das ebenso. Deshalb werde ich ja im Juli mit der kleinen 7x64 Möller KJG Munition in Botswana auf Gnu, Zebra, Eland oder andere möglichst große Tiere außer den Dickhäutern jagen. Ich will nur zeige, was die kleinen Lutz Möller Geschosse können, bleierne Reisenkracher nicht besser sind. Gerader weil dem Gnu nachgesagt wird bei Lungentreffern mehre hundert Meter (3 - 500 m) zu flüchten, will ich vor laufender Kamera das Gegenteil beweisen.
Ihre Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt und ich sende Ihnen gern das verdiente Waidmannsheil.
Lutz Möller
Hallo Herr Möller
Mal wieder so ein „Toller Jäger“ der entgegen der gesetzlichen Vorschriften ein Stück Schwarzwild mit der 5,6 mm erlegt, selbstverständlich schießt dieser tolle Kerl auch noch auf den Teller. Alles andere wäre ja sicher zu einfach. Das Ganze ist sicher schon öfters z.B. durch Verwechselung bei einem Drilling usw. vorgekommen. Der dieses jedoch mit Vorsatz tut, sollte sich schämen und sich nicht noch damit brüsten. Sie sollten das ebenfalls überdenken und diesen Jagdscheininhabern keine Plattform dazu bieten.
Ps. Wenn ich mir die Bilder ansehe sollte der Schütze lieber mal das aufbrechen üben!
Mit freundlichen Grüßen, FK laas ,Montag, 25. Juni 2007 10:08
Moin Herr Klaas,
andere Länder andere Sitten. Deutsches Jagdrecht gilt nicht auf der ganzen Welt. Insofern greift die Schelte nur begrenzt. Ich möchte die deutlich verschieden Wirkung der Bleiernen Sippe gegen das Lutz Möller KJG zeigen. Deshalb veröffentliche ich diese und andere Berichte: auch 5,6 mm Möller KJG-Beute, auch .220" Swift - Jagdgeschichten
Waidmannsheil, Lutz Möller
Ein mir namentlich bekannter Süddeutscher M. hilft gelegentlich in einem Gatter (außerhalb Deutschlands) aus, weil der Gatterbetreiber die Aufgabe zeitweilig nicht selbst erfüllen kann. Des weiteren ist da ein R. mit derselben Aufgabe. Im Gatter ist nicht auf weniger als 160 m an die Tiere heranzukommen. Das wundert mich ein wenig, da wir in der Sippe ebenfalls ein kleines Damwildgatter haben und uns dort das Damwild aus der Hand frist, Bilder siehe /Wild/Damwild#Schaufler, aber abderes Gatter, ander Verhältnisse.
Während R. bislang aus einer 7x64 das veraltete und viel zu weiche Brenneke TIG schoß, schießt M. mein 5,6 mm KJG aus der 222. Das olle TIG bringt es zum Leidwesen der beschossenen Geschöpfe nicht waidgerecht hin. Siehe Unsägliches Leid! Geschoßreste werde ich in Kürze erhalten und dan für euc ablichen udn veröffentlichen.

Diesen Müll fand ich 2005 in Afrika. Solches erwarte ich
Heute morgen fiel auf gelaserte 178 Meter ein Damspießer duch mein kleines 5,6 mm Geschoß mit breitem, hohen Lungenschuß. Gute Zielwahl! Der Hirsch schien den Schuß nicht bemerkt zu haben, denn er blieb einfach stehen, während 40 Stück auseinderstoben. Eine kurz Weile später torkelte er ein paar Meter los, fiel, schlegelte noch und starb. Vom Schuß bis zu endgültigen Bewegungslosigkeit vergingen höchstens zehn Sekunden. Ich erwarte Bilder vom aufgebrochenen und ausder Decke geschlagenen Spießer.
Heute mittag im selben Gatter schoß R. aus der .300" Win. Mag (Sauer 303) mit meinen neuen gelben Geschossen einen Schaufler mit fast gleichem Ergebnissen. Bedenkt man, das Rudel war zu diesem Zeitpunkt wesentlich nervöser und bildete regelrechte Klumpen, quittierte der Schaufler den Schuß, indem er augenblicklich zusammenbrach, aufstand, torkelnd noch ein paar Gänge machte um anschließend endgültig zusammen zu brechen. Lediglich der Wedel bewegte sich noch für wenige Sekunden. Auch hierzu werde ich kurzfristig Bilder erhalten. Daraufhin kam die Bestellung des sich nunmehr endgültig vom TIG abwendenden R. Die 7x64 bleibt vorerst im Schrank! Meine leichtfüßigen Lutz Möller 9,3 mm MJG für die SR1 von R. verlassen Montag früh den Laden.
Brennekes Bummeltante war gestern. Heute lebe der Fortschritt ! R. hat verstanden - gut so !
§ 1 Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des
Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen.
Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden
zufügen.
§ 4 (1) Ein Wirbeltier darf nur unter Betäubung oder sonst, soweit nach den
gegebenen Umständen zumutbar, nur unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden.
Ist die Tötung eines Wirbeltieres ohne Betäubung im Rahmen weidgerechter
Ausübung der Jagd oder auf Grund anderer Rechtsvorschriften zulässig oder
erfolgt sie im Rahmen zulässiger Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen, so darf die
Tötung nur vorgenommen werden, wenn hierbei nicht mehr als unvermeidbare
Schmerzen entstehen. Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die dazu notwendigen
Kenntnisse und Fähigkeiten hat.
Zum Schießen von Gatterwild lies hier zur Sachkunde in Niedersachsen:
Trefferzone = Kopf oder Hals
Munition mit Kaliber 6,5 mm bei einer Auftreffenergie E100 2.000 Joule
Ausnahme für Damwild: Munition mit Kaliber 5,6 mm mit einer Mündungsenergie 300 Joule; bei einer Schussentfernung < 25 m; von einem Hochstand 4 m; in einem geschlossenen Gehege mit unbefestigtem Boden und mindestens 1,80 m hoher Einzäunung.Verordnung zum Schutz von Tieren im Zusammenhang mit der Schlachtung oder Tötung (Tierschutz-Schlachtverordnung - TierSchlV) Ausfertigungsdatum: 03.03.1997
2. Kugelschuß
2.1 Der Kugelschuß ist so auf Kopf oder Hals des Tieres abzugeben und das Projektil muß über ein solches Kaliber und eine solche Auftreffenergie verfügen, daß das Tier sofort betäubt und getötet wird.
2.2 Gatterwild darf nur mit Büchsenpatronen mit einem Kaliber von mindestens 6,5 Millimetern und einer Auftreffenergie von mindestens 2.000 Joule auf 100 Meter betäubt und getötet werden. Satz 1 gilt nicht für den Fangschuß, sofern er erforderlich ist und mit Pistolen- oder Revolvergeschossen mit einer Mündungsenergie von mindestens 200 Joule vorgenommen wird.
2.3 Abweichend von Nummer 2.2 Satz 1 darf Damwild auch mit Büchsenpatronen mit einem Kaliber von mindestens 5,6 Millimetern und einer Mündungsenergie von mindestens 300 Joule betäubt und getötet werden, sofern
-die Schußentfernung weniger als 25 Meter beträgt,
-der Schuß von einem bis zu vier Meter hohen Hochstand abgegeben wird und
-sich der Hochstand in einem geschlossenen Gehege mit unbefestigtem Boden befindet, dessen Einzäunung mindestens 1,80 Meter hoch ist.§ 15 Ordnungswidrigkeiten
(1) Ordnungswidrig im Sinne des § 18 Abs. 1 Nr. 3 Buchstabe a des Tierschutzgesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig10. Anlage 3 Teil II aa) Nr. 2.1, ein Tier betäubt oder tötet
Also werden Kopf- oder und Trägerschuß vorgeschrieben. Das seh ich ganz anders, lies Zielwahl. Die Verletzung der Vorschrift ist eine Ordungswidrigkeit. Satz 2.2 und 2.3 sind nicht ausdrücklich sanktioniert.
Ich habe mit meinem Lutz Möller Gattergeschoß eine Lösung für mehrfache lautlose Schüsse auf Gatterwild im Rudel vorgestellt - allerdings nicht auf 178 m sondern bei Rotwild bis 90 m und bei Damwild bis 80 m.
Waidmanns Heil, Lutz Möller, Samstag, den 24. September 2011
Ich fahre Morgen früh dorthin, entkleide die Stücke für den
Veterinär (ab und an verlangen die einen körperlichen Nachweis), mache dort
Bilder. Die Bilder von R. bekomme ich ebenfalls Morgen und sende dir die.
Gute Nacht, M., Sonntag, 25. September 2011 22:13
Lies weiter in Versehentliche Sau II
betreff: KJG oder MJG III
Sehr geehrter Herr Möller,
ich lese Ihre Seite seit 2 Jahren und schreibe Ihnen zum ersten
;al, obwohl ich des öfteren das Verlangen hatte meinen Senf über gewisse
Beiträge kundzutun.
Zum Abschußbericht des Herrn Schilling möchte
ich darauf hinweisen wie richtig Sie mit dem verlangen der Bilddokumentation
liegen. Bild 1 wird mit Einschuß bezeichnet, meines erachtens ist es aber der
Ausschuß, sollte ich mich irren dann ist es ja beweisbar. Ein
Flüchtigkeitsfehler der Herrn Schilling unterlaufen ist, doch so ein Einschuß
wäre schon sehr untypisch.
LM: Ich habe die Bilder vertauscht, nicht Herr Schilling. Dank Ihre Hinweises, konnte ich den Fehler nun berichtigen.
Meine Jahresjagdkarten belaufen sich auf 45 an der Zahl, bin
ausübender Wiederlader, besitze 32 Matritzen das heißt, ich habe schon sehr
viele Patronen in Kalibern von 17 Rem bis 416 Rem mit sehr vielen Geschossen
ausprobiert. Darauf möchte ich jetzt nicht näher eingehen z.B. über
Gürtelpatronen, 8x68S, 9,3x74R, Rundlauf, rotationslosen Geschoßweg, Vorteil
oder Nachteil langer Übergänge, Nachteil oder Vorteil kurzer Übergänge, je nach
dem was bezweckt wird. Mein Schreiben soll nicht zu lang werden. Ich könnte ja
seitenweise weiterschreiben, aber vielleicht laufend mehr um nicht zu verwirren.
Ich finde Ihre Arbeit sehr sehr gut! Ihre Seite ist einmalig, das wissen Sie ja
eh! Ich habe mich auch schon des öfteren über Ihre Art aufzutreten geärgert, was
natürlich von mir Unsinn ist, aber ich habe Sie ehrlich ins Herz geschlossen als
Sie auch Fehler zugaben. Ich möchte nicht den Besserwisser spielen, nur soll man
sich auch einbringen, denn niemand weiß soviel wie alle.
Übrigens habe ich mit der 222er mit den 5601er KJG bis jetzt 7 St.
Schwarzwild von aufgebrochen 30-72 Kg erlegt
LM; Bilder?
Bei allen habe ich auch Ausschuß erhalten, bei dem 72 Kg Stück durch beide Blätter! Kein Stück ist weiter als 20 m geflüchtet. Das ist fantastisch bis nicht zu glauben, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte. (Punkto Zielwahl, Flucht wegen Erkennen des Schützen, oder vertraut zu sein ist ein andermal ein Thema.)
5 St. Rehwild knapp hinters Blatt geschossen liefen alle etwa
50 m, aber kein Problem und super Wildpret zum Genuß.
Das wärs fürs erste.
Mit herzlichem Waidmannsheil , und weiterhin viel Freude und Erfolg bei Ihrer hoch geschätzten Arbeit.
LM: Danke sehr!
Franz Brynda, Baden bei Wien.
Gönne Dir Munition der Lutz Möller GmbH vom Erfinder selbst.
Du wirst keine bessere finden.